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	<title>Helmstedt-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Mike_Hartung&amp;diff=19348</id>
		<title>Mike Hartung</title>
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		<updated>2017-12-28T15:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mike Hartung&#039;&#039;&#039; (* 17. Mai [[1971]] in [[Helmstedt]]) ist Ortratsmitglied der Stadt [[Königslutter am Elm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mike Hartung wurde als zweiter Sohn von Karin und Werner Hartung am 17. Mai [[1971]] in der [[Doktor-Bohnen-Klinik]] in [[Helmstedt]] geboren. Er besuchte den Kindergarten Kluskamp, die Grundschule [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] sowie die Orientierungsstufe und [[Hauptschule Königslutter|Hauptschule]] in Königslutter am Elm. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser am [[Niedersächsisches Landeskrankenhaus Königslutter|Niedersächsischen Landeskrankenhaus Königslutter]] (heute [[AWO Psychiatriezentrum]]) arbeitete er zunächst in diesem Beruf in der Zigarrenfabrik André und wechselte anschließend in das Volkswagenwerk. Nach dem Ableisten des Grundwehrdienstes war Hartung als Schlosser in einem Heizungsbaubetrieb nahe Hannover beschäftigt. Er bildete sich zudem in den Bereichen Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschaft und Recht sowie doppelte Buchführung weiter. Bis kurz vor der Schließung der Zuckerfabrik in Königslutter am Elm arbeitete er im dortigen Zuckerlager und wechselte 1998 zur Stadt Königslutter am Elm, wo er zunächst auf dem städtischen Bauhof als gärtnerische Hilfskraft beschäftigt und als Hausmeistervertreter in der [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] und im Rathaus eingesetzt war. Seit 2002 ist er als Schulhausmeister an der Grundschule fest angestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Hartung ist parteiloses Mitglied im Rat der Stadt Königslutter am Elm. 2011 war er Kandidat für die [[Bürgermeisterwahl 2011 (Königslutter am Elm)|Bürgermeisterwahl]] in [[Königslutter am Elm]]. Am 11. September 2016 ist Hartung mit der UWG in den Rat der Stadt Königslutter eingezogen. Er ist Mitglied im Bauausschuss und im Feuerwehrausschuss. Außerdem ist Hartung am 11. September 2016 auch in den Ortsrat eingezogen und wurde zum stellvertretenden Ortsbürgermeister von Königslutter gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenämter ===&lt;br /&gt;
Mike Hartung war von 2000 bis 2008 stellvertretender Ortsbrandmeister der [[Freiwillige Feuerwehr Königslutter am Elm]], der er seit 1983 angehört. Von 2011 bis 2013 war Mike Hartung 1. Vorsitzender des [[Sportverein Viktoria Königslutter 1913 e.V.|SV Viktoria Königslutter]]. Seit 2016 ist Mike Hartung Ratsmitglied der Stadt Königslutter und stellvertretender Ortsbürgermeister von Königslutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mike-hartung.de Website von Mike Hartung]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100001813764745 Mike Hartung bei Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartung, Mike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königslutter am Elm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartung, Mike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=parteiloses Ortsratsmitglied der Stadt Königslutter am Elm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai [[1971]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Anna-Sophianeum&amp;diff=19347</id>
		<title>Anna-Sophianeum</title>
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		<updated>2017-12-28T15:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: Lehrerzahl auf aktuellen Stand gebracht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schule|&lt;br /&gt;
|Schulname        = Anna-Sophianeum &lt;br /&gt;
|Schultyp         = Gymnasium&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Haupteingang des Gymnasiums Anna-Sophianeum&lt;br /&gt;
|Schulträger      = [[Landkreis Helmstedt]] &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr    = 1639 &lt;br /&gt;
|Schülerzahl      = etwa 1.100 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lehrerzahl       = etwa 66 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße           = [[Elmstraße (Schöningen)|Elmstraße]] 21 &lt;br /&gt;
|PLZ              = 38364&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Schöningen]] &lt;br /&gt;
|Telefon          = 05352 907463&lt;br /&gt;
|Telefax          = 05352 907465&lt;br /&gt;
|Schulleiter      = Michael Kluge&lt;br /&gt;
|Website          = http://www.anna-sophianeum.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gymnasium Anna-Sophianeum&#039;&#039;&#039; ist ein Gymnasium in [[Schöningen]] mit einem zusätzlichen, freiwillig zu besuchenden, vollständigen Ganztagsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die braunschweigische Herzoginwitwe Anna-Sophie erwarb 1638 das Gebäude „[[Markt (Schöningen)|Markt]] 33“, das heutige Heimatmuseum, um dort eine Lateinschule einzurichten. Ostern 1640 wurde der Schulbetrieb aufgenommen. Am 5. November 1808 erfolgte die Aufhebung des „Gymnasiums”, der „lateinischen” oder „fürstlichen Schule”, wie sie auch genannt wurde, durch ein Dekret des Königs von Westfalen, Jérôme, Bruder Napoleons. Die Schule wurde als Stadtknabenschule weitergeführt und die höhere Schulbildung endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiederbeginn einer höheren Schulbildung begann ab 1842. Außerdem wurden „Nebenklassen” an der Knaben- und Mädchenschule, in denen befähigte Schülerinnen und Schüler in mehreren Stunden in der Woche Zusatzunterricht in Latein, Englisch und Französisch erhalten hatten, eingerichtet. Ab 1883 wurden diese Klassen auch „Selekta” genannt. Die „Nebenklassen” bzw. „Selekta” wurden nun allmählich von der 1. Knabenbürgerschule getrennt und zu einem selbständigen Schulzweig unter dem Namen „Progymnasium“ oder „Realgymnasium“ zusammengefasst. Ostern 1890 wurde der gymnasiale Schulzweig eröffnet. Der gymnasiale Schulzweig umfasste die Klassen Sexta, Quinta, Quarta. Er sollte den Schülerrinnen und Schülern den Übergang in die Tertia des Helmstedter Gymnasiums ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht des sogenannten Progymnasiums fand von 1890 bis 1892 in den Räumen der städtischen Bürgerschulen, von 1892 bis 1903 in gemieteten Räumen im Hause [[Heinrich-Jasper-Straße (Schöningen)|Heinrich-Jasper-Straße]] 9 und von 1903 bis 1912 im 1. Stock des „Roten Gebäudes” Ecke [[Schulstraße (Schöningen)|Schulstraße]]/[[Schützenbahn (Schöningen)|Schützenbahn]] statt. 1912 erhielt die Schule ein eigenes Gebäude in der Schützenbahn, heute Grundschule. Sie hieß zu diesem Zeitpunkt nun „Städtische Realschule”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1910 bekam die Schule einen eigenen Direktor, Dr. Heinrich Hamel, nachdem die Schule von dem Direktor der Bürgerschulen bis dahin mit verwaltet wurde. Die Herzogliche Oberschulkommission wurde am 1. Oktober 1910 vorgesetzte Behörde der Schule. Dieser Tag wird auch als das eigentliche Gründungsdatum der Schule gesehen. Auf dieses Datum verweist eine Seite des Fahnentuches: „Städtische Realschule, gegr. 1. 10. 1910”. Ab 1911 bis 1913 erfolgte schrittweise der Ausbau zu einer sechsklassigen Realschule. Die Schule umfasste ab 1913 die Klassen: Sexta, Quinta, Quarta, Tertia, Sekunda und Prima. Die ersten Schüler verlassen nach bestandener Prüfung Ostern 1914 die sechsklassige Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 bis 1928 folgte der Aufbau einer Oberstufe. Zum ersten Mal legten acht Jungen und ein Mädchen in Schöningen im März 1928 ihre Abitur-Prüfung ab. Auf dieses Datum verweist die andere Seite des Fahnentuches: „1928 Ober=Realschule Schöningen”. 1932 wurde die Oberstufe wieder abgebaut und 1934 fanden die letzten Abiturprüfungen statt. Der wiederholte Wiederaufbau der Oberstufe fand ab 1937 statt. Ab 1938 erhielt die Schule die Bezeichnung „Städtische Oberschule”. 1939 fanden nach Wiedereinführung der Oberstufe wieder Abiturprüfungen statt. 1955 wurden die Oberschulen in Gymnasien umbenannt. Zu Ehren der Gründerin der „Hohen Schule”, Markt 33, nennt sich das Schöninger Gymnasium seit 1956 Gymnasium Anna-Sophianeum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 belegte das Gymnasium Anna-Sophianeum im Rahmen des neu eingeführten niedersächsischen Zentralabiturs mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,6 unter 194 öffentlichen Gymnasien einen guten Platz im vorderen Mittelfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien&amp;quot;&amp;gt;Braunschweiger Zeitung, [http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2161/artid/6074482 Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien], (Website der [http://www.newsclick.de Helmstedter Nachrichten], 10. November 2006).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: Umweltschule in Europa&lt;br /&gt;
* 2011: Abibuch des Jahres 2011 (3. Platz)&lt;br /&gt;
* 2011: Sportfreundliche Schule&lt;br /&gt;
* 2009: Umweltschule in Europa&lt;br /&gt;
* 2007: Umweltschule in Europa&lt;br /&gt;
* 2005: Umweltschule in Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Schulen im Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.anna-sophianeum.de Gymnasium Anna-Sophianeum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gymnasium Annasophianeum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium (Schöningen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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