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	<id>https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Augustiner-Eremiten-Kloster</id>
	<title>Augustiner-Eremiten-Kloster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Augustiner-Eremiten-Kloster&amp;diff=505&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kollegienkirche (rot markiert) im Stadtgrundriss von [[1764 (Zeichnung 1924)]] Das &#039;&#039;&#039;Augustiner-Eremiten-Kloster&#039;&#039;&#039; war eine Niederlassung der Augustiner-Eremiten am Marktplatz in Helmstedt. Es bestand von 1290 bis 1527. Die ehemalige Klosterkirche diente von 1704 bis 1810 als &#039;&#039;Collegienkirche&#039;&#039; der Universität Helmstedt. Von den Gebäuden sind keine Reste…“</title>
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		<updated>2026-06-03T13:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Datei:Grundriss_Helmstedt_1764_-_Kollegienkirche.jpg&quot; title=&quot;Datei:Grundriss Helmstedt 1764 - Kollegienkirche.jpg&quot;&gt;mini|Die Kollegienkirche (rot markiert) im Stadtgrundriss von [[1764&lt;/a&gt; (Zeichnung &lt;a href=&quot;/wiki/1924&quot; title=&quot;1924&quot;&gt;1924&lt;/a&gt;)]] Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustiner-Eremiten-Kloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Niederlassung der Augustiner-Eremiten am &lt;a href=&quot;/wiki/Markt&quot; title=&quot;Markt&quot;&gt;Marktplatz&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt;. Es bestand von &lt;a href=&quot;/index.php?title=1290&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;1290 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;1290&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/index.php?title=1527&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;1527 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;1527&lt;/a&gt;. Die ehemalige Klosterkirche diente von &lt;a href=&quot;/index.php?title=1704&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;1704 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;1704&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/wiki/1810&quot; title=&quot;1810&quot;&gt;1810&lt;/a&gt; als &amp;#039;&amp;#039;Collegienkirche&amp;#039;&amp;#039; der &lt;a href=&quot;/wiki/Universit%C3%A4t_Helmstedt&quot; title=&quot;Universität Helmstedt&quot;&gt;Universität Helmstedt&lt;/a&gt;. Von den Gebäuden sind keine Reste…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grundriss Helmstedt 1764 - Kollegienkirche.jpg|mini|Die Kollegienkirche (rot markiert) im Stadtgrundriss von [[1764]] (Zeichnung [[1924]])]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustiner-Eremiten-Kloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Niederlassung der Augustiner-Eremiten am [[Markt]]platz in [[Helmstedt]]. Es bestand von [[1290]] bis [[1527]]. Die ehemalige Klosterkirche diente von [[1704]] bis [[1810]] als &amp;#039;&amp;#039;Collegienkirche&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Helmstedt]]. Von den Gebäuden sind keine Reste vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
Auf Einladung des Stadtrats kamen im Jahr [[1290]] Augustiner-Eremiten vom Kloster Himmelpforten bei Wernigerode nach [[Helmstedt]]. Sie erhielten die Gebäude des [[1267]] vom Rat gestifteten &amp;#039;&amp;#039;Hospitals zum Heiligen Geiste&amp;#039;&amp;#039;. Die neue Niederlassung wurde wie das Mutterkloster &amp;#039;&amp;#039;Porta Coeli&amp;#039;&amp;#039; („Tor des Himmels“) genannt. Das Patrozinium ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche erstreckte sich an der Nordseite der [[Neumärker Straße]] von Westen nach Osten; der Chor grenzte an den [[Markt]]platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augustiner öffneten sich früh für die Reformationsbewegung ihres Ordensbruders Martin Luther. [[1527]] übergaben die verbliebenen Mönche das Kloster mit allem Besitz und Einkünften dem Stadtrat und erhielten dafür eine Schutzzusicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Bis [[1588]] war die Kirche ein evangelisch-lutherischer Predigtort ohne Pfarreirechte. Danach blieb sie ungenutzt und verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gründlicher Wiederherstellung und Ausstattung im Barockstil erfolgte [[1704]] die Wiedereinweihung als Universitätskirche. Sie war jetzt eine flachgedeckte Hallenkirche mit einem nördlichen Querhausarm. Auf der Vierung stand ein Glocken-Dachreiter. Die Kirche diente auch zum Begräbnis von Universitätsangehörigen, deren Epitaphe an den Wänden angebracht wurden.&amp;lt;ref name=ins&amp;gt;[https://www.inschriften.net/helmstedt/einleitung/di-61-einleitung.html inschriften.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Universität Helmstedt]] im Jahr [[1810]] wurde die Collegienkirche profaniert. Bis [[1851]] diente sie als Magazin für die herzogliche Domänenverwaltung. Danach erfolgte der Abriss. Für das an ihrer Stelle gebaute Wohn- und Geschäftshaus wurden Steinmaterial und Teile der Bauornamentik der Kirche verwendet.&amp;lt;ref name=ins/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Hoogeweg: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Stifter und Klöster Niedersachsens vor der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Hannover und Leipzig 1908, [https://archive.org/details/verzeichnisders00hooggoog/page/n74/mode/1up S. 59]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/263 &amp;#039;&amp;#039;Augustinereremitenkloster Helmstedt&amp;#039;&amp;#039;] (Klosterdatenbank der Germania Sacra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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