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	<title>Ewald Berndt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Ewald_Berndt&amp;diff=1161&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Ewald Berndt&#039;&#039;&#039; (* 8. Januar 1902 in Ummendorf; † 15. November 1958 in Helmstedt) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1946 bis 1949 Bürgermeister der Stadt Helmstedt im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland.  == Leben == Berndt wurde am 8. Januar 1902 in Ummendorf als Sohn eines Landarbeiters geboren und besuchte die Volksschule in Ummendorf. 191…“</title>
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		<updated>2026-06-05T12:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Berndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 8. Januar &lt;a href=&quot;/wiki/1902&quot; title=&quot;1902&quot;&gt;1902&lt;/a&gt; in Ummendorf; † 15. November &lt;a href=&quot;/wiki/1958&quot; title=&quot;1958&quot;&gt;1958&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt;) war ein deutscher Politiker (&lt;a href=&quot;/index.php?title=SPD&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;SPD (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt;). Er war von &lt;a href=&quot;/wiki/1946&quot; title=&quot;1946&quot;&gt;1946&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/wiki/1949&quot; title=&quot;1949&quot;&gt;1949&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_Helmstedt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Liste der Bürgermeister von Helmstedt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/a&gt; der Stadt &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;/wiki/Landkreis_Helmstedt&quot; title=&quot;Landkreis Helmstedt&quot;&gt;Landkreis Helmstedt&lt;/a&gt; in Niedersachsen in Deutschland.  == Leben == Berndt wurde am 8. Januar &lt;a href=&quot;/wiki/1902&quot; title=&quot;1902&quot;&gt;1902&lt;/a&gt; in Ummendorf als Sohn eines Landarbeiters geboren und besuchte die Volksschule in Ummendorf. 191…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ewald Berndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 8. Januar [[1902]] in Ummendorf; † 15. November [[1958]] in [[Helmstedt]]) war ein deutscher Politiker ([[SPD]]). Er war von [[1946]] bis [[1949]] [[Liste der Bürgermeister von Helmstedt|Bürgermeister]] der Stadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berndt wurde am 8. Januar [[1902]] in Ummendorf als Sohn eines Landarbeiters geboren und besuchte die Volksschule in Ummendorf. [[1916]] begann er in Eilsleben eine Ausbildung zum Schriftsetzer. Ab [[1925]] war er im Verlag und in der Druckerei J. C. Schmidt tätig, die das &amp;#039;&amp;#039;[[Helmstedter Kreisblatt]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab. Dort arbeitete er bis [[1948]] und übernahm zuletzt die Funktion des Betriebsleiters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte er sich gewerkschaftlich. Von [[1929]] bis [[1933]] stand er der IG Druck und Papier vor. In den Jahren [[1931]] bis [[1933]] gehörte er außerdem dem Vorstand des Gewerkschaftskartells Helmstedt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Berndt von [[1949]] bis [[1950]] beim [[Landkreis Helmstedt]] beschäftigt. Anschließend führte er bis zu seinem Tod eine Buchhandlung in [[Helmstedt]], die mit der Braunschweigischen Presse verbunden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berndt, Ewald.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. im Auftrag der Braunschweigischen Landschaft e. V. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 53–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[1922]] trat Berndt in die [[SPD]] ein. Von [[1931]] bis [[1933]] war er Stadtverordneter in [[Helmstedt]] sowie Mitglied des örtlichen Parteivorstands. Am 28. März [[1933]] wurde er von der SA festgenommen und misshandelt. In der Folge legte er sein Mandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli [[1944]] auf Adolf Hitler wurde Berndt erneut verhaftet. Er kam zunächst in das Lager Hallendorf und später in das KZ Sachsenhausen. [[1945]] erfolgte seine Befreiung durch alliierte Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende übernahm Berndt erneut Funktionen in Partei und Gewerkschaften. Von [[1945]] bis [[1950]] war er Vorsitzender des [[SPD]]-Ortsvereins [[Helmstedt]] und bis [[1952]] Mitglied dessen Vorstands. Ebenfalls ab [[1945]] gehörte er dem Vorstand des Helmstedter Gewerkschaftsbundes an. Bis [[1949]] war er Erster Vorsitzender der wiedergegründeten IG Druck und Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar [[1946]] bestätigte ihn die britische Militärregierung als Ratsherr der Stadt [[Helmstedt]]. Vom 21. Februar [[1946]] bis zum 21. November [[1946]] war er Mitglied des Ernannten Braunschweigischen Landtages (MdL). Zwischen [[1946]] und [[1956]] gehörte er dem Rat der Stadt [[Helmstedt]] an; von [[1946]] bis [[1949]] amtierte er als [[Liste der Bürgermeister von Helmstedt|Bürgermeister]]. Zudem war er vom 1. November [[1946]] bis zum 27. November [[1948]] Kreistagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit befasste er sich auf kommunaler Ebene unter anderem mit der Unterbringung von Flüchtlingen, der Linderung der Wohnungsnot und dem Wiederaufbau der kommunalen Verwaltung in [[Helmstedt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Simon: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, OCLC [https://worldcat.org/oclc/312361812 312361812], S. 35.&lt;br /&gt;
* Rolf Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Berndt, Ewald&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. im Auftrag der Braunschweigischen Landschaft e. V. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 53–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bürgermeister von Helmstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berndt, Ewald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordnete:r]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister:in (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker:in (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche:r]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berndt, Ewald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Ummendorf&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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