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	<title>Helmstedt – die Geschichte einer deutschen Stadt - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Wikiadmin am 6. August 2026 um 17:27 Uhr</title>
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		<title>Wikiadmin am 6. August 2026 um 17:24 Uhr</title>
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		<title>Wikiadmin: /* Die Befestigungsanlagen der Stadt Helmstedt (S. 75–94) */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Da 1252 nur eine Walbecker Warte erwähnt wird, beide aber in ihrer Anlage übereinstimmen, geht Paul-Jonas Meier davon aus, dass die heute zu sehenden beiden Warten in ihrer Substanz 1377 errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Befestigungen…“, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bedeutet aber, dass die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erste &lt;/del&gt;Walbecker Warte, die nachweisbar älter ist, zu dieser Zeit entsprechend umgeändert oder völlig neu erbaut wurde. - Anders dagegen die [[Helmstedter Landwehr|Magdeburger Warte]]. Sie blieb damals bestehen und ist somit in ihrer unteren Substanz älter als die beiden anderen. Ludewig vermerkt 1821, ,&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;...fängt &lt;/del&gt;an zu verfallen.“ Dennoch ist sie von allen drei Warten diejenige, die am besten erhalten ist. Das liegt daran, dass sie 1855 – bis auf den unteren Teil – neu gemauert wurde. Deutlich ist an der Ost- und Südwand je eine flache Nische aus früherer Zeit zu sehen. Nach Paul-Jonas Meier könnten diese Nischen zur Aufnahme einer Heiligendarstellung gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Befestigungen…“, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Da &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;1252&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;nur eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Helmstedter Landwehr|&lt;/ins&gt;Walbecker Warte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;erwähnt wird, beide aber in ihrer Anlage übereinstimmen, geht Paul-Jonas Meier davon aus, dass die heute zu sehenden beiden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Helmstedter Landwehr|&lt;/ins&gt;Warten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in ihrer Substanz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;1377&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Befestigungen…“, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bedeutet aber, dass die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Helmstedter Landwehr|Erste &lt;/ins&gt;Walbecker Warte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die nachweisbar älter ist, zu dieser Zeit entsprechend umgeändert oder völlig neu erbaut wurde. - Anders dagegen die [[Helmstedter Landwehr|Magdeburger Warte]]. Sie blieb damals bestehen und ist somit in ihrer unteren Substanz älter als die beiden anderen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Friedrich August &lt;/ins&gt;Ludewig&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Ludewig]] &lt;/ins&gt;vermerkt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;1821&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, ,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;…fängt &lt;/ins&gt;an zu verfallen.“ Dennoch ist sie von allen drei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Helmstedter Landwehr|&lt;/ins&gt;Warten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;diejenige, die am besten erhalten ist. Das liegt daran, dass sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;1855&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;– bis auf den unteren Teil – neu gemauert wurde. Deutlich ist an der Ost- und Südwand je eine flache Nische aus früherer Zeit zu sehen. Nach Paul-Jonas Meier könnten diese Nischen zur Aufnahme einer Heiligendarstellung gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Befestigungen…“, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Sie setzt sich dann in einem Wall fort, der durch den Namen Wallgasse überliefert ist. Zum Kloster Marienberg hin befand sich auf der Braunschweiger Straße mit dem Kirchtor der zweite Zugang. Zum Nordosten hin ergab sich durch den Faulen Bach eine natürliche Abgrenzung. Am Gröpern stand schließlich das dritte Tor der Neumark. Sämtliche Tore waren ohne Türme. Auf dem Kupferstich von Merian ist deshalb von diesen Zugängen nichts zu erkennen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch die selbständige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Neumark &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Stadtviertel)|Neumark]] &lt;/ins&gt;wurde von einer Mauer umschlossen. Wir finden sie auf dem Plan von Ricken eingetragen. Sie beginnt, indem sie sich an die Vormauer der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Helmstedt]]er [[Stadtmauer (Helmstedt)|&lt;/ins&gt;Stadtbefestigung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;anschließt, dort, wo &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wilhelmstraße&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Juliusstraße&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;einander treffen. Sie ist in diesem Bereich, wenn auch stark verändert, noch zu sehen. Sie wird unterbrochen durch das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Harslebertor]]&lt;/ins&gt;, das sich auf dem Gelände unweit der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;AOK&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;am heutigen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Kleiner Stern|&lt;/ins&gt;Kleinen Stern&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;befand. Sie setzt sich dann in einem Wall fort, der durch den Namen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wallgasse&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;überliefert ist. Zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Kloster St. Marienberg|&lt;/ins&gt;Kloster Marienberg&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hin befand sich auf der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Braunschweiger Straße&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;mit dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kirchtor&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der zweite Zugang. Zum Nordosten hin ergab sich durch den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Fauler Bach|&lt;/ins&gt;Faulen Bach&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;eine natürliche Abgrenzung. Am &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Gröpern&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;stand schließlich das dritte Tor der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Neumark (Stadtviertel)|&lt;/ins&gt;Neumark&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Sämtliche Tore waren ohne Türme. Auf dem Kupferstich von Merian ist deshalb von diesen Zugängen nichts zu erkennen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Er hätte dann aber nicht den Schutz des Waldes gehabt. Dennoch hat die Tatsache, dass die Land wehr nicht als Halbkreis, sondern rechtwinklig um einen Teil der Stadt angelegt worden war, Rätsel aufgegeben. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;P. J. &lt;/del&gt;Meier hat es so gedeutet, dass offenbar im hohen Mittelalter (also 13. Jahrhundert) die Straße nach Magdeburg, die ohne Zweifel wichtig war und auf der die Heere des Erzbischofs Ludolf einmal gekommen waren, nicht wie heute in Richtung Magdeburger Warte und an jener vorbei verlief, sondern dass sie durch das Nordertor und am Hafermühlenteich entlang und weiter in nordöstliche Richtung geführt wurde. Dabei stieg sie ganz allmählich in einer flachen Talmulde empor, „die breit genug ist, um nicht allein den Bach, der dort verläuft, sondern auch die Heerstraße aufzunehmen.“ Sie wird dann nördlich des Bötschenbergs durch das Tal beim jetzigen Gesundbrunnen und über Beendorf in südlicher Richtung verlaufen sein, um dann in die Straße Morsleben – Alleringersleben – Erxleben einzumünden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Die Befestigung der Stadt Helmstedt im Mittelalter“ – „Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 28, Heft 2, 1895, S. 635&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies könnte die Anlage einer Schanze am Bötschenberg erklären, die eine Öffnung der Landwehr besonders schützen sollte. Noch in der Städteansicht des Professors Friedrich Weise aus dem 18. Jahrhundert wird in der Legende auf die „Breye-Schanze“ hingewiesen. Der Autobahnbau 1935 hat sie vernichtet. Heute erinnern nur noch zwei Flurnamen daran: „Hinter der Schanze am Bötschenberg“ und „An der Schanze“, gelegen vor dem heutigen Bötschenberg, wobei dieser Name abgeleitet sein soll vom mittelhochdeutschen Wort „Bitze&quot; = niederes Strauchwerk (Marta Asche in „Helmstedter Kreisblatt“ 20. u. 27. Juli 1957).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Grund dieser Richtungsänderung war strategischer Art. Man wollte den Feind an der Landwehr entlang bis dicht an die Stadt heranführen, um zunächst Kenntnis vom Herannahen und von seiner Stärke zu erhalten, ihn dann aber nicht weiter in Richtung Stadt, sondern von der Stadt abwärts nach Osten bzw. Südosten marschieren lassen. Bei der Schwerfälligkeit der damaligen Truppen und dem Dickicht des Waldes dauerte dies einige Zeit. Die Helmstedter konnten sich so besser auf den Feind einstellen. Diese List konnte aber nur dann gelingen, wenn der Gegner keinerlei Ortskenntnisse besaß, denn sonst würde er von der anderen Seite heranrücken oder aber die Landwehr umgehen. Er hätte dann aber nicht den Schutz des Waldes gehabt. Dennoch hat die Tatsache, dass die Land wehr nicht als Halbkreis, sondern rechtwinklig um einen Teil der Stadt angelegt worden war, Rätsel aufgegeben. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Paul-Jonas &lt;/ins&gt;Meier hat es so gedeutet, dass offenbar im hohen Mittelalter (also 13. Jahrhundert) die Straße nach Magdeburg, die ohne Zweifel wichtig war und auf der die Heere des Erzbischofs Ludolf einmal gekommen waren, nicht wie heute in Richtung Magdeburger Warte und an jener vorbei verlief, sondern dass sie durch das Nordertor und am Hafermühlenteich entlang und weiter in nordöstliche Richtung geführt wurde. Dabei stieg sie ganz allmählich in einer flachen Talmulde empor, „die breit genug ist, um nicht allein den Bach, der dort verläuft, sondern auch die Heerstraße aufzunehmen.“ Sie wird dann nördlich des Bötschenbergs durch das Tal beim jetzigen Gesundbrunnen und über Beendorf in südlicher Richtung verlaufen sein, um dann in die Straße Morsleben – Alleringersleben – Erxleben einzumünden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul-Jonas Meier, „Die Befestigung der Stadt Helmstedt im Mittelalter“ – „Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde 28, Heft 2, 1895, S. 635&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies könnte die Anlage einer Schanze am Bötschenberg erklären, die eine Öffnung der Landwehr besonders schützen sollte. Noch in der Städteansicht des Professors Friedrich Weise aus dem 18. Jahrhundert wird in der Legende auf die „Breye-Schanze“ hingewiesen. Der Autobahnbau 1935 hat sie vernichtet. Heute erinnern nur noch zwei Flurnamen daran: „Hinter der Schanze am Bötschenberg“ und „An der Schanze“, gelegen vor dem heutigen Bötschenberg, wobei dieser Name abgeleitet sein soll vom mittelhochdeutschen Wort „Bitze&quot; = niederes Strauchwerk (Marta Asche in „Helmstedter Kreisblatt“ 20. u. 27. Juli 1957).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Wikiadmin: /* Die Befestigungsanlagen der Stadt Helmstedt (S. 75–94) */</title>
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		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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		<title>Wikiadmin am 5. August 2026 um 11:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-08-05T11:12:27Z</updated>

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&lt;a href=&quot;https://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Helmstedt_%E2%80%93_die_Geschichte_einer_deutschen_Stadt&amp;amp;diff=13729&amp;amp;oldid=13725&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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