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	<title>Maria Hilfe der Christen (Schöningen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Maria_Hilfe_der_Christen_(Sch%C3%B6ningen)&amp;diff=2706&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude  | Name                = Maria Hilfe der Christen  | Bild                = Schöningen 1030414kath 2021-1.jpg  | Bildunterschrift    =   | Konfession          = römisch-katholisch  | Patrozinium         = Maria Hilfe der Christen  | Diözese             = Bistum Hildesheim  | Ort                 = Anna-Sophien-Straße 6&lt;br /&gt;38364 Schöningen  | Bauherr             =   | Architekt…“</title>
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		<updated>2026-06-07T13:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude  | Name                = Maria Hilfe der Christen  | Bild                = Schöningen 1030414kath 2021-1.jpg  | Bildunterschrift    =   | Konfession          = römisch-katholisch  | Patrozinium         = Maria Hilfe der Christen  | Diözese             = Bistum Hildesheim  | Ort                 = &lt;a href=&quot;/wiki/Anna-Sophien-Stra%C3%9Fe_(Sch%C3%B6ningen)&quot; title=&quot;Anna-Sophien-Straße (Schöningen)&quot;&gt;Anna-Sophien-Straße&lt;/a&gt; 6&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;a href=&quot;/wiki/38364&quot; title=&quot;38364&quot;&gt;38364&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Sch%C3%B6ningen&quot; title=&quot;Schöningen&quot;&gt;Schöningen&lt;/a&gt;  | Bauherr             =   | Architekt…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name                = Maria Hilfe der Christen&lt;br /&gt;
 | Bild                = Schöningen 1030414kath 2021-1.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift    = &lt;br /&gt;
 | Konfession          = römisch-katholisch&lt;br /&gt;
 | Patrozinium         = Maria Hilfe der Christen&lt;br /&gt;
 | Diözese             = Bistum Hildesheim&lt;br /&gt;
 | Ort                 = [[Anna-Sophien-Straße (Schöningen)|Anna-Sophien-Straße]] 6&amp;lt;br /&amp;gt;[[38364]] [[Schöningen]]&lt;br /&gt;
 | Bauherr             = &lt;br /&gt;
 | Architekt           = Maximilian Jagielski&lt;br /&gt;
 | Baubeginn           = [[1907]]&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung      = [[1908]]&lt;br /&gt;
 | Einweihung          = 31. Mai [[1908]]&lt;br /&gt;
 | Widmungen           =&lt;br /&gt;
 | Profanierung        =&lt;br /&gt;
 | Profaniert          =&lt;br /&gt;
 | Baustil             = Neugotik&lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil    =&lt;br /&gt;
 | Bautyp              = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad         = 52.134512&lt;br /&gt;
 | Längengrad          = 10.970872&lt;br /&gt;
 | Region-ISO          = DE-NI&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Hilfe der Christen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;St. Marien&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maria-Hilf-Kirche&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist die katholische Kirche an der [[Anna-Sophien-Straße (Schöningen)|Anna-Sophien-Straße]] in der Stadt [[Schöningen]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche ist nach dem Marientitel &amp;#039;&amp;#039;Maria, Hilfe der Christen&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die Kirche gehört zur [[Schöningen|Schöninger]] Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrgemeinde St. Marien|Maria Hilfe der Christen]]&amp;#039;&amp;#039; im Bistum Hildesheim. Die Kirche sowie auch das Pfarrhaus und das ehemalige Missionshaus sind im Denkmalatlas Niedersachsen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1568]] setzte Herzog Julius im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg die Reformation durch, infolgedessen die Schöninger [[St. Vincenz (Schöningen)|St.-Vincenz-Kirche]] evangelisch-lutherisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November [[1892]] begann mit Kaplan Gottlieb Wollborn der erste katholische Priester seit der Reformation in [[Schöningen]] seinen Dienst. Zuvor gehörten die Katholiken in [[Schöningen]] zur Pfarrei [[Kloster St. Ludgeri|St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]], wurden jedoch vom Geistlichen der nähergelegenen Kirche St. Josef und St. Augustinus in Hötensleben seelsorglich betreut. Die Gottesdienste in [[Schöningen]] fanden vorerst im Gartensaal des Gasthauses Öhlmann statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schöningen Missionshaus.jpg|mini|Missionshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schöningen kath. Pfarrhaus.jpg|mini|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[1893]]/[[1894]] wurde in [[Schöningen]] zunächst ein Missionshaus mit einer Kapelle erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1898]] wurde in [[Schöningen]] der katholische Männerverein gegründet, [[1902]] folgte der Bonifatiusverein, [[1905]] der katholische Mütterverein, [[1906]] der Borromäusverein, [[1907]] der katholische Volksverein, [[1911]] der Marienverein, [[1913]] der katholische Jünglingsverein und [[1914]] der katholische Frauenbund. Auch ein Kindheit-Jesu-Verein wurde gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und katholische Kirche im Freistaat Braunschweig 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2013, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1907]] begann der Bau der Kirche nach Entwurf des hannoverschen Architekten Maximilian Jagielski, am 12. Mai erfolgte die Grundsteinlegung. Am 31. Mai [[1908]] folgte ihre Einweihung durch Dechant Karl Grube aus Braunschweig. Nach dem Bau der Kirche wurde [[1908]] im Missionshaus eine Schule eingerichtet; sie bestand, mit Unterbrechung von [[1939]] bis [[1945]], bis Mitte der 1980er-Jahre. [[1910]] wurde das nördlich der Kirche neuerbaute Pfarrhaus bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nationalsozialismus erfolgte [[1933]] die Auflösung der katholischen Jugendabteilung, des katholischen Männerbundes, der Deutschen Jugendkraft und des Zentrums-Wahlvereins durch die Polizei.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und katholische Kirche im Freistaat Braunschweig 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2013, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1944]] wohnten rund 1075 Katholiken im Einzugsgebiet der Kirche, dazu kamen im Spätsommer [[1944]] noch rund 1900 evakuierte Katholiken aus dem Bistum Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und katholische Kirche im Freistaat Braunschweig 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2013, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August [[1956]] wurde [[Schöningen]] zur selbstständigen Kirchengemeinde (Kuratie) erhoben, und seit dem 1. April [[1960]] ist [[Schöningen]] Pfarrei. [[1971]] erfolgte eine umfangreiche Renovierung der Kirche, verbunden mit einer Umgestaltung des Altarraumes nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils. [[1992]] und [[2011]] folgten Renovierungen der Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1996]] bestand eine Seelsorgeeinheit mit den katholischen Kirchen in [[St. Barbara (Büddenstedt)|Büddenstedt]], [[Maria von der Immerwährenden Hilfe (Jerxheim)|Jerxheim]] und [[Heilige Familie (Offleben)|Offleben]]. Am 1. März [[1998]] wurde das Dekanat [[Helmstedt]], zu dem auch die Kirche gehörte, mit dem Dekanat Wolfenbüttel zum neuen Dekanat Helmstedt-Wolfenbüttel zusammengeschlossen. Seit dem 1. November [[2006]] gehört die Kirche zum damals neu gegründeten Dekanat Wolfsburg-Helmstedt, das aus den Dekanaten Wolfsburg und dem [[Helmstedt]]er Teil des Dekanates Helmstedt-Wolfenbüttel entstand. Ebenfalls am 1. November [[2006]] entstand aus der Seelsorgeeinheit die heutige Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Maria Hilfe der Christen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat: &amp;#039;&amp;#039;Urkunde über die Aufhebung der katholischen Pfarrgemeinden Maria Hilfe der Christen, Schöningen, Hl. Familie, Büddenstedt-Offleben, Maria von der Immerwährenden Hilfe, Jerxheim und über die Errichtung der katholischen Pfarrgemeinde Maria Hilfe der Christen, Schöningen.&amp;#039;&amp;#039; Kirchlicher Anzeiger Nr. 10/2006, S. 49–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. März [[2015]] wurde die Filialkirche in [[Offleben]] profaniert, am 18. August [[2024]] folgte die Profanierung der Filialkirche in [[Büddenstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die in rund 115 m Höhe über dem Meeresspiegel gelegene Kirche wurde im Stil der Neugotik errichtet, ihre Fassade besteht aus Sandstein. Die Kirche verfügt über etwa 290 Sitzplätze. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Hängekreuz über dem Altar, ein weiteres Kruzifix, eine Marienstatue, eine Kopie des Gnadenbildes Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe, ein Bild des heiligen Antonius von Padua, eine Pietà mit Gedenktafeln der Gefallenen beider Weltkriege, ein Taufstein, 14 Kreuzwegbilder und drei Beichtstühle. Die drei Buntglasfenster im Altarraum zeigen Szenen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth von Thüringen, Maria und Bernward von Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die Orgel wurde [[1908]] von der Werkstatt Furtwängler &amp;amp; Hammer als Opus 621 erbaut. Das Instrument mit pneumatischer Traktur hat 20 Register auf zwei Manualen und Pedal. [[1992]] erfolgte eine Restaurierung durch Hammer, am Ostermontag [[1992]] wurde die Orgel wieder eingeweiht. [[2011]] folgte eine Reinigung und Schimmelbeseitigung durch Orgelbaumeister Georg Schloetmann von der Firma Emil Hammer Orgelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geigenprincipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Liebl. Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Concertflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aeoline || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedecktbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violonbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipalbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koppeln:&amp;#039;&amp;#039; Super I/I, II/I, Super II/I, Super II/II, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielhilfe:&amp;#039;&amp;#039; Rohrwerkabsteller&lt;br /&gt;
* Kalkantenruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1908]] hatte Pastor Brümann drei Bronzeglocken für die neu errichtete Kirche bestellt. Die zusammen fast 3 t schweren Glocken wurden von der renommierten Glockengießerei Otto aus Hemelingen bei Bremen gegossen. Nur die kleinste der drei Glocken ist heute noch existent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Hrsg= |Titel=Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Auflage= |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588, hier insbes. S. 517}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Hrsg= |Titel=Kirchenglocken - christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Auflage= |Verlag= |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=556, hier insbes. S. 481 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die beiden größten Glocken [[1940]] zu Rüstungszwecken abgegeben werden mussten, bekam die Kirche [[1955]] zwei neue Stahlglocken des Bochumer Vereins für Gussstahlfabrikation (BVG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Lohse: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre St. Marien Schöningen 1908–2008.&amp;#039;&amp;#039; Schöningen 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen im Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.marien-schoeningen.de/kirchorte/schoeningen-maria-hilfe-der-christen/ Kirche auf Internetpräsenz der Pfarrei]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/32670642/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;St.-Marien-Kirche; Maria Hilfe der Christen&amp;#039;&amp;#039;] im Denkmalatlas Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [https://www.schoeningen.de/tourismus-highlights/attraktionen-unserer-stadt/st-marienkirche Kirche auf der Internetpräsenz der Stadt Schöningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=1SEG4f5pZkE Glockengeläut der Maria-Hilf-Kirche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mariahilfederchristenkirche Schoningen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Schöningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Schöningen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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