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	<title>Rudolf Leuckart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<title>Admin: AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Rudolf Leuckart &#039;&#039;&#039;Karl Georg Friedrich Rudolf Leuckart&#039;&#039;&#039; (* 7. Oktober 1822 in Helmstedt; † 6. Februar 1898 in Leipzig) war ein deutscher Zoologe und Begründer der Parasitologie.  == Leben == === Familie und Nachkommen === Leuckart entstammte einer Familie mit akademischen und handwerklichen Wurzeln. Er war Sohn des Buchdruckereibesitzers…</title>
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		<updated>2026-02-03T11:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Zusammenfassung_und_Quellen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Zusammenfassung und Quellen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AZ&lt;/a&gt;: Die Seite wurde neu angelegt: &lt;a href=&quot;/wiki/Datei:Rudolf_Leuckart.jpg&quot; title=&quot;Datei:Rudolf Leuckart.jpg&quot;&gt;mini|hochkant|Rudolf Leuckart&lt;/a&gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Friedrich Rudolf Leuckart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 7. Oktober &lt;a href=&quot;/wiki/1822&quot; title=&quot;1822&quot;&gt;1822&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt;; † 6. Februar &lt;a href=&quot;/wiki/1898&quot; title=&quot;1898&quot;&gt;1898&lt;/a&gt; in Leipzig) war ein deutscher Zoologe und Begründer der Parasitologie.  == Leben == === Familie und Nachkommen === Leuckart entstammte einer Familie mit akademischen und handwerklichen Wurzeln. Er war Sohn des Buchdruckereibesitzers…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Leuckart.jpg|mini|hochkant|Rudolf Leuckart]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Friedrich Rudolf Leuckart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 7. Oktober [[1822]] in [[Helmstedt]]; † 6. Februar [[1898]] in Leipzig) war ein deutscher Zoologe und Begründer der Parasitologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Leuckart entstammte einer Familie mit akademischen und handwerklichen Wurzeln. Er war Sohn des Buchdruckereibesitzers und Ratsherrn [[Johann Rudolf Gottfried Leuckart|Gottfried Leuckart]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039;, siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Neffe des Mediziners und Naturkundeprofessors [[Friedrich Leuckart|Friedrich Andreas Sigismund Leuckart]] ([[1794]]–[[1843]]). Seine Mutter Friederike Dorothea Charlotte ([[1785]]–[[1834]]) war Tochter des Kupferschmieds, Kupferhändlers und Brauers Leberecht Christian Philipp Theuerkauf ([[1739]]–[[1790]]) aus [[Helmstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuckart heiratete in Schönberg (Odenwald) Amélie Henke ([[1827]]–[[1921]]), Tochter des Juristen und Professors der Rechte in Halle Eduard Henke ([[1783]]–[[1869]]). Das Paar hatte mindestens vier Kinder, darunter den Chemiker Rudolf, der später in Göttingen lehrte. Eine Tochter, Hermine, heiratete Otto Karlowa, Professor der Rechtsgeschichte und Romanistik in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Julianum|Gymnasiums]] in [[Helmstedt]] begann Leuckart [[1842]] ein Studium der Medizin und Naturwissenschaften an der Universität Göttingen. Bereits während seines Studiums wurde er von [Rudolf Wagner mit der Fortsetzung dessen Vorlesungen über allgemeine Naturgeschichte und der Fertigstellung seines Lehrbuchs der Zootomie betraut. Am 13. Dezember [[1845]] promovierte er in Göttingen mit Auszeichnung. Zwei Jahre später habilitierte er sich als Privatdozent für Zoologie und Physiologie und führte dafür vor allem Studien an der Nordsee durch. In seiner Habilitationsschrift stellte er eine neue Systematik der Wirbellosen vor, die ihm schnell Bekanntheit verschaffte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leuckart Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Morphologie und die Verwandtschaftsverhältnisse der wirbellosen Thiere. Ein Beitrag zur Charakteristik und Classification der thierischen Formen.&amp;#039;&amp;#039; F. Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig 1848.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1850]] wurde Leuckart außerordentlicher Professor der Zoologie an der Universität Gießen. Dort widmete er sich besonders der Erforschung des Lebens, des Baues und der Entwicklung niederen Tierformen sowie der anatomisch-physiologischen Analyse von Tieren. [[1852]] veröffentlichte er gemeinsam mit Carl Bergmann die &amp;#039;&amp;#039;Anatomisch-physiologische Uebersicht des Thierreichs. Vergleichende Anatomie und Physiologie&amp;#039;&amp;#039;, in der erstmals auch Wirbellose neben Wirbeltieren ausführlich behandelt wurden. [[1855]] erhielt er in Gießen eine ordentliche Professur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1869]] folgte Leuckart einem Ruf als Professor der Zoologie und Zootomie an die Universität Leipzig. Dort war er nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten bekannt, sondern auch wegen seiner Lehre sehr geschätzt. Er beteiligte sich an der Planung eines neuen Institutsgebäudes mit Museum, das [[1880]] an der Ecke Brüder- und Talstraße eingeweiht wurde. Leuckart lebte dort mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig trug er zur Zoologie insbesondere durch Arbeiten über die Organisationsstrukturen der Zoophyten bei. Zusammen mit Heinrich Frey unterschied er zwei wesentliche Organisationsformen innerhalb der fest sitzenden Meerestiere und ordnete sie den Hohltieren und Stachelhäutern zu. Außerdem entwickelte er das Konzept des Polymorphismus auf Grundlage von Studien an Staatsquallen (Siphonophora).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuckart leistete entscheidende Beiträge zur Fortpflanzungslehre. So untersuchte er die Mikropyle der Insekteneier ([[1855]]), die Parthenogenese bei Insekten ([[1858]]), die Fortpflanzung von Rinderläusen ([[1862]]) und die von viviparen Fliegenlarven ([[1865]]). Filtratversuche bestätigten dabei die Befruchtung durch Spermien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erforschte er den Lebenszyklus von Eingeweidewürmern, insbesondere Trichinen, Blasenwürmern und Großem Leberegel. Dabei konnte er nachweisen, dass Rinderbandwürmer (&amp;#039;&amp;#039;Taenia saginata&amp;#039;&amp;#039;) ausschließlich in Rindern und Schweinebandwürmer (&amp;#039;&amp;#039;Taenia solium&amp;#039;&amp;#039;) ausschließlich in Schweinen vorkommen. Seine Untersuchungen an &amp;#039;&amp;#039;Trichinella spiralis&amp;#039;&amp;#039; unterstützten die Kampagne Rudolf Virchows zur Fleischbeschau nach Trichinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1877]] und [[1892]] initiierte Leuckart eine Reihe zoologischer Wandtafeln für den Gebrauch an Universitäten und Schulen. Die ersten zwölf Tafeln stammten von Hinrich Nitsche und trugen dessen Signatur „HN“.&amp;lt;ref&amp;gt;Leuckart Rudolf et al.: &amp;#039;&amp;#039;Systematisches Verzeichnis der vollständig erschienenen Zoologischen Wandtafeln der wirbellosen Thiere. Nr. 1—100.&amp;#039;&amp;#039; T. Fischer, Cassel 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Redi C. A. et al. (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Visual Zoology: The Pavia collection of Leuckart&amp;#039;s zoological wall charts (1877).&amp;#039;&amp;#039; Como, Ibis (Veronesi) 2002, dort S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuckart starb in Leipzig; sein Grab befand sich auf dem Neuen Johannisfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Den Leuckart aufgrund seiner Leistungen gezollten Respekt bezeugen viele Ehrungen. Unter anderem ernannte ihn die Deutsche Zoologische Gesellschaft, deren erster Präsident er von [[1890]] bis [[1891]] war, zu ihrem ersten Ehrenmitglied, er wurde Leipziger Ehrenbürger, und der Leipziger Bildhauer Carl Seffner wurde beauftragt, zu Ehren Leuckarts eine Marmorbüste von ihm anzufertigen, die heute im Besitz der Universität Leipzig ist. [[1853]] wurde Leuckart zum Mitglied der Leopoldina berufen. [[1859]] wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember [[1864]] wurde er Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der Royal Society of Edinburgh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two | hrsg=Royal Society of Edinburgh| abruf=2020-01-01| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit [[1868]] war er auswärtiges Mitglied der Bayerischen&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedseintrag von &amp;#039;&amp;#039;[https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=1804&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BmemberType%5D=&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson Rudolf Leuckart]&amp;#039;&amp;#039; bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 15. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit [[1869]] ordentliches Mitglied der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig. [[1877]] wurde er in die American Academy of Arts and Sciences und als „Honorary Foreign Member“ der Linnean Society of London&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Proceedings of Linnean Society 3. Mai 1877&amp;#039;&amp;#039; in Englischen Wikisource&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt. [[1885]] wurde er Mitglied der Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/carl-georg-friedrich-rudolf-leuckart/| titel=Académicien décédé: Carl Georg Friedrich Rudolf Leuckart| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| abruf=2023-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[1887]] korrespondierenden Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-rudolf-leuckart-1622| titel=Mitglieder – historisch: Rudolf Leuckart| hrsg=Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2025-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1861]] wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Russische Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg aufgenommen, seit [[1895]] war er deren Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-51058.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Karl Georg Friedrich Rudolf Leuckart| abruf=2015-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls seit [[1895]] war Leuckert Mitglied der National Academy of Sciences. Am 5. April [[1889]] wurde er Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften. Er war Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/amtlicherbericht33gese#page/n33/mode/2up Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1857]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Gesellschaft für Parasitologie verleiht seit [[1974]] die Rudolf-Leuckart-Medaille an Forscher, die sich durch bedeutende Arbeiten auf dem Gebiet der Parasitologie auszeichneten. Diese Medaille wurde von den Gießener Zoologen zum Andenken an Rudolf Leuckart gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Heinrich Frey: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis wirbelloser Tiere&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig, 1847 [[doi:10.5962/bhl.title.2128]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Morphologie und Verwandtschaftsverhältnisse der wirbellosen Tiere&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig, Vieweg 1848 [[doi:10.5962/bhl.title.11549]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Morphologie und Anatomie der Geschlechtsorgane&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig, 1848&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lehre der Befruchtung&amp;#039;&amp;#039;, Göttinger Nachrichten, 1849&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Polymorphismus der Individuen oder die Erscheinungen der Arbeitsteilung in der Natur&amp;#039;&amp;#039;, Gießen, 1851&lt;br /&gt;
* R. Leuckart, Bergmann, &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Anatomie und Physiologie&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, 1852&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zoologische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, Gießen, 1853–54, 3 Hefte [[doi:10.5962/bhl.title.11410]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blasenwürmer und ihre Entwicklung: Zugleich ein Beitrag zur Kenntnis der Cysticercusleber&amp;#039;&amp;#039;, Gießen, 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fortpflanzung und Entwicklung der Pupiparen&amp;#039;&amp;#039;, Halle, 1857 [[doi:10.5962/bhl.title.2867]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis des Generationswechsels und der Parthenogenesis bei den Insekten&amp;#039;&amp;#039;, Meidinger, Frankfurt M. 1858 [[doi:10.5962/bhl.title.66065]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Trichina spiralis&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Winter 1860, 2. Aufl. 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Einheitsbestrebungen in der Zoologie: Rede des antretenden Rektors&amp;#039;&amp;#039;, Universität Leipzig 1877&lt;br /&gt;
* mit Hinrich Nitsche: &amp;#039;&amp;#039;Erklärungen zu den zoologischen Wandtafeln&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Theodor Fischer, Cassel 1877 [[doi:10.5962/bhl.title.5710]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Parasiten des Menschen und die von ihnen herrührenden Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, 1863–76, 2 Bde.; 2. Aufl. 1879 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Naturgeschichte der Parasiten. mit besonderer Berücksichtigung der bei dem Menschen schmarotzenden Arten&amp;#039;&amp;#039;. C.F. Winter, Heidelberg 1879. [[doi:10.5962/bhl.title.46773]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des Leberegels (&amp;#039;&amp;#039;Distonum hepaticum&amp;#039;&amp;#039;, dt.)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zoologischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; 4, 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur Kenntnis des Baues und der Lebensgeschichte der Nematoden&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Abbh. Königl. Sächs. Ges. Wiss. Math.-physikal. Cl.&amp;#039;&amp;#039; 1887&lt;br /&gt;
* Leuckart Rudolf, Nitsche Hinrich (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Erklärungen zu den Zoologischen Wandtafeln.&amp;#039;&amp;#039; T. Fischer, Cassel 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spongiologische Beiträge&amp;#039;&amp;#039;. C.F. Winter&amp;#039;sche, Leipzig 1892. [[doi:10.5962/bhl.title.61018]]&lt;br /&gt;
* Leuckart Rudolf et al.: &amp;#039;&amp;#039;Systematisches Verzeichnis der vollständig erschienenen Zoologischen Wandtafeln der wirbellosen Thiere. Nr. 1—100.&amp;#039;&amp;#039; T. Fischer, Cassel 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ophthalmologie&amp;#039;&amp;#039; von Graefe und Sämisch lieferte er eine eingehende Darstellung der vergleichenden Anatomie des Auges, seit [[1857]] schrieb er die &amp;#039;&amp;#039;Berichte über die wissenschaftlichen Leistungen in der Naturgeschichte der niedern Tiere&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, [[1859]] ff. und außerdem gab er die Wandtafel &amp;#039;&amp;#039;Die Anatomie der Biene&amp;#039;&amp;#039;, Kassel [[1885]], heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Richard Dolan: &amp;#039;&amp;#039;Protozoa in the remarkable wall charts of Leuckart and Nitsche&amp;#039;s Zoologische Wandtafeln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Protist&amp;#039;&amp;#039; 174, 4, 2023: 125974. [[doi:10.1016/j.protis.2023.125974]].&lt;br /&gt;
* Redi Carlo Alberto, Garagna Silvia, Zuccotti Maurizio, Capanna Ernesto, Zacharias Helmut (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Visual Zoology: The Pavia collection of Leuckart&amp;#039;s zoological wall charts (1877).&amp;#039;&amp;#039; Como, Ibis (Veronesi) 2002. ISBN 88-7164-130-2.&lt;br /&gt;
* Theodor Hiepe: &amp;#039;&amp;#039;Parasitology in East Germany: Roots, period of the G.D.R., future.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angew Parasitol&amp;#039;&amp;#039; 32, 1, 1991: 45–54.&lt;br /&gt;
* Hans Querner: &amp;#039;&amp;#039;Leuckart, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; (NDB). Band 14. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, S. 372–373 ([https://www.deutsche-biographie.de/gnd118572180.html#ndbcontent deutsche-biographie.de]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Heß: &amp;#039;&amp;#039;Leuckart, Karl Georg Friedrich Rudolf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; (ADB). Band 51, Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1906, S. 672–675.&lt;br /&gt;
* Otto Taschenberg: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Leuckart: Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldina – Amtliches Organ der kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher.&amp;#039;&amp;#039; 35/1899, S. 62–66, 82–94, 102–112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;query=118572180 Literatur von und über Rudolf Leuckart] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://histvv.uni-leipzig.de/dozenten/leuckart_r.html Übersicht der Lehrveranstaltungen von Rudolf Leuckart] an der Universität Leipzig (Sommersemester 1869 bis Wintersemester 1897)&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Leukart_1271 Rudolf Leuckart] im Professorenkatalog der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lagis-hessen.de/pnd/118572180 Leuckart, Karl Georg Friedrich Rudolf]&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Biografie. (Stand: 20. April 2023). In: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen&amp;#039;&amp;#039; (LAGIS).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= N.N.|url= https://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/rudolf-leuckart|titel= Rudolf Leuckart|werk=Orden Pour le mérite |hrsg=Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien |datum= |abruf=2017-04-22}}&lt;br /&gt;
* Ariane Hoffmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/rudolf-leuckart-parasitologe-100.html &amp;#039;&amp;#039;07.10.1822 - Geburtstag des Zoologen Rudolf Leuckart&amp;#039;&amp;#039;] WDR ZeitZeichen vom 7. Oktober 2017 (Podcast).&lt;br /&gt;
* Wandtafeln:&lt;br /&gt;
** Mailand: 107 Tafeln im Museo didattica di zoologia: [https://users.unimi.it/museozoo/TavoleParietali/Cd/inizia.html Leuckart im Menü „Autori“].&lt;br /&gt;
** Meeresbiologisches Laboratorium Woods Hole: 101 Tafeln der Serie 1; 13 Tafeln der Serie 2 [http://hpsrepository.asu.edu/handle/10776/1157 Leuckart Wall Charts].&lt;br /&gt;
** Wien Universität: [https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:1093483 106 sogenannte Leuckart-Tafeln] zusätzlich 24 Tafeln von Paul Pfurtscheller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leuckart, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parasitolog:in]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer:in]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche:r]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leuckart, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leuckart, Karl Georg Friedrich Rudolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe, Begründer der Parasitologie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Leipzig&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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