<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt_%28K%C3%B6nigslutter_am_Elm%29</id>
	<title>St. Mariä Himmelfahrt (Königslutter am Elm) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt_%28K%C3%B6nigslutter_am_Elm%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(K%C3%B6nigslutter_am_Elm)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T23:09:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.3</generator>
	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(K%C3%B6nigslutter_am_Elm)&amp;diff=3909&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude | Name                = St. Mariä Himmelfahrt | Bild                = Königslutter Kirche kath.jpg | Bildunterschrift    = St. Mariä Himmelfahrt (2008) | Konfession          = römisch-katholisch | Patrozinium         = St. Mariä Himmelfahrt | Diözese             = Bistum Hildesheim | Ort                 = Bahnhofstraße 13, 38154 Königslutter am Elm | Bauherr…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(K%C3%B6nigslutter_am_Elm)&amp;diff=3909&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-06-10T16:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Kirchengebäude | Name                = St. Mariä Himmelfahrt | Bild                = Königslutter Kirche kath.jpg | Bildunterschrift    = St. Mariä Himmelfahrt (&lt;a href=&quot;/wiki/2008&quot; title=&quot;2008&quot;&gt;2008&lt;/a&gt;) | Konfession          = römisch-katholisch | Patrozinium         = St. Mariä Himmelfahrt | Diözese             = Bistum Hildesheim | Ort                 = &lt;a href=&quot;/wiki/Bahnhofstra%C3%9Fe_(K%C3%B6nigslutter_am_Elm)&quot; title=&quot;Bahnhofstraße (Königslutter am Elm)&quot;&gt;Bahnhofstraße&lt;/a&gt; 13, &lt;a href=&quot;/wiki/38154&quot; title=&quot;38154&quot;&gt;38154&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/K%C3%B6nigslutter_am_Elm&quot; title=&quot;Königslutter am Elm&quot;&gt;Königslutter am Elm&lt;/a&gt; | Bauherr…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
| Name                = St. Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
| Bild                = Königslutter Kirche kath.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift    = St. Mariä Himmelfahrt ([[2008]])&lt;br /&gt;
| Konfession          = römisch-katholisch&lt;br /&gt;
| Patrozinium         = St. Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
| Diözese             = Bistum Hildesheim&lt;br /&gt;
| Ort                 = [[Bahnhofstraße (Königslutter am Elm)|Bahnhofstraße]] 13, [[38154]] [[Königslutter am Elm]]&lt;br /&gt;
| Bauherr             = &lt;br /&gt;
| Architekt           = Wolfgang Tschirschwitz&lt;br /&gt;
| Baubeginn           = [[1968]]&lt;br /&gt;
| Fertigstellung      = [[1969]]&lt;br /&gt;
| Einweihung          = 15./16. März [[1969]]&lt;br /&gt;
| Widmungen           = &lt;br /&gt;
| Profanierung        =&lt;br /&gt;
| Profaniert          =&lt;br /&gt;
| Baustil             = &lt;br /&gt;
| Ausstattungsstil    =&lt;br /&gt;
| Bautyp              = &lt;br /&gt;
| Breitengrad         = 52.25352&lt;br /&gt;
| Längengrad          = 10.814601&lt;br /&gt;
| Region-ISO          = DE-NI&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kirchengebäude an der [[Bahnhofstraße (Königslutter am Elm)|Bahnhofstraße]] in der Stadt [[Königslutter am Elm]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. Die römisch-katholische Kirche gehört zur [[Pfarrgemeinde St. Ludgeri]] im [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]] des Bistums Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der Reformation in [[Königslutter am Elm|Königslutter]] im Jahr [[1542]] durch Johannes Bugenhagen wurden die damals drei Kirchen [[Königslutter am Elm|Königslutter]]s, die [[Stadtkirche Sebastian-und-Fabian (Königslutter am Elm)|Stadtkirche]], die [[Clemenskirche (Oberlutter)|Clemenskirche]] des [[1924]] nach [[Königslutter]] eingemeindeten Dorfes [[Oberlutter]] und der [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdom]] evangelisch-lutherisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. April [[1910]] an fanden in der [[AWO Psychiatriezentrum|Landesheil- und Pflegeanstalt Königslutter]] gelegentlich katholische Gottesdienste durch Geistliche aus [[Süpplingen]] statt, ab [[1913]] auch für die katholischen Einwohner der Stadt [[Königslutter am Elm|Königslutter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und katholische Kirche im Freistaat Braunschweig 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2013, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich katholische Arbeiter aus Schlesien und Polen in [[Königslutter am Elm|Königslutter]] niedergelassen hatten, wurde [[1914]] von der [[Kirchengemeinde St. Bonifatius]] in [[Süpplingen]] aus die Filialkirche [[St. Maria (Königslutter am Elm)|St. Maria]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katholischer Gottesdienst in der Diözese Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1966, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; als erste nachreformatorische Kirche in [[Königslutter am Elm|Königslutter]] erbaut. Sie entstand nach Plänen des Architekten Theodor Böhme.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Kapp: &amp;#039;&amp;#039;Historistischer Kirchenbau im Bistum Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; 82./83. Jahrgang 2014/15, Hildesheim 2016, ISBN 978-3-7954-3143-3, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1945]] stieg die Zahl der Katholiken in [[Königslutter am Elm|Königslutter]] und den umliegenden Ortschaften durch den Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen stark an. [[1946]] wurde [[Königslutter am Elm|Königslutter]] eine zur Kuratie [[Süpplingen]] gehörende Vikarie und erhielt einen eigenen Geistlichen, zuvor hielten Priester aus [[Süpplingen]] die Gottesdienste in [[Königslutter am Elm|Königslutter]]. [[1949]]/[[1950]] wurde hinter der Kirche ein Jugendheim errichtet, das auch für Veranstaltungen anderer Gruppen der Kirchengemeinde genutzt wurde. Am 1. August [[1956]] wurde die Pfarrvikarie Königslutter zur selbstständigen [[Kirchengemeinde St. Maria|Kirchengemeinde (Kuratiegemeinde) St. Maria]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] wurde ein Kirchbauverein gegründet, da die Kirche für die in der Nachkriegszeit gewachsene Gemeinde zu klein geworden war. Auch fehlte es an einem Pfarrhaus in [[Königslutter am Elm|Königslutter]]. Am 10. März [[1968]] erfolgte die Grundsteinlegung für die heutige Kirche, die auf dem gleichen Grundstück wie die bisherige Kirche errichtet wurde. Zuvor war das Jugendheim für den Kirchenneubau abgerissen worden. Am 15./16. März [[1969]] erfolgte die Konsekration der neuen Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen, damals war Heinz-Georg Elbracht ([[1929]]–[[2017]]) Pastor der Kirchengemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf auf Heinz-Georg Elbracht in der KirchenZeitung Nr. 49/2017 vom 10. Dezember 2017, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alte Kirche wurde abgerissen. [[1972]] erhielt die Kirche eine von den Gebrüdern Krell aus Duderstadt erbaute Orgel. [[1976]] folgte die Erhebung der Kirchengemeinde zur Pfarrei, und ihr Einzugsgebiet wurde vergrößert. [[1978]] bekam die Kirche vier Glocken, [[1980]] das Mosaik an der Altarrückwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1987]] wurde vom Pfarrer aus [[Königslutter am Elm|Königslutter]] auch die Kirchengemeinde in [[Süpplingen]] mitbetreut. Am 1. März [[1998]] wurde das [[Dekanat Helmstedt]], zu dem auch die Kirche gehörte, mit dem Dekanat Wolfenbüttel zum neuen [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]] zusammengeschlossen. Im Frühjahr [[2002]] wurde eine neue Orgel angeschafft, das Vorgängerinstrument kam in die Kirche [[St. Joseph (Wolsdorf)|St. Joseph]] in [[Wolsdorf]]. [[2003]] bekam die Kirche eine neue Dacheindeckung und eine neue Heizung, um [[2005]] wurde vor der Kirche eine Marienstatue aufgestellt. Seit dem 1. November [[2006]] gehört die Kirche zum damals neu gegründeten [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]], das aus den Dekanaten Wolfsburg und dem Helmstedter Teil des [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt|Dekanates Wolfsburg–Helmstedt]] entstand. Seit dem 1. September [[2008]] gehört die Kirche zur [[Pfarrgemeinde St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] und hat keinen ortsansässigen Geistlichen mehr, die Pfarrei Königslutter wurde in diesem Zusammenhang aufgehoben. Zum Einzugsgebiet der Kirche gehörten [[2008]] etwa 1800 Katholiken. [[2015]] wurde unter dem Dachüberstand auf der Eingangsseite durch Einsetzen von Fenstern ein Vorraum geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koenigslutter kath innen.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Kirche mit ihrem 19 m hohen Turm wurde nach Plänen des Architekten Wolfgang Tschirschwitz (Braunschweig) erbaut, sie steht in rund 127 m Höhe über dem Meeresspiegel auf dem Grundstück [[Bahnhofstraße (Königslutter am Elm)|Bahnhofstraße]] 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus bietet rund 190 Sitzplätze. Die Gestaltung des Innenraumes und der Buntglasfenster erfolgte durch Claus Kilian, die Ausführung der Buntglasfenster erfolgte [[1969]] durch die Glasmalerei Oidtmann aus Linnich. In die Nordwand der Kirche ist ein Beichtstuhl eingelassen, zur Ausstattung gehört eine elektronische Johannus-Orgel. Das Mosaik an der Rückwand des Altarraums wurde [[1980]] angebracht und stellt Jesus Christus als Weltenrichter dar, umgeben von den vier Evangelistensymbolen. Diese Darstellung ist auch an der Apsis des [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdom]]s zu sehen. An der Rückwand zeigen kleine Statuen Maria mit dem Kind sowie die Apostel Paulus von Tarsus und Simon Petrus. Die historische Marienstatue stammt aus Bayern und war ein Geschenk des Bischofs anlässlich der Kirchweihe [[1969]]. In die Wand hinter der Marienstatue sind Versteinerungen eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Königslutter am Elm.&amp;#039;&amp;#039; Königslutter 2008.&lt;br /&gt;
* Pfarrgemeinde St. Maria Himmelfahrt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre St. Marien Königslutter.&amp;#039;&amp;#039; Königslutter 1979.&lt;br /&gt;
* Georg Cich: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronik von St. Marien in Königslutter am Elm.&amp;#039;&amp;#039; Königslutter 1958.&lt;br /&gt;
* Faltblatt &amp;#039;&amp;#039;Kirche in Königslutter.&amp;#039;&amp;#039; Königslutter 2008.&lt;br /&gt;
* Willi Stoffers: &amp;#039;&amp;#039;Bistum Hildesheim heute.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1987, ISBN 3-87065-418-X, S. 164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen im Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ludgeri-he.de/unsere-gemeinden/st-mariae-himmelfahrt-koenigslutter St. Mariä Himmelfahrt Königslutter] auf der Website der [[Pfarrgemeinde St. Ludgeri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mariahimmelfahrtkirche Konigslutter Am Elm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Königslutter am Elm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
	</entry>
</feed>