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	<title>Tobias Eisler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Tobias_Eisler&amp;diff=4129&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Tobias Eisler&#039;&#039;&#039; (* 2. April 1683 in Nürnberg; † 8. Oktober 1753 in Helmstedt) war ein deutscher Jurist, Pädagoge und Anhänger theosophischer Lehren.  == Leben == Eisler wurde am 2. April 1683 als Sohn eines Goldarbeiters in Nürnberg geboren. Er studierte Jura an den Universitäten Altdorf und Halle. Nach dem Studium arbeitete er als Kammersekretär bei einer verwitweten Herzogin von Sachsen-Eisenach in Altstädt, Thüringen.  1…“</title>
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		<updated>2026-06-11T04:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tobias Eisler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 2. April &lt;a href=&quot;/wiki/1683&quot; title=&quot;1683&quot;&gt;1683&lt;/a&gt; in Nürnberg; † 8. Oktober &lt;a href=&quot;/wiki/1753&quot; title=&quot;1753&quot;&gt;1753&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt;) war ein deutscher Jurist, Pädagoge und Anhänger theosophischer Lehren.  == Leben == Eisler wurde am 2. April &lt;a href=&quot;/wiki/1683&quot; title=&quot;1683&quot;&gt;1683&lt;/a&gt; als Sohn eines Goldarbeiters in Nürnberg geboren. Er studierte Jura an den Universitäten Altdorf und Halle. Nach dem Studium arbeitete er als Kammersekretär bei einer verwitweten Herzogin von Sachsen-Eisenach in Altstädt, Thüringen.  1…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tobias Eisler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 2. April [[1683]] in Nürnberg; † 8. Oktober [[1753]] in [[Helmstedt]]) war ein deutscher Jurist, Pädagoge und Anhänger theosophischer Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eisler wurde am 2. April [[1683]] als Sohn eines Goldarbeiters in Nürnberg geboren. Er studierte Jura an den Universitäten Altdorf und Halle. Nach dem Studium arbeitete er als Kammersekretär bei einer verwitweten Herzogin von Sachsen-Eisenach in Altstädt, Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1712]] kehrte Eisler nach Nürnberg zurück, gab seine juristische Laufbahn auf und widmete sich zunächst der Erziehung einiger Kinder. Gleichzeitig beschäftigte er sich intensiv mit den Lehren seines Landsmannes Johann Tennhardt († [[1720]]), eines Nürnberger Perrückenmachers und Theosophen. Eisler wurde zu einem engagierten Anhänger, Apologeten und Biografen Tennhardts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich vollständig den theosophischen Lehren und pietistischen Bestrebungen zu widmen, verzichtete Eisler [[1718]] auf das Nürnberger Bürgerrecht. Anschließend unternahm er Reisen und ließ sich [[1719]] in [[Helmstedt]] nieder. Dort engagierte er sich vor allem in der Kindererziehung und gründete [[1735]] eine Armenschule, die später vom Herzog bestätigt und erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner schwärmerisch-pietistischen Orientierung geriet Eisler mehrfach in Konflikt mit der Obrigkeit. [[1742]] legte er eine „obrigkeitlich abgeforderte Verantwortung“ ab, um sich gegen diese Vorwürfe zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisler starb am 8. Oktober [[1753]] in [[Helmstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Eisler verfasste zahlreiche Schriften und Traktate pädagogischen oder erbaulichen Inhalts, die in Klarheit und Tiefe teilweise die Werke seines Meisters Tennhardt übertrafen. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundregeln der deutschen Orthographie&amp;#039;&amp;#039; ([[1718]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus als kostbarstes Weihnachtsgeschenk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ermahnung zum rechten Gebrauch der Gnade Gottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exempel und Lehren rechtschaffener Thatchristen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Seelenkur&amp;#039;&amp;#039; ([[1721]]–[[1728]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tennhardt’s Leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apologia Tennhardiana&amp;#039;&amp;#039; ([[1724]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeugniß vom inneren Wort Gottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mysterium magnum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christl. Schulordnung&amp;#039;&amp;#039; ([[1736]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von der Annakinderschule in Helmstädt&amp;#039;&amp;#039; ([[1737]] und [[1742]] ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz12941.html |titel=Eisler, Tobias |autor=Julius August Wagenmann |werk=Allgemeine Deutsche Biographie 5 (1877), S. 776 [Online-Version] |abruf=2026-02-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisler, Tobias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist:in]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagog:in]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche:r]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1683]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eisler, Tobias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Pädagoge und Anhänger theosophischer Lehren&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1683&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Nürnberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1753&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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