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Helmstedter Universitätstage 2011: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 30. Juni 2012, 20:17 Uhr

Die 17. Helmstedter Universitätstage fanden am 23. und 24. September 2011 statt und befassten sich mit dem Thema „Autobiographische Aufarbeitung – Diktatur und Lebensgeschichte im 20. Jahrhundert“. Austragungsorte waren das alte Hauptgebäude der früheren Universität Helmstedt, das Juleum, das Kino Roxy Lichtspiel Theater und die St.-Stephani-Kirche in der Kreisstadt Helmstedt. Als Ehrengast wurde am 23. September David McAllister, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, begrüßt. Außerdem fand am 24. September eine Lesung mit dem Schauspieler Manfred Krug statt.

Der Zusammenbruch des Kommunismus in Europa hat viele autobiographische Erzählungen hervorgebracht. Die Lebensberichte tragen dazu bei, den Ort der DDR im kulturellen Gedächtnis zu bestimmen. Bei den 17. Helmstedter Universitätstagen wurde der Frage nach Biographie und Wahrheit nachgegangen.

Programm

22. September 2011

19:30 Uhr: Film „Der Tangospieler“ im Roxy Lichtspiel Theater (in Kooperation mit der DEFA-Stiftung Berlin); anschließend Podiumsdiskussion

23. September 2011

17:00 Uhr: Begrüßung Tobias Henkel (Beiratsvorsitzender der Helmstedter Universitätstage, Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz)
17:15 Uhr: Grußwort David McAllister (Ministerpräsident des Landes Niedersachsen)
17:45 Uhr: Einführung „Autobiographie und Systembruch im 20. Jahrhundert“ – Prof. Dr. Martin Sabrow (Berlin/Potsdam)
18:45 Uhr: Vortrag „Autobiographik in Stalins Sowjetunion“ – Prof. Dr. Jochen Hellbeck (New York)
20:00 Uhr: Lesung „Landnahme“ – Christoph Hein (Berlin)

24. September 2011

10:00 Uhr: Beitrag zur Helmstedter Universitätsgeschichte – Prof. Dr. h.c. Gerd Biegel (Braunschweig)
11:00 Uhr: Vortrag „Generationelle Erzählmuster der DDR-Geschichte“ – Dr. Thomas Ahbe (Leipzig)
12:00 Uhr: Vortrag „Memoirenliteratur in der DDR“ – Prof. Dr. Volker Depkat (Regensburg)
13:30 Uhr: Führung zur Helmstedter Universitätsgeschichte
14:30 Uhr: Vortrag „Deutsche Generalsmemoiren nach 1945“ – Dr. Oliver von Wrochem (Hamburg)
15:30 Uhr: Vortrag „Ernst Salomons „Fragebogen“ als Autobiographie“ – Prof. Dr. Jost Hermand (Wisconsin-Madison/Berlin)
16:30 Uhr: Abschlussdiskussion „Was leisten Autobiographien zum Verständnis von Diktaturen?“ – Dr. Ulrike Jureit (Hamburg) und Dr. Christoph Links (Berlin) im Gespräch mit Prof. Dr. Martin Sabrow (Berlin/Potsdam)
19:00 Uhr: Lesung mit Manfred Krug

25. September 2011

10:00 Uhr: Festgottesdienst in der St.-Stephani-Kirche (Festpredigt: Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber)

Weblinks