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Lauingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 1. März [[1974]] wurde Lauingen in die Stadt [[Königslutter am Elm]] eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): ''Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982.'' W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 272.</ref>
 
Am 1. März [[1974]] wurde Lauingen in die Stadt [[Königslutter am Elm]] eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): ''Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982.'' W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 272.</ref>
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=== Wappen ===
 
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Das Wappen wurde am 21. August [[1981]] offiziell angenommen.
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Wie in den meisten Ortsteilen der Stadt Königslutter gab es bis 1981 in Lauingen kein Ortwappen. Nach einem Entwurf von Wilhelm Krieg wurde am 21. August [[1981]] vom Ortsrat die Umsetzung eines Wappens beschlossen. Das neue [[Wappen]] weihte man während des Sommerfestes im Juli 1982 feierlich ein.
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Die nach dem Reformator [Johannes Bugenhagen] benannte, unter Denkmal- und Naturschutz stehende Bugenhagenlinde wird im Wappen durch einen zweiblättrigen Spross vertreten. Die Pflugschar verweist auf die Landwirtschaft und speziell auf das Gut Lauingen.
  
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
 
=== Öffentliche Einrichtungen ===
 
=== Öffentliche Einrichtungen ===
Der Ort verfügt über eine [[Freiwillige Feuerwehr Lauingen|Freiwillige Feuerwehr]].[http://feuerwehr-lauingen.de/]
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Der Ort verfügt über eine [[Freiwillige Feuerwehr Lauingen|Freiwillige Feuerwehr]].
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 29. August 2015, 23:09 Uhr

Lauingen
Wappen der Ortschaft Lauingen
Koordinaten: 52° 16′ N, 10° 47′ O52.2665510.785875Koordinaten: 52° 16′ 0″ N, 10° 47′ 9″ O
Einwohner: 808 (31. Dez. 2011)
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Königslutter am Elm
Postleitzahl: 38154
Vorwahl: 05353

Lauingen ist ein Ortsteil der Stadt Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt und hat derzeit etwa 808[1] Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Lauingen[Bearbeiten]

Der Ortsname Lauingen hat im Laufe der Geschichte wandelnde Schreibweisen erfahren.

Die Endung ..-ingen" weist auf eine Gründung in der warnisch-anglischen Zeit (250-531 v.Chr., vgl. mit Süpplingen, Schöningen, u.a.). Sie kann ,,Haus", ,,Siedlung" oder Grasaue" bedeuten. Dass der erste Bestandteil des Ortsnamens den Namen des Gründers enthält, wie es oft der Fall ist, kann weder bestätigt noch verneint werden. Zu lesen sind in den Jahren 854 - Lauingi, 888 - Lauhingi, 1226 - Loiwinke, 1318 - Lowinghe, 1344 - La- und Lowinge, 1400 - Lonwinck, 1493 - Lauwing, danach Lauingen

Eingemeindung[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Lauingen in die Stadt Königslutter am Elm eingegliedert.[2]

Lage des Dorfes[Bearbeiten]

Das Dorf Lauingen liegt zwischen Elm im Süden und Hasenwinkel im Norden, zu Füßen des Ränzelbergs, unweit des Rieseberger Moores. Seit der Gebietsreform gehört Lauingen zur Stadt Königslutter im Landkreis Helmstedt.

Das Dorf umfasst eine Größe von 11,02 km².

Kirche/Religion[Bearbeiten]

Pastoren[Bearbeiten]

Seit Einführung der Reformation war Pastor in Lauingen:


1542 - 1544 vacant (verwaltet von Bornum am Elm)


1548 - 1563 Kyhne (Kyne), Martin


1563 - 1571 Valhauer, Georg


1571 - 1595 Vördemann, Barward


1595 - 1625 Knifius, Bernhard


1625 - 1674 Agricola, Johannes


1674 - 1693 Mann, Martin (seit 1671 Pfarrer adjunctus)


1693 - 1714 Pfeffer, Andreas


1714 - 1722 Weber, Christoph Christian


1723 - 1736 Verges, Johann Salomo


1736 - 1766 Alberti, Daniel Dietrich


1767 - 1775 Keidel, Johann Georg


1776 - 1803 Vogel, Joachim Christlieb


1804 - 1811 Hessenmüller, Johann August Ludwig


1811 - 1823 Pirscher, Johann August Christoph


1829 - 1840 Bodenstein, Gottlieb Friedrich Wilhelm


1840 - 1842 Fink, Johann Carl Philipp August


1843 - 1865 Appelius (Schmidt), Carl Theodor


1866 - 1876 Stutzer, Otto Wilhelm Johannes


1876 - 1883 Hachfeld, Armin Hermann Heinrich


1884 - 1913 Rittmeier, Wilhelm Hermann Gustav Adolf


1914 - 1934 Lipsius, Theodor Wilhelm


1934 - 1951 Dony, Paul Oscar Artur


1952 - 1958 Gravenhorst, Otto Karl Georg (seit 1951 Hilfsprediger)


1966 - 1968 Krekow, Otto Walter Alfred (Pfarrdiakon)


1968 - 1978 Schmidt, Hans Joachim


1978 - 1981 vacant


1981 - 2014 Sledzianowski, Bernd


2015 - heute Jordens-Höke, Reinhold (Vakanzvertretung)


Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister/Ortsvorsteher[Bearbeiten]


unb. - unb. Kirchhoff


bis 1933 Walter Grabenhorst


1933 - 1945 Heinz Nienstedt


1945 - 1956 Wilhelm Höpfner


1956 - 1972 Bruno Albrecht


1972 - 1986 Hinz Bartholomäus


1986 - 2001 Klaus Höpfner (SPD)


2001 - 2011 Klaus Dieter Schaper (SPD)


2011 - heute Michaela Römmler (SPD)


Wappen[Bearbeiten]

Wie in den meisten Ortsteilen der Stadt Königslutter gab es bis 1981 in Lauingen kein Ortwappen. Nach einem Entwurf von Wilhelm Krieg wurde am 21. August 1981 vom Ortsrat die Umsetzung eines Wappens beschlossen. Das neue Wappen weihte man während des Sommerfestes im Juli 1982 feierlich ein.

Die nach dem Reformator [Johannes Bugenhagen] benannte, unter Denkmal- und Naturschutz stehende Bugenhagenlinde wird im Wappen durch einen zweiblättrigen Spross vertreten. Die Pflugschar verweist auf die Landwirtschaft und speziell auf das Gut Lauingen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stadt Königslutter am Elm: Königslutter – Daten. In: Website der Stadt Königslutter am Elm, 1. Januar 2012. Abgerufen am 21. Januar 2012.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 272.

Weblink[Bearbeiten]