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Emmerstedt: Unterschied zwischen den Versionen

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<!--=== Nachbargemeinden ===-->
<!--=== Nachbargemeinden ===-->
=== Ortsgliederung ===
=== Ortsgliederung ===
Emmerstedt gliedert sich in drei Ortsteile:
Emmerstedt gliedert sich in drei Bereiche:
* Kerndorf (der älteste Teil und Neubaugebiete)
* Kerndorf (der älteste Teil und Neubaugebiete)
* [[Rottensiedlung]] (westlich des Kerndorfes)
* [[Rottensiedlung]] (westlich des Kerndorfes)
* [[Windmühlenberg]]
* Ortsteil [[Windmühlenberg]]
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=== Klima ===
=== Klima ===
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==== Rottlande ====
==== Rottlande ====
Im Jahr 1998 entschied die Stadtverwaltung, im Norden der Ortslage Emmerstedt ein neues Baugebiet zu erschließen und bauwilligen Neubürgern rund 50 Bauplätze anzubieten. Die Straßennamen [[Haspelweg]] und [[Spindelweg]] sollten an die alte Leinewebertradition erinnern, die seinerzeit zahlreichen Bewohnern im Dorf ein bescheidenes Einkommen ermöglichte. Die Flurbezeichnung [[Im Rottlande]], die der Ringstraße in diesem Baugebiet ihren Namen gab, weist auf die Rodung des ursprünglich hier vorhandenen Waldes (Stühholz) hin, der in grauer Vorzeit bis an die nördliche Ortsgrenze heranreichte und wohl auch als Hudewald genutzt wurde, heißt doch die nördlich der [[Lüneburger Heerstraße]] angrenzende Flur ''Fewelsberg'', was eben dieser Bedeutung entspricht. Eine ehemalige Obstwiese, nunmehr als Grünanlage ausgewiesen und ein Kinderspielplatz auf dem zuvor hier gelegenen Schießstand bieten der jungen Generation Freizeitmöglichkeiten abseits der Hauptverkehrsstraßen.<ref name="Festschrift zur 825-Jahrfeier"/>
Im Jahr 1998 entschied die Stadtverwaltung, im Norden der Ortslage Emmerstedt ein neues Baugebiet zu erschließen und bauwilligen Neubürgern rund 50 Bauplätze anzubieten. Die Straßennamen [[Haspelweg]] und [[Spindelweg]] sollten an die alte Leinewebertradition erinnern, die seinerzeit zahlreichen Bewohnern im Dorf ein bescheidenes Einkommen ermöglichte. Die Flurbezeichnung [[Im Rottlande]], die der Ringstraße in diesem Baugebiet ihren Namen gab, weist auf die Rodung des ursprünglich hier vorhandenen Waldes (Stühholz) hin, der in grauer Vorzeit bis an die nördliche Ortsgrenze heranreichte und wohl auch als Hudewald genutzt wurde, heißt doch die nördlich der [[Alte Lüneburger Heerstraße|Lüneburger Heerstraße]] angrenzende Flur ''Fewelsberg'', was eben dieser Bedeutung entspricht. Eine ehemalige Obstwiese, nunmehr als Grünanlage ausgewiesen und ein Kinderspielplatz auf dem zuvor hier gelegenen Schießstand bieten der jungen Generation Freizeitmöglichkeiten abseits der Hauptverkehrsstraßen.<ref name="Festschrift zur 825-Jahrfeier"/>


==== Kreipke ====
==== Kreipke ====