Gartenverein Pastorenweg 1964: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Gartenverein Pastorenweg 1964''' ist der größte Gartenverein der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. Er hat seine Parzellen auf einer Fläche am [[Pastorenweg]] westlich und östlich der [[Bundesstraße 244]] zwischen der [[Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben]] und | Der '''Gartenverein Pastorenweg 1964''' ist der größte Gartenverein der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. Er hat seine Parzellen auf einer Fläche am [[Pastorenweg]] westlich und östlich der [[Bundesstraße 244]] zwischen den Gleisen der [[Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben]] und dem [[Segelfluggelände Rote Wiese]]. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Zum Teil schon 40 über Jahre vor der Gründung des Gartenvereins bauten Kleingärtner auf den Flächen links und rechts des [[Pastorenweg]]s Gemüse und Obst an. Das Gelände gehört zum „Streubesitz des ehemaligen [[Kloster St. Marienberg|Klostergutes Marienberg]]“, wird vom Domänenrentamt Wolfenbüttel verwaltet und wurde bis zur späteren Vereinsgründung durch die Stadt [[Helmstedt]] zwischenverpachtet. Aus verwaltungstechnischen Gründen forderte das Rentamt einen eingetragenen Gartenverein, sonst hätte es die Fläche einem Großbauern zugeteilt. Am 9. Februar [[1964]] fand schließlich eine Gründungsversammlung in [[Drossels Gaststätte]] am [[Braunschweiger Tor]] im Beisein von etwa 150 Gartenfreunden statt und der ''Gartenverein Pastorenweg 1964'' wurde gegründet. Am 24. Juni [[1967]] wurde ein neues Vereinsheim mit | Zum Teil schon 40 über Jahre vor der Gründung des Gartenvereins bauten Kleingärtner auf den Flächen links und rechts des [[Pastorenweg]]s Gemüse und Obst an. Das Gelände gehört zum „Streubesitz des ehemaligen [[Kloster St. Marienberg|Klostergutes Marienberg]]“, wird vom Domänenrentamt Wolfenbüttel verwaltet und wurde bis zur späteren Vereinsgründung durch die Stadt [[Helmstedt]] zwischenverpachtet. Aus verwaltungstechnischen Gründen forderte das Rentamt einen eingetragenen Gartenverein, sonst hätte es die Fläche einem Großbauern zugeteilt. Am 9. Februar [[1964]] fand schließlich eine Gründungsversammlung in [[Drossels Gaststätte]] am [[Braunschweiger Tor]] im Beisein von etwa 150 Gartenfreunden statt und der ''Gartenverein Pastorenweg 1964'' wurde gegründet. 1965 wird ein Kinderspielplatz fertiggestellt. Am 24. Juni [[1967]] wurde ein neues Vereinsheim eingeweiht, mit dessen Bau [[1965]] begonnen wurde.<ref>{{Literatur |Titel=Lieber Vereingarten – als gar keinen Garten – Gründungsversammlung des „Gartenvereins Pastorenweg“ – Gemeinschaftliches Arbeiten |Sammelwerk=[[Helmstedter Kreisblatt]] |Datum=1964-02-12}}</ref><ref>{{Literatur |Titel=Kleingärtner am Pastorenweg jetzt zusammengeschlossen – Gartenverein Pastorenweg, der jüngste und größte in Helmstedt |Sammelwerk=Braunschweiger Zeitung / [[Helmstedter Nachrichten]] |Datum=1964-02-15}}</ref><ref>{{Literatur |Titel=Schrebergärtner schufen neues Heim – Bürgermeister Hasenfuß nahm an der Einweihung am Pastorenweg teil |Sammelwerk=Braunschweiger Zeitung / [[Helmstedter Nachrichten]] |Datum=1967-06-26}}</ref><ref>https://www.gartenverein-pastorenweg.de/?loadCustomFile=Festschrift25Jahre/25_Jahre_KGV_HE_1989.pdf</ref> | ||
=== Vereinsvorsitzende === | === Vereinsvorsitzende === | ||
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! Name | ! Name | ||
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| [[1964]]–[[1969]] || Willi Höppner | | [[1964]]–[[1969]] || Willi Höppner (* 16. Dezmeber [[1895]]; † 19. April [[1988]])<ref>https://www.gartenverein-pastorenweg.de/?loadCustomFile=Festschrift25Jahre/25_Jahre_KGV_HE_1989.pdf</ref> | ||
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| [[1970]]–[[1971]] || Otto Degering | | [[1970]]–[[1971]] || Otto Degering | ||
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| [[ | | [[1971]]–[[1972]] || Willi Höppner (kommisarisch) | ||
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| [[1976]]–[[ | | [[1972]]–[[1976]] || Günther Wallis | ||
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| [[1976]]–[[1980]] || Alwin Eickmann | |||
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| [[1980]]–[[2010]] || Lutz Kauffeld | | [[1980]]–[[2010]] || Lutz Kauffeld | ||