Hermann Lühr: Unterschied zwischen den Versionen
Admin (Diskussion | Beiträge) AZ: Die Seite wurde neu angelegt: '''Hermann Lühr''' (* 16. Januar 1953 in Wolfenbüttel) ist ein deutscher Autor aus der Stadt Schöningen im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland. == Leben == Lühr wurde am 16. Januar 1953 als jüngster von drei Söhnen in Wolfenbüttel geboren und lebte von 1953 bis 1971 in Duisburg. Im Alter von 18 Jahren zog Lühr 1971 mit seinen Eltern aus Duisburg i… |
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Lühr wurde am 16. Januar [[1953]] als jüngster von drei Söhnen in Wolfenbüttel geboren und lebte von [[1953]] bis [[1971]] in Duisburg. Im Alter von 18 Jahren zog Lühr [[1971]] mit seinen Eltern aus Duisburg in das Braunschweiger Land. Die Familie lebte zuvor in einer großstädtischen Umgebung an einer mehrspurigen Straße und ließ sich anschließend im ländlich geprägten Hedeper im Landkreis Wolfenbüttel nieder. Parallel zu seinem Alltag begann Lühr in den 1970er-Jahren mit dem Schreiben. Zur Verbesserung seiner Sprachkenntnisse bildete er sich über eine Fernuniversität weiter. Zuvor hatte er nach der Grundschule eine Lehre begonnen. Beruflich erlernte Lühr den Beruf des Industriegraveurs. Mit dem technischen Fortschritt verlor dieses Berufsbild an Bedeutung. Im Alter von 42 Jahren orientierte sich Lühr beruflich neu und arbeitete anschließend bis zu seinem Renteneintritt im Jahr [[2016]] als examinierter Altenpfleger. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann mit Gedichten und Kurzgeschichten, von denen einige in Magazinen und Zeitungen erschienen. Die literarische Arbeit setzte er auch während seines Berufswechsels fort, wobei familiäre und berufliche Verpflichtungen den zeitlichen Umfang begrenzten.<ref>https://hermannluehr.jimdofree.com | Lühr wurde am 16. Januar [[1953]] als jüngster von drei Söhnen in Wolfenbüttel geboren und lebte von [[1953]] bis [[1971]] in Duisburg. Im Alter von 18 Jahren zog Lühr [[1971]] mit seinen Eltern aus Duisburg in das Braunschweiger Land. Die Familie lebte zuvor in einer großstädtischen Umgebung an einer mehrspurigen Straße und ließ sich anschließend im ländlich geprägten Hedeper im Landkreis Wolfenbüttel nieder. Parallel zu seinem Alltag begann Lühr in den 1970er-Jahren mit dem Schreiben. Zur Verbesserung seiner Sprachkenntnisse bildete er sich über eine Fernuniversität weiter. Zuvor hatte er nach der Grundschule eine Lehre begonnen. Beruflich erlernte Lühr den Beruf des Industriegraveurs. Mit dem technischen Fortschritt verlor dieses Berufsbild an Bedeutung. Im Alter von 42 Jahren orientierte sich Lühr beruflich neu und arbeitete anschließend bis zu seinem Renteneintritt im Jahr [[2016]] als examinierter Altenpfleger. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann mit Gedichten und Kurzgeschichten, von denen einige in Magazinen und Zeitungen erschienen. Die literarische Arbeit setzte er auch während seines Berufswechsels fort, wobei familiäre und berufliche Verpflichtungen den zeitlichen Umfang begrenzten.<ref name="Hermann Lühr Website">{{Internetquelle |url=https://hermannluehr.jimdofree.com |titel=Über mich |hrsg=Hermann Lühr |werk=Offizielle Website |abruf=2026-02-20}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://newsify-nds.de/maerchentod-in-braunschweig-im-neuen-roman-von-hermann-luehr |titel=Märchentod in Braunschweig im neuen Roman von Hermann Lühr |autor=Sophie Weinmann |werk=NewsifyNDS |datum=2026-02-20 |abruf=2026-02-20}}</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 23. Februar 2026, 16:29 Uhr
Hermann Lühr (* 16. Januar 1953 in Wolfenbüttel) ist ein deutscher Autor aus der Stadt Schöningen im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland.
Leben
Lühr wurde am 16. Januar 1953 als jüngster von drei Söhnen in Wolfenbüttel geboren und lebte von 1953 bis 1971 in Duisburg. Im Alter von 18 Jahren zog Lühr 1971 mit seinen Eltern aus Duisburg in das Braunschweiger Land. Die Familie lebte zuvor in einer großstädtischen Umgebung an einer mehrspurigen Straße und ließ sich anschließend im ländlich geprägten Hedeper im Landkreis Wolfenbüttel nieder. Parallel zu seinem Alltag begann Lühr in den 1970er-Jahren mit dem Schreiben. Zur Verbesserung seiner Sprachkenntnisse bildete er sich über eine Fernuniversität weiter. Zuvor hatte er nach der Grundschule eine Lehre begonnen. Beruflich erlernte Lühr den Beruf des Industriegraveurs. Mit dem technischen Fortschritt verlor dieses Berufsbild an Bedeutung. Im Alter von 42 Jahren orientierte sich Lühr beruflich neu und arbeitete anschließend bis zu seinem Renteneintritt im Jahr 2016 als examinierter Altenpfleger. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann mit Gedichten und Kurzgeschichten, von denen einige in Magazinen und Zeitungen erschienen. Die literarische Arbeit setzte er auch während seines Berufswechsels fort, wobei familiäre und berufliche Verpflichtungen den zeitlichen Umfang begrenzten.[1][2]
Werke
- 2008: Die Kristallpyramide (Neuauflage 2014)
- 2013: Verschollene Welten
- 2015: AllerGen
- 2017: Flucht zurück (Neuauflage 2019: Der Senex-Mann)
- 2019: Sein Blut
- 2021: Die Wasserwesen
- 2023: Homo herba
- 2026: Der Märchentod
Privates
Lühr ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.[1]
Weblinks
- Hermann Lühr Offizielle Website
Einzelnachweise
- ↑ a b Über mich. In: Offizielle Website. Hermann Lühr, abgerufen am 20. Februar 2026.
- ↑ Sophie Weinmann: Märchentod in Braunschweig im neuen Roman von Hermann Lühr. In: NewsifyNDS. 20. Februar 2026, abgerufen am 20. Februar 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lühr, Hermann |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Autor |
| GEBURTSDATUM | 16. Januar 1953 |
| GEBURTSORT | Wolfenbüttel |