Helmstedter Tennis-Verein: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit dem Fall der Mauer [[1989]] änderte sich das Leben in [[Helmstedt]]. Unter den vielen „Zugereisten“, die den Weg in die neue Mitte Deutschlands der Arbeit wegen fanden, waren auch etliche Tennisbegeisterte, die dem HTV beitraten und zu neuem Wachstum verhalfen.<ref name="Vereinschronik" /> Der bis in die 1980er-Jahre ausgetragene Tennisball war immer ein Höhepunkt der Saison.
Mit dem Fall der Mauer [[1989]] änderte sich das Leben in [[Helmstedt]]. Unter den vielen „Zugereisten“, die den Weg in die neue Mitte Deutschlands der Arbeit wegen fanden, waren auch etliche Tennisbegeisterte, die dem HTV beitraten und zu neuem Wachstum verhalfen.<ref name="Vereinschronik" /> Der bis in die 1980er-Jahre ausgetragene Tennisball war immer ein Höhepunkt der Saison.


[[Datei:Helmstedter Tennis-Verein.jpg|mini|102px|Logo Helmstedter TV bis 2025]]
[[Datei:Helmstedter TV.jpg|mini|102px|Logo Helmstedter TV bis 2025]]
Das Jahr [[2001]] brachte dem HTV einen seiner größten Einschnitte: der Verein gab seinen Platz an der [[Goethestraße]] auf und zog zum [[Magdeburger Tor]] um. Vorausgegangen waren viele Diskussionen, harte Verhandlungen und eine emotionsgeladene Mitgliederabstimmung, die letztlich den Umzug in die Wege leitete. So konnte der Energieversorger [[E.ON Avacon]] in [[Helmstedt]] wunschgemäß auf dem Gelände des HTV seine neue Firmenzentrale errichten. Der HTV bekam mit dem Umzug nicht nur eine neue Sportanlage mit neun Außenplätzen als Eigentum, sondern auch eine Tennishalle mit vier Plätzen, Sanitäreinrichtungen und eine Gaststätte. Diese Anlage befindet sich nun auf dem ehemaligen Gelände des [[Turn- und Sportverein Fichte 1893 Helmstedt|TSV Fichte]], der sich wiederum bereit erklärte, an die [[Galgenbreite]] umzusiedeln.<ref name="Vereinschronik" /><ref name="Weithin sichtbarer Tennispavillon des HTV war ein Schmuckstück der Stadt">[[Melsene Bittó]] (Stadtarchivarin): ''Weithin sichtbarer Tennispavillon des HTV war ein Schmuckstück der Stadt''. In: ''[[Helmstedter Nachrichten]]'', 1. Dezember 2009.</ref>
Das Jahr [[2001]] brachte dem HTV einen seiner größten Einschnitte: der Verein gab seinen Platz an der [[Goethestraße]] auf und zog zum [[Magdeburger Tor]] um. Vorausgegangen waren viele Diskussionen, harte Verhandlungen und eine emotionsgeladene Mitgliederabstimmung, die letztlich den Umzug in die Wege leitete. So konnte der Energieversorger [[E.ON Avacon]] in [[Helmstedt]] wunschgemäß auf dem Gelände des HTV seine neue Firmenzentrale errichten. Der HTV bekam mit dem Umzug nicht nur eine neue Sportanlage mit neun Außenplätzen als Eigentum, sondern auch eine Tennishalle mit vier Plätzen, Sanitäreinrichtungen und eine Gaststätte. Diese Anlage befindet sich nun auf dem ehemaligen Gelände des [[Turn- und Sportverein Fichte 1893 Helmstedt|TSV Fichte]], der sich wiederum bereit erklärte, an die [[Galgenbreite]] umzusiedeln.<ref name="Vereinschronik" /><ref name="Weithin sichtbarer Tennispavillon des HTV war ein Schmuckstück der Stadt">[[Melsene Bittó]] (Stadtarchivarin): ''Weithin sichtbarer Tennispavillon des HTV war ein Schmuckstück der Stadt''. In: ''[[Helmstedter Nachrichten]]'', 1. Dezember 2009.</ref>