St. Stephani (Helmstedt): Unterschied zwischen den Versionen

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| Bildunterschrift    = Nordseite der St.-Stephani-Kirche mit Westwerk (Mai [[2009]])
| Bildunterschrift    = Nordseite der St.-Stephani-Kirche mit Westwerk (Mai [[2009]])
| Konfession          = evangelisch-lutherisch
| Konfession          = evangelisch-lutherisch
| Widmung            =  
| Widmung            = Hl. Stephanus
| Landeskirche        = Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
| Landeskirche        = Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
| Ort                = [[Großer Kirchhof]], [[Helmstedt]]
| Ort                = [[Großer Kirchhof]], [[Helmstedt]]
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| Fertigstellung      =  
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| Einweihung          = [[1300]]
| Einweihung          = [[1300]]
| Widmungen          = Stephanus
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Im 19. Jahrhundert wurde der unmittelbar nördlich und südlich an das Bauwerk angrenzende Friedhof eingeebnet und rund 50 der vormals über 200 Epitaphien und Grabsteine hochgestellter Persönlichkeiten der Stadt und der ehemaligen Universität an der Außenmauer und im Innenbereich der Kirche angebracht. Der Friedhof der Gemeinde befindet sich seit 1872 am Stadtrand an der Straße [[Magdeburger Tor]].
Im 19. Jahrhundert wurde der unmittelbar nördlich und südlich an das Bauwerk angrenzende Friedhof eingeebnet und rund 50 der vormals über 200 Epitaphien und Grabsteine hochgestellter Persönlichkeiten der Stadt und der ehemaligen Universität an der Außenmauer und im Innenbereich der Kirche angebracht. Der Friedhof der Gemeinde befindet sich seit 1872 am Stadtrand an der Straße [[Magdeburger Tor]].


Den Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg auf Helmstedt am 20. Februar 1944 überstand die Kirche unbeschädigt, sodass die ursprüngliche Bausubstanz unverändert erhalten geblieben ist. Durch Umbauten und bauliche Ergänzungen an dem Gebäude wurde die Kirche über die Jahrhunderte allerdings immer wieder verändert bzw. instandgesetzt, sodass sie nur am äußeren Erscheinungsbild als rein gotische Hallenkirche zu erkennen ist. Insbesondere im Innenraum flossen weitere Stilepochen in die Kirche ein.
Den [[Helmstedt#Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg|Bombenangriff]] im Zweiten Weltkrieg auf [[Helmstedt]] am 20. Februar 1944 überstand die Kirche unbeschädigt, sodass die ursprüngliche Bausubstanz unverändert erhalten geblieben ist. Durch Umbauten und bauliche Ergänzungen an dem Gebäude wurde die Kirche über die Jahrhunderte allerdings immer wieder verändert bzw. instandgesetzt, sodass sie nur am äußeren Erscheinungsbild als rein gotische Hallenkirche zu erkennen ist. Insbesondere im Innenraum flossen weitere Stilepochen in die Kirche ein.


== Ausstattung ==
== Ausstattung ==