Gerhard Müller: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Gerd Müller]] (* [[1933]]; † Januar [[2009]]) war ein deutscher Lehrer und kommunalpolitsch sehr aktiv.
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'''Gerhard Müller''' (* [[1933]]; † Januar [[2009]]) war ein deutscher Lehrer, Sportfunktionär und Kommunalpolitiker ([[CDU]]) aus [[Esbeck]], einem Ortsteil der Stadt [[Schöningen]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland.


== Leben ==
== Leben ==
Müller wurde [[1933]] geboren.
Müller wurde [[1933]] geboren.


In den 1950er-Jahren wirkte er als Fußball-Jugendleiter bei Eintracht Braunschweig und als Schulfußballobmann im Niedersächsischen Fußballverband, Kreis Helmstedt. [[1962]] gründete er beim [[SV Esbeck]] eine Leichtathletik-Abteilung. Ferner war er Vorsitzender des Leichtathletik-Kreises Helmstedt. Er füllte außerdem über mehrere Jahre ehrenamtlich mehrere Funktionen auf dem Gebiet des Sports aus. Er war Mitglied im Vorstand des Kreissportbundes und später dessen Ehrenvorsitzender. [[1990]] wurde Gerhard Müller mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet.
In den 1950er-Jahren wirkte er als Fußball-Jugendleiter bei Eintracht Braunschweig und als Schulfußballobmann im Niedersächsischen Fußballverband, Kreis Helmstedt. [[1962]] gründete er beim [[SV Esbeck]] eine Leichtathletik-Abteilung. Ferner war er Vorsitzender des Leichtathletik-Kreises Helmstedt. Er füllte außerdem über mehrere Jahre ehrenamtlich mehrere Funktionen auf dem Gebiet des Sports aus. Von [[1979]] bis [[1991]] war Müller Vorsitzender des [[Kreissportbund Helmstedt|Kreissportbundes Helmstedt]] und später dessen Ehrenvorsitzender.<!-- PRÜFEN: [[1990]] wurde Gerhard Müller mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet.-->


Im Januar [[2009]] starb der verdiente Sportfunktionär und Kommunalpolitiker aus [[Schöningen]] im Alter von 75 Jahren.
Im Januar [[2009]] starb Müller im Alter von 75 Jahren.


[[2011]] wurde die [[Gerhard-Müller-Sporthalle]] in [[Schöningen]] posthum nach ihm benannt.
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== Auszeichungen ==
== Auszeichungen ==
* [[1990]]: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
* [[1990]]: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
== Trivia ==
Nach ihm ist die [[Gerhard-Müller-Sporthalle]] in Schöningen benannt.


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
* [[Liste von Träger:innen des Verdienstkreuzes am Bande]]
* [[Liste von Träger:innen des Verdienstkreuzes am Bande]]
 
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[[Kategorie:Träger:in des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]
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[[Kategorie:CDU-Mitglied]]
[[Kategorie:Lehrer:in]]
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[[Kategorie:Deutsche:r]]
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Aktuelle Version vom 15. März 2026, 08:37 Uhr

Gerhard Müller

Gerhard Müller (* 1933; † Januar 2009) war ein deutscher Lehrer, Sportfunktionär und Kommunalpolitiker (CDU) aus Esbeck, einem Ortsteil der Stadt Schöningen im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland.

Leben

Müller wurde 1933 geboren.

In den 1950er-Jahren wirkte er als Fußball-Jugendleiter bei Eintracht Braunschweig und als Schulfußballobmann im Niedersächsischen Fußballverband, Kreis Helmstedt. 1962 gründete er beim SV Esbeck eine Leichtathletik-Abteilung. Ferner war er Vorsitzender des Leichtathletik-Kreises Helmstedt. Er füllte außerdem über mehrere Jahre ehrenamtlich mehrere Funktionen auf dem Gebiet des Sports aus. Von 1979 bis 1991 war Müller Vorsitzender des Kreissportbundes Helmstedt und später dessen Ehrenvorsitzender.

Im Januar 2009 starb Müller im Alter von 75 Jahren.

2011 wurde die Gerhard-Müller-Sporthalle in Schöningen posthum nach ihm benannt.