Helmstedter Braunkohlerevier: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Helmstedter Braunkohlerevier''' (auch ''Braunschweigisch-Helmstedtisches Braunkohlerevier'' genannt) ist ein Bergbaurevier südlich der Kreisstadt [[Helmstedt]], in dem salzhaltige Braunkohle (Salzkohle) im Tagebauverfahren abgebaut wurde. Von mehreren Tagebauen war zuletzt noch der Tagebau Schöningen-Süd in Betrieb, in dem die [[Schöninger Speere]] entdeckt wurden. Die beiden Flöze haben eine Mächtigkeit von zusammen 32 m. | Das '''Helmstedter Braunkohlerevier''' (auch ''Braunschweigisch-Helmstedtisches Braunkohlerevier'' genannt) ist ein Bergbaurevier südlich der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland, in dem salzhaltige Braunkohle (Salzkohle) im Tagebauverfahren abgebaut wurde. Von mehreren Tagebauen war zuletzt noch der Tagebau Schöningen-Süd in Betrieb, in dem die [[Schöninger Speere]] entdeckt wurden. Die beiden Flöze haben eine Mächtigkeit von zusammen 32 m. Am 30. August [[2016]] wurde der Braunkohlebergbau beendet. | ||
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