Brotmeisterei steinecke: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Den Grundstein für das heutige Großunternemen legte [[Erich Steinecke]] als er am 28. Mai [[1945]] in [[Groß Sisbeck]] seine erste, kleine Dorfbäckerei ''Steinecke'' gründete. Zwischen 1946 und 1950 ist der Betrieb Tag und Nacht ausgelastet. Neben dem Aufbau eines Life Geschäftes im Raum [[Helmstedt]]–Wolfsburg sicherte Erich Steinecke die Versorgung der Übersiedler in [[Mariental-Horst]]. Das Unternehmen musste sich erweitern und baute deshalb 1951 einen alten Bauernhof in Groß-Sisbeck zu einer neuen, größeren Bäckerei um. In Mariental-Horst expandierte das Unternehmen 1959 schließlich weiter und erschloss weitere Lieferbereiche im Raum Gifhorn, Peine, Hildesheim und Hannover. Von 1963 bis 1964 wuchs die Heidebrot-Backstube weiter. Ein moderner Vorbackofen backte das Steinecke-Brot bei über 400 °C an. 1965 boten Einzelhandelsgeschäfte in Berlin erstmals das einzeln verpackte Steinecke-Brot an. Von 1965 bis 1975 erweiterte sich der Kundenstamm und die Bäckereien erfuhren eine Modernisierung. | |||
Zwischen 1982 und 1983 wurde die Kuchenabteilung erweitert. 1983 errichtete das Unternehmen vier kleine, handwerkliche Produktionsstätten und baute eine Shop-Vertriebslinie auf. 1986 entstand der Neubau einer Halle und eine Teiglingsproduktion wurde eingerichtet. Mithilfe von Teiglingen steigerte das Unternehmen die Qualität und Frische. In allen Steinecke-Filialen konnten fortan während der Öffnungszeiten hochwertige Teiglinge frisch gebacken werden. 1987 richtete die Bäckerei im Raum Braunschweig, Celle und Goslar Shop-in-Shop-Bäckereien ein. Ein Großbrand in der Brotbäckerei in Mariental vernichtete 1989 über Nacht die gesamte Brotherstellung. | Zwischen 1982 und 1983 wurde die Kuchenabteilung erweitert. 1983 errichtete das Unternehmen vier kleine, handwerkliche Produktionsstätten und baute eine Shop-Vertriebslinie auf. 1986 entstand der Neubau einer Halle und eine Teiglingsproduktion wurde eingerichtet. Mithilfe von Teiglingen steigerte das Unternehmen die Qualität und Frische. In allen Steinecke-Filialen konnten fortan während der Öffnungszeiten hochwertige Teiglinge frisch gebacken werden. 1987 richtete die Bäckerei im Raum Braunschweig, Celle und Goslar Shop-in-Shop-Bäckereien ein. Ein Großbrand in der Brotbäckerei in Mariental vernichtete 1989 über Nacht die gesamte Brotherstellung. | ||