Sport-Club Rhode: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war das Vereinsleben in [[Rhode]] durch ein Verbot der britischen Militärregierung zum Erliegen gekommen. Die Infrastruktur des Ortes war stark beeinträchtigt, darunter die zerstörte [[St. Lutgeri (Rhode)|Kirche]] und überfüllte Wohnhäuser. Wichtige Arbeitgeber waren die Rittergüter [[Bisdorf]] und [[Rhode]].<ref name="Festschrift S. | Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war das Vereinsleben in [[Rhode]] durch ein Verbot der britischen Militärregierung zum Erliegen gekommen. Die Infrastruktur des Ortes war stark beeinträchtigt, darunter die zerstörte [[St. Lutgeri (Rhode)|Kirche]] und überfüllte Wohnhäuser. Wichtige Arbeitgeber waren die Rittergüter [[Bisdorf]] und [[Rhode]].<ref name="Festschrift S. 9–24">{{Internetquelle |url=http://www.sc-rhode.de/files/Festschrift1996.pdf |titel=Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum des SC Rhode e. V. |seiten=9–24 |hrsg=SC Rhode e. V. |format=PDF |datum=1996 |abruf=2025-02-08 |sprache=Deutsch}}</ref> | ||
Am 15. Juni [[1946]] wurde der Sport-Club Rhode im Gasthaus Karl Hennecke gegründet. Die britischen Besatzungstruppen hatten auf einer Schafweide ein Fußballfeld angelegt, das dem Verein von Gutsbesitzer von Bauer zur Verfügung gestellt wurde. Wettkämpfe und Vereinsveranstaltungen mussten im Voraus bei der Militärregierung angemeldet werden. Aufgrund besserer Verkehrsverbindungen nahm der Verein am Spielbetrieb im [[Landkreis Helmstedt|Kreis Helmstedt]] teil, obwohl [[Rhode]] administrativ noch zum Landkreis Gifhorn gehörte.<ref name="Festschrift S. 9–24" /> | Am 15. Juni [[1946]] wurde der Sport-Club Rhode im Gasthaus Karl Hennecke gegründet. Die britischen Besatzungstruppen hatten auf einer Schafweide ein Fußballfeld angelegt, das dem Verein von Gutsbesitzer von Bauer zur Verfügung gestellt wurde. Wettkämpfe und Vereinsveranstaltungen mussten im Voraus bei der Militärregierung angemeldet werden. Aufgrund besserer Verkehrsverbindungen nahm der Verein am Spielbetrieb im [[Landkreis Helmstedt|Kreis Helmstedt]] teil, obwohl [[Rhode]] administrativ noch zum Landkreis Gifhorn gehörte.<ref name="Festschrift S. 9–24" /> | ||