EEW Energy from Waste: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Zuge einer konzerninternen Umstrukturierung zum 31. März [[2008]] wird seitdem das Geschäftsfeld des Braunkohleabbaus und dessen Verstromung direkt von der ''E.ON Kraftwerke GmbH'' betrieben, die Energiegewinnung aus der Abfallverbrennung wird unter dem neuen Namen ''E.ON Energy from Waste AG'' (EEW) fortgeführt. | Im Zuge einer konzerninternen Umstrukturierung zum 31. März [[2008]] wird seitdem das Geschäftsfeld des Braunkohleabbaus und dessen Verstromung direkt von der ''E.ON Kraftwerke GmbH'' betrieben, die Energiegewinnung aus der Abfallverbrennung wird unter dem neuen Namen ''E.ON Energy from Waste AG'' (EEW) fortgeführt. | ||
Ab Sommer [[2011]] stand das Unternehmen zum Verkauf.<ref>Reuters: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE82709W20120308 |wayback=20120311023037 |text=''E.ON leitet Verkaufsprozess für Abfallsparte ein.'' | Ab Sommer [[2011]] stand das Unternehmen zum Verkauf.<ref>Reuters: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE82709W20120308 |wayback=20120311023037 |text=''E.ON leitet Verkaufsprozess für Abfallsparte ein.''}} 8. März 2012 (abgerufen: 13. März 2012).</ref><ref>Reuters: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE83B06P20120412 |wayback=20120413175609 |text=''Angebote für E.ON-Abfallsparte.''}} 12. April 2012 (abgerufen: 15. April 2012).</ref> Im Juni [[2012]] wurde der Verkauf der E.ON-Tochter aufgrund zu geringer Gebote aufgegeben.<ref>Reuters: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE84M05C20120523 |wayback=20150211100345 |text=''Bieter für E.ON-Tochter nicht in Spendierlaune.''}} 23. Mai 2012 (abgerufen: 7. Juli 2012).</ref> Stattdessen wurde im Jahr [[2013]] mit dem Infrastrukturfonds des schwedischen Finanzinvestors EQT ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Dieses soll das operative Geschäft und die geografische Expansion weiterentwickeln sowie alle Aktien der EEW übernehmen; E.ON wird am geplanten Joint Venture nur noch eine Minderheitsbeteiligung von 49 % halten.<ref>E.ON: {{Webarchiv |url=http://www.eon.com/de/presse/news/pressemitteilungen/2012/12/19/eon-gruendet-joint-venture-mit-eqt-infrastructure.html |text=''E.ON gründet Joint Venture mit EQT Infrastructure'' |wayback=20130127103016}}, 19. Dezember 2012 (abgerufen: 26. Dezember 2012).</ref> Im Mai [[2015]] übernahm EQT auch die übrigen 49 %.<ref name="handelsblatt">[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/energy-from-waste-eon-trennt-sich-von-abfallsparte/11730906.html ''Eon trennt sich von Abfallsparte.''] handelsblatt.com, 5. Mai 2015.</ref> | ||
=== Übernahme durch Beijing Enterprises Holdings === | === Übernahme durch Beijing Enterprises Holdings === | ||