Batteriewall: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Batteriewall bildete den südwestlichen Teil dieser Anlagen. Etwa Mitte des 18. Jahrhunderts war er seiner Bestimmung enthoben und wurde geschleift. [[1875]] bis [[1895]] wurde er dann mit Häusern bebaut. [[1893]] wurde hier ein Gebäude für die ''Knabenschule'' errichtet, das [[1933]] offiziell den Namen [[Lutherschule]] erhielt. Unter diesem Namen bestand die Schule bis [[2016]].<ref>{{Literatur |Autor=[[Robert Schaper]] |Titel=Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Helmstedt |Datum=1986 |ISBN= |Seiten= }}</ref> | Der Batteriewall bildete den südwestlichen Teil dieser Anlagen. Etwa Mitte des 18. Jahrhunderts war er seiner Bestimmung enthoben und wurde geschleift. [[1875]] bis [[1895]] wurde er dann mit Häusern bebaut. [[1893]] wurde hier ein Gebäude für die ''Knabenschule'' errichtet, das [[1933]] offiziell den Namen [[Lutherschule]] erhielt. Unter diesem Namen bestand die Schule bis [[2016]].<ref>{{Literatur |Autor=[[Robert Schaper]] |Titel=Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Helmstedt |Datum=1986 |ISBN= |Seiten= }}</ref> | ||
Auf der Wallanlage befindet sich das sogenannte Hexenhaus, das [[1876]] ein Maurermeister Müller für sich und seine Familie errichtete. Es steht seit etwa 30 Jahren leer und ist in einem sehr mitgenommenen Zustand. Das Gebäude befindet sich förmlich auf der Wallanlage auf einem 800 m² großen Grundstück, mit einem Garten, der ein markantes Gefälle hinunter zur [[Wilhelmstraße]] aufweist. Der Helmstedter Geschäftsmann Karl-Heinz Broska hat das denkmalgeschützte Gebäude in exponierter Lage [[2017]] erworben und will es wieder bewohnbar machen.<ref> | Auf der Wallanlage befindet sich das sogenannte Hexenhaus, das [[1876]] ein Maurermeister Müller für sich und seine Familie errichtete. Es steht seit etwa 30 Jahren leer und ist in einem sehr mitgenommenen Zustand. Das Gebäude befindet sich förmlich auf der Wallanlage auf einem 800 m² großen Grundstück, mit einem Garten, der ein markantes Gefälle hinunter zur [[Wilhelmstraße]] aufweist. Der Helmstedter Geschäftsmann Karl-Heinz Broska hat das denkmalgeschützte Gebäude in exponierter Lage [[2017]] erworben und will es wieder bewohnbar machen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article211287931/Hexenhaus-am-Wall-soll-wieder-bewohnt-werden.html |titel=„Hexenhaus“ am Wall soll wieder bewohnt werden |autor=Michael Strohmann |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2017-07-18 |abruf=2026-06-15}}</ref> | ||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||