Bahnhof Helmstedt: Unterschied zwischen den Versionen

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* Der Bahnhof Helmstedt war bis [[1990]] nach dem [[Grenzübergang Helmstedt-Marienborn]] der wichtigste Grenzübergang zwischen den damaligen Machtblöcken. Hier fanden Lokomotiv- und Personalwechsel statt, so dass jeder Zug hier mindestens 10 Minuten Aufenthalt hatte, auch der Expresszug Paris-Moskau.
* Der Bahnhof Helmstedt war bis [[1990]] nach dem [[Grenzübergang Helmstedt-Marienborn]] der wichtigste Grenzübergang zwischen den damaligen Machtblöcken. Hier fanden Lokomotiv- und Personalwechsel statt, so dass jeder Zug hier mindestens 10 Minuten Aufenthalt hatte, auch der Expresszug Paris-Moskau.
* Szenen für einen „Tatort“ wurde schon einmal am Helmstedter Bahnhof gedreht.
* Szenen für einen „Tatort“ wurde schon einmal am Helmstedter Bahnhof gedreht.
* Der für 4,5 Millionen Euro modernisierte Helmstedter Bahnhof ist am 17. April [[2007]] nach achtmonatiger Umbauphase seiner Bestimmung übergeben worden.
* Der für 4,5 Millionen Euro modernisierte Helmstedter Bahnhof ist am 17. April [[2007]] nach achtmonatiger Umbauphase wieder seiner Bestimmung übergeben worden.
* Im Dezember [[2015]] kaufte die Stadt [[Helmstedt]] der Deutschen Bahn das Bahnhofsgebäude ab.<ref>''Der Bahnhof kommt ganz groß raus.'' In: ''Wolfsburger Nachrichten.'' Ausgabe vom 24. Mai 2016.</ref>
* Im Dezember [[2015]] kaufte die Stadt [[Helmstedt]] der Deutschen Bahn das Bahnhofsgebäude ab.<ref>''Der Bahnhof kommt ganz groß raus.'' In: ''Wolfsburger Nachrichten.'' Ausgabe vom 24. Mai 2016.</ref>
* 2025 hat die Stadt Helmstedt in einer ihrer Sitzungen beschlossen, den vorderen Teil des Bahnhofsplatzes nach einem der Opfer der SED-Diktatur zu benennen: Fred Woitke.<ref>''Bahnhofsvorplatz erinnert künftig an Fred Woitke'' In: [[Helmstedter Sonntag]] vom 9. April [[2025]], S. 1.</ref>
* 2025 hat die Stadt Helmstedt in einer ihrer Sitzungen beschlossen, den vorderen Teil des Bahnhofsplatzes nach einem der Opfer der SED-Diktatur zu benennen: Fred Woitke.<ref>''Bahnhofsvorplatz erinnert künftig an Fred Woitke'' In: [[Helmstedter Sonntag]] vom 9. April [[2025]], S. 1.</ref>