Josefine Paul: Unterschied zwischen den Versionen
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Paul wurde am 2. März 1982 in [[Helmstedt]] geboren und wuchs im Ortsteil [[Barmke]] auf.<ref name="Tenberg">{{Literatur |Autor=Natalie Tenberg |Titel=„Da bin ich erzkonservativ“. Josefine Paul, 23, Nachwuchspolitikerin der Grünen, setzt sich als Quotenlesbe in Männerwelten durch. Notfalls muss sie auf den Tisch hauen |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Nummer=402/2005 |Datum=2005-06-18 |Kapitel=tazmag. Das Wochenendmagazin der Tageszeitung. Ganz normal |Seiten=IV}}</ref> [[2001]] legte sie am Gymnasium [[Julianum]] in [[Helmstedt]] das Abitur ab. Anschließend studierte sie bis [[2008]] Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie, zunächst an der Technischen Universität Braunschweig und ab [[2005]] an der Universität Münster. Ihre Magisterarbeit befasste sich mit dem Thema ''Die Anfänge des Fußballs in Deutschland als Schulspiel. Eine Studie am Beispiel der Stadt Braunschweig.''<ref>{{Internetquelle |url=https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/josefine-paul/ |titel=Josefine Paul |werk=Deutsche Akademie für Fußball-Kultur |datum=2021-05-20 |sprache= |abruf=2026-01-28}}</ref> Von Oktober [[2009]] bis zu ihrem Einzug in den Landtag arbeitete Paul als Vertretungslehrerin in Dortmund. | Paul wurde am 2. März 1982 in [[Helmstedt]] geboren und wuchs im Ortsteil [[Barmke]] auf.<ref name="Tenberg">{{Literatur |Autor=Natalie Tenberg |Titel=„Da bin ich erzkonservativ“. Josefine Paul, 23, Nachwuchspolitikerin der Grünen, setzt sich als Quotenlesbe in Männerwelten durch. Notfalls muss sie auf den Tisch hauen |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Nummer=402/2005 |Datum=2005-06-18 |Kapitel=tazmag. Das Wochenendmagazin der Tageszeitung. Ganz normal |Seiten=IV}}</ref> Die Mutter ist [[Sybille Mattfeldt-Kloth]] und der Stiefvater [[Ernst-Adolf Kloth]]. [[2001]] legte sie am Gymnasium [[Julianum]] in [[Helmstedt]] das Abitur ab. Anschließend studierte sie bis [[2008]] Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie, zunächst an der Technischen Universität Braunschweig und ab [[2005]] an der Universität Münster. Ihre Magisterarbeit befasste sich mit dem Thema ''Die Anfänge des Fußballs in Deutschland als Schulspiel. Eine Studie am Beispiel der Stadt Braunschweig.''<ref>{{Internetquelle |url=https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/josefine-paul/ |titel=Josefine Paul |werk=Deutsche Akademie für Fußball-Kultur |datum=2021-05-20 |sprache= |abruf=2026-01-28}}</ref> Von Oktober [[2009]] bis zu ihrem Einzug in den Landtag arbeitete Paul als Vertretungslehrerin in Dortmund. | ||
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