Carl von Hohnhorst: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Carl Adolph Heinrich von Hohnhorst''' (* 26. September [[1809]] in Braunschweig; † 30. September [[1858]] ebenda)<ref name="KKL" /> war ein deutscher Verwaltungsjurist. Von [[1844]] bis [[1850]] war er [[Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt|Kreisdirektor]] des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises Helmstedt]].
'''Carl Adolph Heinrich von Hohnhorst''' (* 26. September [[1809]] in Braunschweig; † 30. September [[1858]] ebenda)<ref name="KKL" /> war ein deutscher Verwaltungsjurist. Von [[1844]] bis [[1850]] war er [[Liste der Landrät:innen des Landkreises Helmstedt|Kreisdirektor]] des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises Helmstedt]].


== Herkunft ==
== Herkunft ==
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== Leben ==
== Leben ==
Carl von Hohnhorst studierte an der Georg-August-Universität Göttingen und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. [[1828]] wurde er Mitglied des Corps Brunsviga Göttingen.<ref name="KKL">Kösener Corpslisten von 1798 bis 1910, Hrsg. Karl Rügemer, Verlag der Academischen Monatshefte, Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber München, Starnberg 1910, 64, 70.</ref> [[1829]] schloss er sich dem Corps Guestphalia Heidelberg an.<ref>Kösener Korpslisten von 1798 bis 1910, Hrsg. Karl Rügemer, Verlag der Academischen Monatshefte, Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber München, Starnberg 1910, 112, 278.</ref> Nach dem Studium trat er in den Staatsdienst des Herzogtums Braunschweig ein. Vom 1. Mai [[1844]] bis 16. März [[1850]] war er [[Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt|Kreisdirektor]] des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises Helmstedt]]. [[1850]] wechselte er zur Polizeidirektion Braunschweig. Von [[1851]] bis [[1857]] war er Kreisdirektor des Landkreises Braunschweig.
Carl von Hohnhorst studierte an der Georg-August-Universität Göttingen und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. [[1828]] wurde er Mitglied des Corps Brunsviga Göttingen.<ref name="KKL">Kösener Corpslisten von 1798 bis 1910, Hrsg. Karl Rügemer, Verlag der Academischen Monatshefte, Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber München, Starnberg 1910, 64, 70.</ref> [[1829]] schloss er sich dem Corps Guestphalia Heidelberg an.<ref>Kösener Korpslisten von 1798 bis 1910, Hrsg. Karl Rügemer, Verlag der Academischen Monatshefte, Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber München, Starnberg 1910, 112, 278.</ref> Nach dem Studium trat er in den Staatsdienst des Herzogtums Braunschweig ein. Vom 1. Mai [[1844]] bis 16. März [[1850]] war er [[Liste der Landrät:innen des Landkreises Helmstedt|Kreisdirektor]] des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises Helmstedt]]. [[1850]] wechselte er zur Polizeidirektion Braunschweig. Von [[1851]] bis [[1857]] war er Kreisdirektor des Landkreises Braunschweig.


== Familie ==
== Familie ==