Königslutter am Elm: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Gemeinde in Deutschland |Art = Stadt |Name = Königslutter am Elm |Wappen = Wappen Königslutter am Elm.png |Breitengrad = 52/15/00/N |Längengrad = 10/49/00/E |Karte = |Lageplan = |Lageplanbeschreibung = |Bundesland = Niedersachsen |Regierungsbezirk = |Direktionsbezirk = |Landkreis = Helmstedt |Kreis = |Höhe = 150 |Fläche…“ |
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
=== Name === | === Name === | ||
Die Stadt Königslutter am [[Elm]] war ursprünglich ein Dorf mit dem Namen Lutter. 1135 wurde es erstmals urkundlich als ''Lûtere'' erwähnt, ist aber vermutlich wesentlich älter. Die Benennung erfolgte nach dem Bach [[Lutter]], der in Ortsnähe einer starken Quelle dem Elm entspringt. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzte sich der Name Königslutter als ''Konnigesluttere'' durch, wobei das ''König'' an den König und späteren Kaiser [[Lothar III. (HRR)|Lothar von Süpplingenburg]] erinnert. | Die Stadt Königslutter am [[Elm]] war ursprünglich ein Dorf mit dem Namen Lutter. [[1135]] wurde es erstmals urkundlich als ''Lûtere'' erwähnt, ist aber vermutlich wesentlich älter. Die Benennung erfolgte nach dem Bach [[Lutter]], der in Ortsnähe einer starken Quelle dem Elm entspringt. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzte sich der Name Königslutter als ''Konnigesluttere'' durch, wobei das ''König'' an den König und späteren Kaiser [[Lothar III. (HRR)|Lothar von Süpplingenburg]] erinnert. | ||
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=== Religionen === | |||
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=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Um 1200 entstand eine Wasserburg im Bereich des heutigen | Um [[1200]] entstand eine Wasserburg im Bereich des heutigen [[Amtsgericht Königslutter|Amtsgericht]]es. [[1318]] wurde das Dorf Lutter Marktflecken unter der Bezeichnung ''forum Luttere'' und erhielt von den Braunschweiger Herzögen um [[1400]] die Stadtrechte verliehen. Zwischen dem Stift mit dem [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdom]] und dem Dorf gab es die Ansiedlung [[Oberlutter]]. Die günstige Verkehrslage an der Handelsstraße Braunschweig-Magdeburg (der heutigen [[Bundesstraße 1|B 1]]), der [[Elmkalkstein]]handel, die Wallfahrten zum [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdom]] und das [[Duckstein|Duckstein-Bier]] haben die Entwicklung Königslutters begünstigt. 73 Brauhäuser waren berechtigt, das obergärige Weizenbier mit dem kalkhaltigen Bachwasser der [[Lutter]] zu brauen. Viele der alten Fachwerkhäuser sind heute aufgrund ihrer geräumigen Diele und großen Gewölbekellern als frühere Brauhäuser zu erkennen. [[Duckstein|Duckstein-Bier]] wurde in großen Mengen in die Städte Magdeburg, Halle, Leipzig, Berlin, Hamburg, Kassel und auch bis in die Niederlande exportiert. Sehr geschätzt wurde es am Hof des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. | ||
Eine Postexpedition bestand in Königslutter seit dem 17. Jahrhundert. ''Zur Darstellung der Postgeschichte siehe:'' [[Postroute Braunschweig-Helmstedt-Magdeburg]]. | Eine Postexpedition bestand in Königslutter seit dem 17. Jahrhundert. ''Zur Darstellung der Postgeschichte siehe:'' [[Postroute Braunschweig-Helmstedt-Magdeburg]]. | ||
1796 | Von [[1796]] bis [[1799]] betrieb der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann eine Arztpraxis im Ort, verließ Königslutter aber bald, da er wegen seiner selbst hergestellten Medikamente von Apothekern angefeindet wurde. | ||
Im Jahre 1571 wurde beim Brand des | Im Jahre [[1571]] wurde beim Brand des [[Rathaus (Königslutter am Elm)|Rathaus]]es das [[Stadt- und Bildarchiv Königslutter|Stadtarchiv]] vernichtet, was größere Lücken in der Überlieferung der örtlichen Siedlungsgeschichte hinterließ. | ||
=== Kaiserdom === | === Kaiserdom === | ||
Wahrzeichen des Ortes ist der [[Kaiserdom]] in Form der Benediktiner-Abteikirche St. Peter und Paul. Kaiser [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]] ließ das Kirchengebäude 1135 als Klosterkirche des von ihm gleichzeitig gegründeten Benediktinerklosters errichten. Der Bauherr, der dort mit seiner Gattin [[Richenza von Northeim|Richenza]] und seinem Schwiegersohn [[Heinrich der Stolze|Heinrich dem Stolzen]] begraben liegt, schuf ein monumentales Gotteshaus. Es ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die das erste Großgewölbe nördlich des Harzes darstellt. Sehenswert sind die Bildhauerarbeiten lombardischer Steinmetze, der Kreuzgang, der mit seinem Reichtum an ornamentierten Säulen und Kapitellen zu den schönsten Deutschlands zählt. | Wahrzeichen des Ortes ist der [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdom]] in Form der Benediktiner-Abteikirche St. Peter und Paul. Kaiser [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]] ließ das Kirchengebäude [[1135]] als Klosterkirche des von ihm gleichzeitig gegründeten Benediktinerklosters errichten. Der Bauherr, der dort mit seiner Gattin [[Richenza von Northeim|Richenza]] und seinem Schwiegersohn [[Heinrich der Stolze|Heinrich dem Stolzen]] begraben liegt, schuf ein monumentales Gotteshaus. Es ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die das erste Großgewölbe nördlich des Harzes darstellt. Sehenswert sind die Bildhauerarbeiten lombardischer Steinmetze, der Kreuzgang, der mit seinem Reichtum an ornamentierten Säulen und Kapitellen zu den schönsten Deutschlands zählt. | ||
Vom Gründer Kaiser Lothar mit vielen Reliquien ausgestattet, entwickelte sich die Kirche im späten Mittelalter zu einem bekannten Wallfahrtsort. Hauptwallfahrtstag war der 29. Juni, der Peter- und Paulstag als Namenstag der beiden Kirchenheiligen. Wallfahrer kamen aus Lübeck, Lüneburg, dem Rheinland und Thüringen. | Vom Gründer Kaiser Lothar mit vielen Reliquien ausgestattet, entwickelte sich die Kirche im späten Mittelalter zu einem bekannten Wallfahrtsort. Hauptwallfahrtstag war der 29. Juni, der Peter- und Paulstag als Namenstag der beiden Kirchenheiligen. Wallfahrer kamen aus Lübeck, Lüneburg, dem Rheinland und Thüringen. | ||
Die fast 900 Jahre alte [[Kaiser-Lothar-Linde]] vor dem Dom ist ein Naturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Seit 1986 gibt es ein Kaiserdom-Museum in einer ehemaligen Steinmetzschule. | Die fast 900 Jahre alte [[Kaiser-Lothar-Linde]] vor dem Dom ist ein Naturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Seit [[1986]] gibt es ein Kaiserdom-Museum in einer ehemaligen Steinmetzschule. | ||
=== Postgeschichte === | === Postgeschichte === | ||
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Bis [[1924]] lagen neben Königslutter noch die selbstständigen Dörfer [[Oberlutter]] und Stift Lutter (Kaiserdom), die im selben Jahr in die Stadt eingegliedert wurden. | Bis [[1924]] lagen neben Königslutter noch die selbstständigen Dörfer [[Oberlutter]] und Stift Lutter (Kaiserdom), die im selben Jahr in die Stadt eingegliedert wurden. | ||
Eine weitere wesentliche Erweiterung erfuhr die Stadt, als im Rahmen der Gemeindegebietsreform, die am 1. März [[1974]] wirksam wurde, die Gemeinden Beienrode (aus dem Landkreis Gifhorn), Boimstorf, Bornum am Elm, Glentorf, Groß Steinum, Klein Steimke (aus dem Landkreis Gifhorn), Lauingen, Lelm, Ochsendorf, Rhode (beide aus dem Landkreis Gifhorn), Rieseberg, Rotenkamp, Rottorf, Scheppau, Schickelsheim, Sunstedt und Uhry (aus dem Landkreis Gifhorn) eingemeindet wurden.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): ''Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982.'' W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 271-272.</ref> Die Einwohnerzahl stieg auf 16.812 Personen an. | Eine weitere wesentliche Erweiterung erfuhr die Stadt, als im Rahmen der Gemeindegebietsreform, die am 1. März [[1974]] wirksam wurde, die Gemeinden [[Beienrode (Königslutter am Elm)|Beienrode]] (aus dem Landkreis Gifhorn), [[Boimstorf]], [[Bornum am Elm]], [[Glentorf]], [[Groß Steinum]], [[Klein Steimke]] (aus dem Landkreis Gifhorn), [[Lauingen]], [[Lelm]], [[Ochsendorf]], [[Rhode]] (beide aus dem Landkreis Gifhorn), [[Rieseberg]], [[Rotenkamp]], [[Rottorf]], [[Scheppau]], [[Schickelsheim]], [[Sunstedt]] und [[Uhry]] (aus dem Landkreis Gifhorn) eingemeindet wurden.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): ''Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982.'' W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 271-272.</ref> Die Einwohnerzahl stieg auf 16.812 Personen an. | ||
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Seit dem 1. November [[2011]] ist [[Alexander Hoppe]] ([[SPD]]) Bürgermeister der Stadt. | Seit dem 1. November [[2011]] ist [[Alexander Hoppe]] ([[SPD]]) Bürgermeister der Stadt. | ||
{{Siehe auch|Liste der Bürgermeister von Königslutter am Elm}} | {{Siehe auch|Liste der Bürgermeister:innen von Königslutter am Elm}} | ||
=== Ortschaft Königslutter === | === Ortschaft Königslutter === | ||
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=== Wappen === | === Wappen === | ||
Das Wappen von Königslutter ist zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahr 1470 nachgewiesen. Wahrscheinlich ist es noch älter und stammt aus der Zeit zwischen 1400 und 1409. Im goldenen Schild erhebt sich aus den silbernen Wellen der Lutter ein blauer Löwe. Es ist der landesherrlich-welfische Löwe in seiner lüneburgischen Gestalt, obwohl Königslutter nicht zum lüneburgischen Teil der welfischen Lande gehörte. Zwischenzeitlich färbte man den Löwen rot auf weißem Hintergrund. Womöglich stand das Wappen der Stadt Braunschweig als Vorbild. Diese Färbung war historisch unbegründet, da nicht die Stadt, sondern der Herzog der Erteiler aller Privilegien und Förderer des Ortes war. Ein Beschluss des braunschweigischen Prinzregenten Albrecht vom 14. August 1905 bereinigte die Situation und setzte Gestalt und Färbung des Wappens in der heutigen Form fest. | Das Wappen von Königslutter ist zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahr [[1470]] nachgewiesen. Wahrscheinlich ist es noch älter und stammt aus der Zeit zwischen [[1400]] und [[1409]]. Im goldenen Schild erhebt sich aus den silbernen Wellen der Lutter ein blauer Löwe. Es ist der landesherrlich-welfische Löwe in seiner lüneburgischen Gestalt, obwohl Königslutter nicht zum lüneburgischen Teil der welfischen Lande gehörte. Zwischenzeitlich färbte man den Löwen rot auf weißem Hintergrund. Womöglich stand das Wappen der Stadt Braunschweig als Vorbild. Diese Färbung war historisch unbegründet, da nicht die Stadt, sondern der Herzog der Erteiler aller Privilegien und Förderer des Ortes war. Ein Beschluss des braunschweigischen Prinzregenten Albrecht vom 14. August [[1905]] bereinigte die Situation und setzte Gestalt und Färbung des Wappens in der heutigen Form fest. | ||
=== Städtepartnerschaften === | === Städtepartnerschaften === | ||
Königslutter am Elm unterhält drei Städtepartnerschaften: | Königslutter am Elm unterhält drei Städtepartnerschaften: | ||
* {{ | * {{DEU|#}} Gommern in Deutschland seit dem 29. Juni [[1990]] | ||
* {{ | * {{ENG|#}} Taunton in England seit 4. September [[1992]] | ||
* {{ | * {{POL|#}} Opalenica in Polen seit 3. Oktober [[1998]] | ||
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | ||
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=== Regelmäßige Veranstaltungen === | === Regelmäßige Veranstaltungen === | ||
* Zwischen Königslutter und Schöppenstedt findet seit dem Jahr 1866 das traditionelle [[Elm-Bergturnfest]] am [[Tetzelstein]] statt, ein jährlich organisiertes Bergsportfest, das zweitälteste in Deutschland. | * Zwischen Königslutter und Schöppenstedt findet seit dem Jahr [[1866]] das traditionelle [[Elm-Bergturnfest]] am [[Tetzelstein]] statt, ein jährlich organisiertes Bergsportfest, das zweitälteste in Deutschland. | ||
* Seit 1982 findet jeden Sommer im Umkreis des Kaiserdoms das [[Domfest]] statt.<ref>[http://braunschweigerland.org/wp/?p=329]</ref> | * Seit [[1982]] findet jeden Sommer im Umkreis des Kaiserdoms das [[Domfest]] statt.<ref>[http://braunschweigerland.org/wp/?p=329]</ref> | ||
* Seit 1989 wird auf dem Marktplatz das [[Ducksteinfest]] veranstaltet, das von der Hersteller-Brauerei gesponsert wird. | * Seit [[1989]] wird auf dem Marktplatz das [[Ducksteinfest]] veranstaltet, das von der Hersteller-Brauerei gesponsert wird. | ||
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=== Kulinarische Spezialitäten === | === Kulinarische Spezialitäten === | ||
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=== Bildung === | === Bildung === | ||
==== Überregionale Bildungsstätten ==== | ==== Überregionale Bildungsstätten ==== | ||
* [[Steinmetzschule Königslutter]], Berufsbildende Schule (seit 1941 unmittelbar neben dem Kaiserdom und seit 1985 in unmittelbarer Nähe des Steinmetzzentums) | * [[Steinmetzschule Königslutter]], Berufsbildende Schule (seit [[1941]] unmittelbar neben dem Kaiserdom und seit [[1985]] in unmittelbarer Nähe des Steinmetzzentums) | ||
* Steinmetzzentrum - Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk der Handwerkskammer Braunschweig (seit 1981) | * Steinmetzzentrum - Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk der Handwerkskammer Braunschweig (seit [[1981]]) | ||
==== Allgemeinbildende Schulen ==== | ==== Allgemeinbildende Schulen ==== | ||
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* [[Johann Balthasar Lüderwald]] ([[1722]]–[[1796]]), Theologe, ab 1747 Pfarrer von Glentorf | * [[Johann Balthasar Lüderwald]] ([[1722]]–[[1796]]), Theologe, ab 1747 Pfarrer von Glentorf | ||
* [[Samuel Hahnemann]] ([[1755]]–[[1843]]), der Begründer der Homöopathie, lebte und wirkte von 1796 bis 1799 in Königslutter | * [[Samuel Hahnemann]] ([[1755]]–[[1843]]), der Begründer der Homöopathie, lebte und wirkte von 1796 bis 1799 in Königslutter | ||
* [[Georg | * [[Georg Alers]] ([[1811]]–[[1891]]), Forstsachverständiger und Schriftsteller, verfasste ein Fachbuch über den Calvörder Forst | ||
* [[Thilo Maatsch]] ([[1900]]–[[1983]]), Bauhaus-Künstler, verbrachte seinen Lebensabend in Königslutter | * [[Thilo Maatsch]] ([[1900]]–[[1983]]), Bauhaus-Künstler, verbrachte seinen Lebensabend in Königslutter | ||
* [[Gordon Banks]] ([[1937]]–[[2019]]), Fußballweltmeister 1966 mit England, spielte Ende der 1950er-Jahre für den [[SV Viktoria Königslutter]] | * [[Gordon Banks]] ([[1937]]–[[2019]]), Fußballweltmeister 1966 mit England, spielte Ende der 1950er-Jahre für den [[SV Viktoria Königslutter]] | ||