Reinsdorf: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Reinsdorf''' ist ein Ortsteil der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen | '''Reinsdorf''' ist ein Ortsteil von [[Offleben]], einem Stadtteil der Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. | ||
== | == Geografie == | ||
=== Lage === | === Geografische Lage === | ||
Reinsdorf liegt im Osten von Niedersachsen, rund einen Kilometer von der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt entfernt. Das Dorf gehört zum Ostbraunschweigischen Hügelland und liegt am Ostrand des [[Helmstedter Braunkohlerevier]]s. Wenige hundert Meter südöstlich von Reinsdorf befanden sich die von [[1922]] bis [[1935]] betriebenen Tagebaue ''Anna Nord'' und ''Anna Süd'', die inzwischen stillgelegt und geflutet sind. Nördlich von Reinsdorf bestand von [[1909]] bis [[1989]] der | Reinsdorf liegt im Osten von Niedersachsen, rund einen Kilometer von der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt entfernt. Das Dorf gehört zum Ostbraunschweigischen Hügelland und liegt am Ostrand des [[Helmstedter Braunkohlerevier]]s. Wenige hundert Meter südöstlich von Reinsdorf befanden sich die von [[1922]] bis [[1935]] betriebenen Tagebaue ''Anna Nord'' und ''Anna Süd'', die inzwischen stillgelegt und geflutet sind. Nördlich von Reinsdorf bestand von [[1909]] bis [[1989]] der Tagebau Wulfersdorf. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
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Aus dem Jahre [[1160]] ist die erste bekannte Erwähnung von Reinsdorf als ''Reinoldesthorpa'', damals besaß das [[Kloster St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] dort Ländereien. | Aus dem Jahre [[1160]] ist die erste bekannte Erwähnung von Reinsdorf als ''Reinoldesthorpa'', damals besaß das [[Kloster St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] dort Ländereien. | ||
Von 1807 bis 1813, in der Franzosenzeit, gehörte Reinsdorf zum [[Kanton Schöningen]] im [[Distrikt Helmstedt]], im Departement der Oker des Königreiches Westphalen. Am 1. Januar [[1833]] wurde der [[Landkreis Helmstedt]] gegründet, dem Reinsdorf bis heute angehört. Von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an entwickelte sich Reinsdorf von einem Bauerndorf zu einer Bergarbeiterwohngemeinde. [[1881]] erfolgte die Anpflanzung von Linden zur Erinnerung an das 50-jährige Regierungsjubiläum von Herzog Wilhelm von Braunschweig. | Von [[1807]] bis [[1813]], in der Franzosenzeit, gehörte Reinsdorf zum [[Kanton Schöningen]] im [[Distrikt Helmstedt]], im Departement der Oker des Königreiches Westphalen. Am 1. Januar [[1833]] wurde der [[Landkreis Helmstedt]] gegründet, dem Reinsdorf bis heute angehört. Von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an entwickelte sich Reinsdorf von einem Bauerndorf zu einer Bergarbeiterwohngemeinde. [[1881]] erfolgte die Anpflanzung von Linden zur Erinnerung an das 50-jährige Regierungsjubiläum von Herzog Wilhelm von Braunschweig. | ||
Mitte April 1945 wurde Reinsdorf von US-amerikanischen Truppen eingenommen, die in der Reinsdorfer [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|BKB]]-Villa (heute Lebenszentrum Reinsdorf) ihre | Mitte April [[1945]] wurde Reinsdorf von US-amerikanischen Truppen eingenommen, die in der Reinsdorfer [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|BKB]]-Villa (heute [[Lebenszentrum Reinsdorf]]) ihre Kommandantur eingerichtet haben. | ||
Infolge der Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa von [[1945]] bis [[1950]] hatte sich die Einwohnerzahl von Reinsdorf von 260 ([[1939]]) auf 559 ([[1950]]) vergrößert, davon waren [[1950]] 166 Heimatvertriebene. In den 1950er-Jahren errichteten die [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|Braunschweigischen Kohlen-Bergwerke]] in Reinsdorf 27 Werkswohnungen.<ref>BKB-Mitteilungen, Ausgabe September 1955.</ref> 1967 wurde am Südrand von Reinsdorf eine Fabrik errichtet, die Ersatzarbeitsplätze für das geschlossene Schwelwerk im benachbarten [[Offleben]] bot. | Infolge der Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa von [[1945]] bis [[1950]] hatte sich die Einwohnerzahl von Reinsdorf von 260 ([[1939]]) auf 559 ([[1950]]) vergrößert, davon waren [[1950]] 166 Heimatvertriebene. In den 1950er-Jahren errichteten die [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|Braunschweigischen Kohlen-Bergwerke]] in Reinsdorf 27 Werkswohnungen.<ref>BKB-Mitteilungen, Ausgabe September 1955.</ref> 1967 wurde am Südrand von Reinsdorf eine Fabrik errichtet, die Ersatzarbeitsplätze für das geschlossene Schwelwerk im benachbarten [[Offleben]] bot. | ||
Am 1. März [[1974]] wurde Reinsdorf zusammen mit den Gemeinden [[Neu | Am 1. März [[1974]] wurde Reinsdorf zusammen mit den Gemeinden [[Neu Büddenstedt]] und [[Offleben]] in die neue Gemeinde [[Büddenstedt]] eingegliedert.<ref>{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=271 und 272}}</ref> Im Zuge dessen bekamen die Straßen in Reinsdorf erstmals Namen: [[Alte Dorfstraße (Reinsdorf)|Alte Dorfstraße]], [[Amselweg (Reinsdorf)|Amselweg]], [[Fasanenweg (Reinsdorf)|Fasanenweg]], [[Finkenweg (Reinsdorf)|Finkenweg]] und [[Schwalbenweg (Reinsdorf)|Schwalbenweg]]. [[1974]] erfolgte auch die Gründung des Ortsvereins der [[Arbeiterwohlfahrt]] Reinsdorf/[[Hohnsleben]]. | ||
[[1989]] erfolgte die Eröffnung des Heimatmuseums, von [[1999]] bis [[2001]] wurde südöstlich von Reinsdorf eine neue Kläranlage erbaut. Seit dem 1. Juli [[2017]] gehört Reinsdorf als | [[1989]] erfolgte die Eröffnung des Heimatmuseums, von [[1999]] bis [[2001]] wurde südöstlich von Reinsdorf eine neue Kläranlage erbaut. Seit dem 1. Juli [[2017]] gehört Reinsdorf als Stadtteil zur Kreisstadt [[Helmstedt]]. | ||
=== Eingemeindungen === | === Eingemeindungen === | ||
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=== Einwohnerentwicklung === | === Einwohnerentwicklung === | ||
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! 1821 | ! Einwohner | ||
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| [[1821]] || align="right" | {{nts|105}} | |||
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| [[1849]] || align="right" | {{nts|101}} | |||
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| [[1871]] || align="right" | {{nts|117}} | |||
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| | | [[1905]] || align="right" | {{nts|254}} | ||
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| | | [[1933]] || align="right" | {{nts|222}} | ||
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In Reinsdorf besteht die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Reinsdorf-[[Hohnsleben]], die über eine Kirche in Reinsdorf verfügt. Sie gehört zur Kirchengemeinde [[Büddenstedt]] in der Propstei [[Helmstedt]] der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. | In Reinsdorf besteht die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Reinsdorf-[[Hohnsleben]], die über eine Kirche in Reinsdorf verfügt. Sie gehört zur Kirchengemeinde [[Büddenstedt]] in der Propstei [[Helmstedt]] der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. | ||
Katholische Einwohner gehören zur Pfarrei [[Maria Hilfe der Christen]] mit Sitz in [[Schöningen]] und der nähergelegenen Filialkirche [[St. Barbara (Büddenstedt)|St. Barbara]] in [[ | Katholische Einwohner gehören zur Pfarrei [[Pfarrgemeinde St. Marien|Maria Hilfe der Christen]] mit Sitz in [[Schöningen]] und der nähergelegenen Filialkirche [[St. Barbara (Büddenstedt)|St. Barbara]] in [[Büddenstedt]]. | ||
Das kleine Kloster [[Walburga|St. Walburgis]] bestand seit [[2001]], es wurde von der kontemplativ lebenden Gemeinschaft ''St. Walburgis'' (Zisterzienser) bewohnt und bot von [[2003]] bis [[2009]] auch einen Klosterladen an der [[Alte Dorfstraße (Reinsdorf)|Alten Dorfstraße]] 11. | Das kleine Kloster [[Walburga|St. Walburgis]] bestand seit [[2001]], es wurde von der kontemplativ lebenden Gemeinschaft ''St. Walburgis'' (Zisterzienser) bewohnt und bot von [[2003]] bis [[2009]] auch einen Klosterladen an der [[Alte Dorfstraße (Reinsdorf)|Alten Dorfstraße]] 11. | ||
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=== Museum === | === Museum === | ||
<!--[[Datei:Reinsdorf Heimatmuseum.jpg|mini|Heimatmuseum]]--> | <!--[[Datei:Reinsdorf Heimatmuseum.jpg|mini|Heimatmuseum]]--> | ||
Das [[Heimatmuseum Büddenstedt]] befindet sich in den Räumen einer ehemaligen Bäckerei. [[1983]] begann die Gemeinde [[Büddenstedt]], Exponate für ein noch zu gründendes Museum zu sammeln. [[1986]] erfolgte die Gründung des [[Förderkreis | Das [[Heimatmuseum Büddenstedt]] befindet sich in den Räumen einer ehemaligen Bäckerei. [[1983]] begann die Gemeinde [[Büddenstedt]], Exponate für ein noch zu gründendes Museum zu sammeln. [[1986]] erfolgte die Gründung des Vereins [[Förderkreis Heimatmuseum Büddenstedt]], der das Museum verantwortet. Am 8. Juli [[1989]] wurde das Museum eröffnet, und bereits [[1992]] und [[1994]] erweitert. Das Museum stellt die Ortsgeschichte der ehemaligen Gemeinde [[Büddenstedt]] mit seinen Ortsteilen [[Hohnsleben]], [[Neu Büddenstedt]], [[Offleben]] und Reinsdorf dar, sowie die dem Braunkohletagebau zum Opfer gefallenen Dörfer [[Alversdorf]], [[Büddenstedt]], [[Runstedt]] und Wulfersdorf. Im Museum sind auch die ehemalige Backstube und Teile des Gemischtwarenladens von Reinsdorf zu sehen. Weitere Ausstellungsstücke zeigen das Alltagsleben in Reinsdorf aus der Zeit vor etwa [[1950]]. Ferner stellt das Museum Geschirr aus der Zeit vor [[1945]] aus Sommersdorf und Sommerschenburg aus. | ||
=== Bauwerke === | === Bauwerke === | ||
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=== Grünflächen und Naherholung === | === Grünflächen und Naherholung === | ||
<!--[[Datei:Reinsdorf Linden.jpg|mini|Linden in der Ortsmitte]]--> | <!--[[Datei:Reinsdorf Linden.jpg|mini|Linden in der Ortsmitte]]--> | ||
In der Ortsmitte stehen einige Linden, die [[1881]] zur Erinnerung an das 50-jährige Regierungsjubiläum von Herzog Wilhelm von Braunschweig gepflanzt wurden. An der Straße nach [[Offleben]] befindet sich der [[1952]] gegründete Kleingartenverein [[Gartenfreunde Reinsdorf]] | In der Ortsmitte stehen einige Linden, die [[1881]] zur Erinnerung an das 50-jährige Regierungsjubiläum von Herzog Wilhelm von Braunschweig gepflanzt wurden. An der Straße nach [[Offleben]] befindet sich der [[1952]] gegründete Kleingartenverein [[Gartenfreunde Reinsdorf]]. Gelegenheit zur Naherholung bietet auch der rekultivierte Tagebau Wulfersdorf, der zahlreiche Wanderwege durch abwechslungsreiche Wald-, Seen- und Hügellandschaft bietet, sowie der rund zehn Kilometer entfernt gelegene Höhenzug [[Elm]]. | ||
=== Sport === | === Sport === | ||
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=== Öffentliche Einrichtungen === | === Öffentliche Einrichtungen === | ||
<!--[[Datei:Reinsdorf Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]--> | <!--[[Datei:Reinsdorf Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]--> | ||
Neben der ehemaligen Schule befinden sich ein Gemeinschaftshaus und eine [[1976]] eröffnete Schießsportanlage, die der [[1959]] gegründete [[Schützenverein Reinsdorf-Hohnsleben]] | Neben der ehemaligen Schule befinden sich ein Gemeinschaftshaus und eine [[1976]] eröffnete Schießsportanlage, die der [[1959]] gegründete [[Schützenverein Reinsdorf-Hohnsleben]] nutzt. Auch ein Postbriefkasten und ein Basistelefon stehen in Reinsdorf zur Verfügung. | ||
Die [[1929]] gegründete [[Ortsfeuerwehr Reinsdorf-Hohnsleben|Freiwillige Feuerwehr]], | Die [[1929]] gegründete [[Ortsfeuerwehr Reinsdorf-Hohnsleben|Freiwillige Feuerwehr]], verfügte in Reinsdorf über ein kleines Feuerwehrhaus. Sein Schlauchturm wurde [[1986]] wegen Baufälligkeit abgetragen. Seit August [[2020]] baute die Stadt [[Helmstedt]] nach Plänen des Architekten Ulrich Drößler aus [[Helmstedt]] an der Straße nach [[Offleben]] ein neues Feuerwehrhaus, dass die [[Ortsfeuerwehr Offleben]] und [[Ortsfeuerwehr Reinsdorf-Hohnsleben]] gemeinsam nutzen sollten. Die Fertigstellung war für Herbst [[2021]] geplant. Am 16. Juli [[2022]] fand schließlich die Einweihung statt<ref>https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article235919891/Offleben-und-Reinsdorf-weihen-ihr-gemeinsames-Geraetehaus-ein.html</ref>. | ||
Die Poststelle II, die dem Hauptpostamt [[Helmstedt]] untergeordnet war, wurden geschlossen. Nach der Eingemeindung von Reinsdorf nach [[Büddenstedt]] bekam die Poststelle Reinsdorf die Bezeichnung ''Büddenstedt 2''. | Die Poststelle II, die dem Hauptpostamt [[Helmstedt]] untergeordnet war, wurden geschlossen. Nach der Eingemeindung von Reinsdorf nach [[Büddenstedt]] bekam die Poststelle Reinsdorf die Bezeichnung ''Büddenstedt 2''. | ||
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* Joachim Schmid: ''Büddenstedt. Geschichte einer Bergbaugemeinde und ihrer Ortsteile Büddenstedt, Offleben und Reinsdorf-Hohnsleben.'' Gemeinde Büddenstedt (Hrsg.), Büddenstedt 2006. | * Joachim Schmid: ''Büddenstedt. Geschichte einer Bergbaugemeinde und ihrer Ortsteile Büddenstedt, Offleben und Reinsdorf-Hohnsleben.'' Gemeinde Büddenstedt (Hrsg.), Büddenstedt 2006. | ||
* Heinz Pohlendt: ''Der Landkreis Helmstedt.'' Walter Dorn Verlag, Bremen-Horn 1957. | * Heinz Pohlendt: ''Der Landkreis Helmstedt.'' Walter Dorn Verlag, Bremen-Horn 1957. | ||
== Siehe auch == | |||
* [[Liste der Spielplätze in Helmstedt]] | |||
== Weblinks == | |||
* [http://bs.cyty.com/kirche-von-unten/archiv/ab/kap14.htm Projekt: Arbeit an der Dorfgeschichte.] Kirche von unten. | |||
* [https://www.kirchengemeinde-bueddenstedt.de/gemeinden/reinsdorfhohnsleben/ Zur Geschichte der Reinsdorfer Kirche.] Kirchengemeinde Büddenstedt. | |||
== Einzelnachweise == | |||
<references /> | |||
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[[Kategorie:Reinsdorf| ]] | [[Kategorie:Reinsdorf| ]] | ||
[[Kategorie:Ortsteil von Helmstedt]] | |||
[[Kategorie:Ort im Landkreis Helmstedt]] | |||
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Helmstedt)]] | |||