Heinz Schmidt: Unterschied zwischen den Versionen
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Als dreijähriges Kind kam Schmidt mit Eltern sowie Geschwistern nach Wolsdorf, weil das Zuhause in Braunschweig ausgebombt wurde. | Als dreijähriges Kind kam Schmidt mit Eltern sowie Geschwistern nach Wolsdorf, weil das Zuhause in Braunschweig ausgebombt wurde. | ||
Von 1972 bis 1994 führte er mit ehrenamtlichem Engagement den [[Bergmannsverein Glück-Auf Wolsdorf von 1950 | Von 1972 bis 1994 führte er mit ehrenamtlichem Engagement den [[Bergmannsverein Glück-Auf Wolsdorf von 1950]] Infolgedessen wurde er angesprochen, ob er nicht für den Gemeinderat kandidieren wolle. Schmidt, der auch zehn Jahre Kreisvorsitzender der Bergmannsvereine gewesen war, kandidierte als parteiloser Bewerber 1976 auf der CDU-Liste und wurde sofort gewählt. Erst zehn Jahre später trat er in die CDU ein. 1991 wurde er Nachfolger von [[Alwin Eggeling]] im Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Wolsdorf, nachdem dieser nicht wieder kandidierte. 20 Jahre hatte Schmidt dieses Amt inne und gab es 2011 an seine Nachfolgerin [[Sabine Siegmund]] ab. In seine lange Amtszeit fielen unter anderem der Um- und Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus, der Kindergartenausbau sowie der Bau eines Spielplatzes am Festplatz. | ||
== Persönliches == | == Persönliches == | ||
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== Auszeichnungen == | == Auszeichnungen == | ||
* 2012: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland | * 2012: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland | ||
== Siehe auch == | |||
* [[Liste von Träger:innen des Verdienstkreuzes am Bande]] | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||