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Heinz Schmidt

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Heinz Schmidt (* 7. November 1940 in Braunschweig) ist ein deutscher Politiker (CDU), seit 1976 Ratsherr und war von 1991 bis 2011 Bürgermeister der Gemeinde Wolsdorf. Als er 2011 sein Amt an seine Nachfolgerin Sabine Siegmund abgab, wurde er zum ersten Ehrenbürgermeister der Gemeinde ernannt. Am 10. April 2012 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und am 13. April wurde der nach ihm benannte Bürgermeister-Schmidt-Platz offiziell eingeweiht.[1]

Leben[Bearbeiten]

Als dreijähriges Kind kam Schmidt mit Eltern sowie Geschwistern nach Wolsdorf, weil das Zuhause in Braunschweig ausgebombt wurde.

Von 1972 bis 1994 führte er mit ehrenamtlichem Engagement den Bergmannsverein Glück-Auf Wolsdorf von 1950 e.V. Infolgedessen wurde er angesprochen, ob er nicht für den Gemeinderat kandidieren wolle. Schmidt, der auch zehn Jahre Kreisvorsitzender der Bergmannsvereine gewesen war, kandidierte als parteiloser Bewerber 1976 auf der CDU-Liste und wurde sofort gewählt. Erst zehn Jahre später trat er in die CDU ein. 1991 wurde er Nachfolger von Alwin Eggeling im Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Wolsdorf, nachdem dieser nicht wieder kandidierte. 20 Jahre hatte Schmidt dieses Amt inne und gab es 2011 an seine Nachfolgerin Sabine Siegmund ab. In seine lange Amtszeit fielen unter anderem der Um- und Anbau an das Dorfgemeinschaftshaus, der Kindergartenausbau sowie der Bau eines Spielplatzes am Festplatz.

Persönliches[Bearbeiten]

Schmidt ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2012: Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Braunschweiger Zeitung, Helmstedt: 12. April 2012, Helmstedt Lokales, Seite H04