Synaction: Unterschied zwischen den Versionen
Admin (Diskussion | Beiträge) |
Admin (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 47: | Zeile 47: | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Die Idee zur Gründung der Band entstand im Jahr [[1983]]. Thomas Lüpke und sein Bruder Dirk „William“ Lüpke machten zu dieser Zeit ihre ersten musikalischen Erfahrungen im [[Jugendfreizeit- und Bildungszentrum]] (JFBZ) in [[Helmstedt]]. Da der Drumcomputer nicht mehr so flexibel war wie die Musiker, wurde ein Drummer gesucht. Nach vielen Proben stellte sich die Band zum ersten Mal am 29. November [[1985]] im Discokeller des [[JFBZ]] dem Publikum. Zu dieser Zeit war Andreas „Zucky“ Andrzejek Sänger der Band. Am Schlagzeug saß Roger Dohle. Im Jahr [[1987]] erfolgte ein Wechsel am Schlagzeug. Marco stieß hinzu. Als dieser die Band wieder verließ, war man wieder auf den Drumcomputer angewiesen. Später stießen die Sängerin Angelika Pieper und der Gitarrist Joachim „Paster“ Beichler zur Band hinzu. Um zu Auftritten zu kommen, produzierte die Band ein Demo-Tape im [[Borderline-Studio]], das sich im Keller des [[JFBZ]] befand. Syncation traten unter anderem auf Veranstaltung wie der [[School's-Out-Party]], dem Tag der Niedersachsen und der [[Mammut Party]] ([[1993]], [[1994]], [[1995]], [[1996]] und [[1997]]) auf. Nachdem die Band eine Zeit lang ohne Schlagzeuger auskommen musste, gesellte sich Volker Schikora zur Band. Bis alle Songs mit dem neuen Schlagzeuger eingeprobt waren, spielten Synaction die anderen Songs mit Drumcomputer. In dieser Aufstellung spielte die Band bis [[1997]]. Dann zog Volker Schikora aus beruflichen Gründen aus [[Helmstedt]] weg. Ihn ersetzte schließlich Boris Ritzrow. Durch berufliche Einschränkungen konnten die Proben nicht mehr so regelmäßig stattfinden, so dass nur noch wenige Auftritte gab und die Band sich [[2001]] schließlich auflöste. | Die Idee zur Gründung der Band entstand im Jahr [[1983]]. Thomas Lüpke und sein Bruder Dirk „William“ Lüpke machten zu dieser Zeit ihre ersten musikalischen Erfahrungen im [[Jugendfreizeit- und Bildungszentrum]] (JFBZ) in [[Helmstedt]]. Da der Drumcomputer nicht mehr so flexibel war wie die Musiker, wurde ein Drummer gesucht. Nach vielen Proben stellte sich die Band zum ersten Mal am 29. November [[1985]] im Discokeller des [[JFBZ]] dem Publikum. Zu dieser Zeit war Andreas „Zucky“ Andrzejek Sänger der Band. Am Schlagzeug saß Roger Dohle. Im Jahr [[1987]] erfolgte ein Wechsel am Schlagzeug. Marco Niemann stieß hinzu. Als dieser die Band wieder verließ, war man wieder auf den Drumcomputer angewiesen. Später stießen die Sängerin Angelika Pieper und der Gitarrist Joachim „Paster“ Beichler zur Band hinzu. Um zu Auftritten zu kommen, produzierte die Band ein Demo-Tape im [[Borderline-Studio]], das sich im Keller des [[JFBZ]] befand. Syncation traten unter anderem auf Veranstaltung wie der [[School's-Out-Party]], dem Tag der Niedersachsen und der [[Mammut Party]] ([[1993]], [[1994]], [[1995]], [[1996]] und [[1997]]) auf. Nachdem die Band eine Zeit lang ohne Schlagzeuger auskommen musste, gesellte sich Volker Schikora zur Band. Bis alle Songs mit dem neuen Schlagzeuger eingeprobt waren, spielten Synaction die anderen Songs mit Drumcomputer. In dieser Aufstellung spielte die Band bis [[1997]]. Dann zog Volker Schikora aus beruflichen Gründen aus [[Helmstedt]] weg. Ihn ersetzte schließlich Boris Ritzrow. Durch berufliche Einschränkungen konnten die Proben nicht mehr so regelmäßig stattfinden, so dass nur noch wenige Auftritte gab und die Band sich [[2001]] schließlich auflöste. | ||
== Diskografie == | == Diskografie == | ||