Büstedt: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1896]] erwarb Paul Rimpau aus Kunrau, ein Sohn von Theodor Hermann Rimpau, das Gut. Nachkommen seiner Nichte besitzen das Gut bis heute. | [[1896]] erwarb Paul Rimpau aus Kunrau, ein Sohn von Theodor Hermann Rimpau, das Gut. Nachkommen seiner Nichte besitzen das Gut bis heute. | ||
Von [[1945]] an lag Büstedt an der Innerdeutschen Grenze. Dadurch wurde Büstedt auch von seiner bisherigen Stromversorgung abgeschnitten, so dass von der Schaltstation [[Papenrode]] aus eine Leitung bis nach Büstedt verlängert wurde. Im Mai [[1952]] schloss die DDR den Grenzübergang Büstedt–Oebisfelde für den Straßenverkehr. Am 1. Juli [[1972]] wurde [[Wahrstedt]] mit seinem Wohnplatz Büstedt in die Gemeinde [[Velpke]] eingegliedert.<ref>{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=271}}</ref> Am 26. November [[1989]] wurde die Innerdeutsche Grenze zwischen Büstedt und Oebisfelde geöffnet, [[2006]] wurde die Brücke über der Aller neu erbaut. Seit Dezember [[2012]] ist in Büstedt eine von der ''elbe bioenergie GmbH'' aus Stendal geplante Biogasanlage in Betrieb.<ref>{{Webarchiv|url=https://www.waz-online.de/Wolfsburg/Velpke-Lehre/Biogasanlage-in-Buestedt-Rundgang-fuer-Ratsmitglieder |wayback=20180624150301 |text=Biogasanlage in Büstedt: Rundgang für Ratsmitglieder. | Von [[1945]] an lag Büstedt an der Innerdeutschen Grenze. Dadurch wurde Büstedt auch von seiner bisherigen Stromversorgung abgeschnitten, so dass von der Schaltstation [[Papenrode]] aus eine Leitung bis nach Büstedt verlängert wurde. Im Mai [[1952]] schloss die DDR den Grenzübergang Büstedt–Oebisfelde für den Straßenverkehr. Am 1. Juli [[1972]] wurde [[Wahrstedt]] mit seinem Wohnplatz Büstedt in die Gemeinde [[Velpke]] eingegliedert.<ref>{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=271}}</ref> Am 26. November [[1989]] wurde die Innerdeutsche Grenze zwischen Büstedt und Oebisfelde geöffnet, [[2006]] wurde die Brücke über der Aller neu erbaut. Seit Dezember [[2012]] ist in Büstedt eine von der ''elbe bioenergie GmbH'' aus Stendal geplante Biogasanlage in Betrieb.<ref>{{Webarchiv|url=https://www.waz-online.de/Wolfsburg/Velpke-Lehre/Biogasanlage-in-Buestedt-Rundgang-fuer-Ratsmitglieder |wayback=20180624150301 |text=Biogasanlage in Büstedt: Rundgang für Ratsmitglieder.}} In: waz-online vom 7. Mai 2013, abgerufen am 20. Juni 2018.</ref><ref>[https://elbe-bioenergie.de/biogasanlage-buestedt-800-kw-dampfturbine-nachverstromung/ Biogasanlage Büstedt auf Internetpräsenz der elbe bioenergie GmbH], abgerufen am 24. Juni 2018.</ref> Auch ein Hofladen wird auf dem Gut Büstedt betrieben. | ||
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