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Zechenhouse: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Band wurde am 1. Januar [[1983]] als 3-Mann-Band unter dem Namen ''Zechenhaus'' gegründet und tourte mit ihrem Programm durch die ehemalige DDR. Der Name der Band stammt von dem alten Bergwerksgebäude in dem sie gegründet wurde. Obwohl die Band in den Jahren [[1984]] bis [[1988]] zahlreiche Musikerwechsel hinnehmen musste, entwickelte sie sich in klassischer Blues-Rock-Besetzung im Mitteldeutschen Raum zu einer bekannten Insider-Band. Aus dieser Zeit stammt auch die freundschaftliche Verbindung zum damaligen, noch heute bekannten, Blues-Gitarristen Juergen Kerth aus Erfurt. Dessen Sohn Stefan begann seine Musik-Karriere mit Zechenhouse auf den Leitzkau-Musikfestivals, die [[1984]] bis [[1988]] sowie [[1993]] von Zechenhouse veranstaltetet wurden. Auch der heutige ''Karat''-Keyboarder Martin Becker spielte damals mit Zechenhouse. Langjährig war auch der Magdeburger Bassist, Sänger und Gitarrist LP „Pony“ Poniatowski mit von der Partie. Mit der Wende drohte die Band durch Verlust von Probenraum, in den Westen abwandernden Musikern und Diebstahl eines großen Teils des Equipments fast auseinanderzubrechen.
Die Band wurde am 1. Januar [[1983]] als 3-Mann-Band unter dem Namen ''Zechenhaus'' gegründet und tourte mit ihrem Programm durch die ehemalige DDR. Der Name der Band stammt von dem alten Bergwerksgebäude in dem sie gegründet wurde. Obwohl die Band in den Jahren [[1984]] bis [[1988]] zahlreiche Musikerwechsel hinnehmen musste, entwickelte sie sich in klassischer Blues-Rock-Besetzung im Mitteldeutschen Raum zu einer bekannten Insider-Band. Aus dieser Zeit stammt auch die freundschaftliche Verbindung zum damaligen, noch heute bekannten, Blues-Gitarristen Juergen Kerth aus Erfurt. Dessen Sohn Stefan begann seine Musik-Karriere mit Zechenhouse auf den Leitzkau-Musikfestivals, die [[1984]] bis [[1988]] sowie [[1993]] von Zechenhouse veranstaltetet wurden. Auch der heutige ''Karat''-Keyboarder Martin Becker spielte damals mit Zechenhouse. Langjährig war auch der Magdeburger Bassist, Sänger und Gitarrist LP „Pony“ Poniatowski mit von der Partie. Mit der Wende drohte die Band durch Verlust von Probenraum, in den Westen abwandernden Musikern und Diebstahl eines großen Teils des Equipments fast auseinanderzubrechen.


Ab [[1991]] begann JJ Rodriguez-Meyer (Gitarre, Gesang, Mundharmonika) als letztes Gründungsmitglied, mit Gunnar Laue (Gitarre, Gesang) und Wolfgang Kreutzberg (Bassgitarre, Gesang) sowie mit wechselnden Drummern wieder durch die Lande zu touren. Seit [[1996]] sind Dieter Jürgen Hauser (Keyboard) und Frank Nitsche (Schlagzeug, Gesang), seit Mai [[2011]] erneut LP „Pony“ (Bassgitarre) und seit Mai [[2017]] Dr. „No“ Norbert Beck (Saxophon, Percussion, harm) mit dabei.
Ab [[1991]] begann JJ Rodriguez-Meyer als letztes Gründungsmitglied, mit Gunnar Laue und Wolfgang Kreutzberg sowie mit wechselnden Drummern wieder durch die Lande zu touren. Seit [[1996]] sind Dieter Jürgen Hauser (Keyboard) und Frank Nitsche (Schlagzeug, Gesang), seit Mai [[2011]] erneut LP „Pony“ (Bassgitarre) und seit Mai [[2017]] Dr. „No“ Norbert Beck (Saxophon, Percussion, harm) mit dabei.


Zechenhouse ist in Clubs, Musikkneipen, auf Stadtfesten, Biker-Festen, Open-Air-Festivals und Konzertbühnen genauso on Tour, wie sie auch vor 10.000 Leuten in den Leipziger Messehallen oder der Dortmunder Westfalenhalle auftraten. Sie waren als Support oder gemeinsam u. a. mit East-Blues-Experience, den Weather Girls, Jürgen Kerth, Smokie oder den Pudhys zu sehen. Es werden Coversongs und Eigenkompositionen mit Einflüssen von Eric Clapton, Santana, B. B. King, Gary Moore oder der Allman Brothers Band präsentiert. Die Band bedient die Musikstile Blues, Rock, Country und Lovesongs einerseits und Latinrhythmen á la Santana andererseits.
Zechenhouse ist in Clubs, Musikkneipen, auf Stadtfesten, Biker-Festen, Open-Air-Festivals und Konzertbühnen genauso on Tour, wie sie auch vor 10.000 Leuten in den Leipziger Messehallen oder der Dortmunder Westfalenhalle auftraten. Sie waren als Support oder gemeinsam u. a. mit East-Blues-Experience, den Weather Girls, Jürgen Kerth, Smokie oder den Pudhys zu sehen. Es werden Coversongs und Eigenkompositionen mit Einflüssen von Eric Clapton, Santana, B. B. King, Gary Moore oder der Allman Brothers Band präsentiert. Die Band bedient die Musikstile Blues, Rock, Country und Lovesongs einerseits und Latinrhythmen á la Santana andererseits.