Am Ludgerihof: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Hier befand sich bis 1970 der Wirtschaftshof der staatlichen Domäne St. Ludgeri, die nach dem Gut Südschacht bei [[Wolsdorf]] ausgesiedelt wurde. Die Hauptgebäude des [[Kloster St. Ludgeri|Klosters St. Ludgeri]] hat der Bischhöfliche Stuhl in Hildesheim übernommen und läasst sie ausbauen. Die Stall- und Scheunengebäude sind noch im Besitz des Landes Niedersachsen, die neuen Straßenflächen mit dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden [[Taubenhaus|Taubenturm]] und einige Park- und Gartenstücke hat die Stadt Helmstedt erworben. Ein Teil der Scheunen- und Stallgebäude sind heute in Privatbesitz.<ref>[[Robert Schaper]]: ''Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung'', (3. vermehrte Auflage, Manuskript, 1986).</ref>
Hier befand sich bis 1970 der Wirtschaftshof der staatlichen Domäne St. Ludgeri, die nach dem Gut Südschacht bei [[Wolsdorf]] ausgesiedelt wurde. Die Hauptgebäude des [[Kloster St. Ludgeri|Klosters St. Ludgeri]] hat der Bischhöfliche Stuhl in Hildesheim übernommen und läasst sie ausbauen. Die Stall- und Scheunengebäude sind noch im Besitz des Landes Niedersachsen, die neuen Straßenflächen mit dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden [[Taubenhaus|Taubenturm]] und einige Park- und Gartenstücke hat die Stadt Helmstedt erworben. Ein Teil der Scheunen- und Stallgebäude sind heute in Privatbesitz.<ref>{{Literatur |Autor=[[Robert Schaper]] |Titel=Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Helmstedt |Datum=1986 |ISBN= |Seiten= }}</ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==