Mike Hartung: Unterschied zwischen den Versionen
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Mike Hartung wurde als zweiter Sohn von Karin und Werner Hartung am 17. Mai [[1971]] in der [[Klinik Dr. Bohnen]] in [[Helmstedt]] geboren. Er besuchte den Kindergarten Kluskamp, die Grundschule [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] sowie die Orientierungsstufe und [[Hauptschule Königslutter|Hauptschule]] in Königslutter am Elm. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser am [[Niedersächsisches Landeskrankenhaus Königslutter|Niedersächsischen Landeskrankenhaus Königslutter]] (heute [[AWO Psychiatriezentrum]]) arbeitete er zunächst in diesem Beruf in der Zigarrenfabrik André und wechselte anschließend in das Volkswagenwerk. Nach dem Ableisten seines Grundwehrdienstes als Munitions und Betriebsstoffwart war Hartung als Schlosser in einem Heizungsbaubetrieb nahe Hannover beschäftigt. Er bildete sich parallel in den Bereichen Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschaft und Recht sowie doppelte Buchführung weiter. Die dazugehörigen absolvierten Prüfungen, zertifizieren den Beruf des Fachmanns für kaufmännische Betriebsführung und des Ausbilders bzw. Anleiteters . Bis kurz vor der Schließung der Zuckerfabrik (Nord Zucker AG) in Königslutter am Elm arbeitete er im dortigen Zuckerlager und wechselte 1998 zur Stadt Königslutter am Elm. Zunächst arbeitete er auf dem städtischen Bauhof als gärtnerische Hilfskraft und als Hausmeistervertreter in der [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] und zugleich auch im Rathaus. 2002 wechselte er in das Angestelltenverhältnis als Schulhausmeister an der Grundschule . | Mike Hartung wurde als zweiter Sohn von Karin und Werner Hartung am 17. Mai [[1971]] in der [[Klinik Dr. Bohnen]] in [[Helmstedt]] geboren. Er besuchte den Kindergarten Kluskamp, die Grundschule [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] sowie die Orientierungsstufe und [[Hauptschule Königslutter|Hauptschule]] in Königslutter am Elm. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser am [[Niedersächsisches Landeskrankenhaus Königslutter|Niedersächsischen Landeskrankenhaus Königslutter]] (heute [[AWO Psychiatriezentrum]]) arbeitete er zunächst in diesem Beruf in der Zigarrenfabrik André und wechselte anschließend in das Volkswagenwerk. Nach dem Ableisten seines Grundwehrdienstes als Munitions und Betriebsstoffwart war Hartung als Schlosser in einem Heizungsbaubetrieb nahe Hannover beschäftigt. Er bildete sich parallel in den Bereichen Berufs- und Arbeitspädagogik, Wirtschaft und Recht sowie doppelte Buchführung weiter. Die dazugehörigen absolvierten Prüfungen, zertifizieren den Beruf des Fachmanns für kaufmännische Betriebsführung und des Ausbilders bzw. Anleiteters . Bis kurz vor der Schließung der [[Zuckerfabrik Königslutter|Zuckerfabrik]] (Nord Zucker AG) in Königslutter am Elm arbeitete er im dortigen Zuckerlager und wechselte 1998 zur Stadt Königslutter am Elm. Zunächst arbeitete er auf dem städtischen Bauhof als gärtnerische Hilfskraft und als Hausmeistervertreter in der [[Grundschule Königslutter|Driebeschule]] und zugleich auch im Rathaus. 2002 wechselte er in das Angestelltenverhältnis als Schulhausmeister an der Grundschule . | ||
Seit September 2017 ist Hartung mit seiner Frau Dominique verheiratet und Vater zweier Mädchen (*2012 und *2017). Im Jahr 2018 absolvierte Hartung eine zusätzliche Ausbildung zum Mediator. | Seit September 2017 ist Hartung mit seiner Frau Dominique verheiratet und Vater zweier Mädchen (*2012 und *2017). Im Jahr 2018 absolvierte Hartung eine zusätzliche Ausbildung zum Mediator. | ||
Seit 1983 ist Hartung Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr Königslutter und im Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Königslutter, seit 1978 Mitglied im Kaninchenzuchtverein F 37 königslutter e.V. sowie seit 2010 Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Ortsverein Königslutter. | Seit 1983 ist Hartung Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr Königslutter und im Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Königslutter, seit 1978 Mitglied im Kaninchenzuchtverein F 37 königslutter e.V. sowie seit 2010 Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Ortsverein Königslutter. | ||