St. Barbara (Büddenstedt): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Kirche steht auf einem Grundstück an der Straße [[Kattreppeln (Büddenstedt)|Kattreppeln]] 6, in rund 132 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Sie wurde nach Plänen von Josef Fehlig erbaut, ausgeführt als Langhausbau mit Satteldach. Im freistehenden Eingangsturm befinden sich drei Glocken. Die Kirche verfügt über rund 130 Sitzplätze, zuzüglich der zum Kirchenschiff offenen Marienkapelle mit 12 Sitzplätzen. | Die Kirche steht auf einem Grundstück an der Straße [[Kattreppeln (Büddenstedt)|Kattreppeln]] 6, in rund 132 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Sie wurde nach Plänen von Josef Fehlig erbaut, ausgeführt als Langhausbau mit Satteldach. Im freistehenden Eingangsturm befinden sich drei Glocken. Die Kirche verfügt über rund 130 Sitzplätze, zuzüglich der zum Kirchenschiff offenen Marienkapelle mit 12 Sitzplätzen. | ||
An der Rückwand des Altarraumes befindet sich eine Statue, die Jesus Christus als Auferstandenen im Strahlenkranz zeigt. Darunter befindet sich der Tabernakel. Vier weitere Statuen zeigen die heiligen Barbara, die Patronin der Kirche, sowie Josef von Nazaret, den Patron der Arbeiter, | An der Rückwand des Altarraumes befindet sich eine Statue, die Jesus Christus als Auferstandenen im Strahlenkranz zeigt. Darunter befindet sich der Tabernakel. Vier weitere Statuen zeigen die heiligen Barbara, die Patronin der Kirche, sowie Josef von Nazaret, den Patron der Arbeiter, Liudger, den Gründer des [[Kloster St. Ludgeri|Klosters St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]], und den möglicherweise im nahegelegenen Sommerschenburg geborenen Bernward von Hildesheim. 14 Bilder an den Seitenwänden zeigen den Kreuzweg Jesu. Ein Steinfragment aus dem bei der Weihe der St.-Barbara-Kirche noch kriegszerstörten Hildesheimer Dom ist in eine Wand im Altarraum eingelassen. | ||
Die Orgel, von den [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|Braunschweigischen Kohlen-Bergwerken]] gestiftet, wurde [[1951]] von Hermann Hillebrand aufgestellt. Das Instrument hat 15 Register auf zwei Manualen und Pedal. Unter der Orgelempore befinden sich ein Beichtstuhl und die Taufkapelle. Ihr Taufstein, ein Geschenk der [[Schöningen|Schöninger]] Kirchengemeinde, wurde aus einem über 2000 Jahre alten Säulenschaft des Tempels von Milet gefertigt. Der Altar der Marienkapelle wurde aus Teilen des Hochaltars der abgerissenen Klosterkirche Grafschaft errichtet. | Die Orgel, von den [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke|Braunschweigischen Kohlen-Bergwerken]] gestiftet, wurde [[1951]] von Hermann Hillebrand aufgestellt. Das Instrument hat 15 Register auf zwei Manualen und Pedal. Unter der Orgelempore befinden sich ein Beichtstuhl und die Taufkapelle. Ihr Taufstein, ein Geschenk der [[Schöningen|Schöninger]] Kirchengemeinde, wurde aus einem über 2000 Jahre alten Säulenschaft des Tempels von Milet gefertigt. Der Altar der Marienkapelle wurde aus Teilen des Hochaltars der abgerissenen Klosterkirche Grafschaft errichtet. | ||