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Eulenturm

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Der Eulenturm (2007) – über die Jahre hat sich im Inneren jede Menge Taubendreck angesammelt.

Der Eulenturm ist der letzte erhaltene Turm in der Befestigungsanlage der mittelalterlichen Stadtmauer in Helmstedt.

Geschichte[Bearbeiten]

Erbaut wurde der Turm im 13. Jahrhundert. Anfang der 1970er Jahre kam er in den Besitz des Landkreises Helmstedt, als dieser das Areal samt einer Kohlehandlung am Rosenwinkel aufkaufte. Zu diesem Zeitpunkt gehörte der Eulenturm zum Gelände der Kohlehandlung, die wenig später abgerissen wurde. 2012 wurde die Fassade des Turms saniert, dabei wurden die Verfugungen erneuert und loses Material entfernt.

Beschaffenheit[Bearbeiten]

Bis zur Traufkante weist der Turm eine Höhe von 13,5 m auf, bis zur Dachspitze sind es 16,5 m. Der Gesamtdurchmesser beträgt 6,5 m, durch die starken Wände hat der Turm innen nur einen Durchmesser von etwa 4 bis 4,5 m. Das Gemäuer verfügt weder über einen Wasser- noch über einen Stromanschluss. Der Turm kann – anders als seine Artgenossen Hausmannsturm und Juleumsturm – nicht bestiegen oder oder anderweitig genutzt werden.