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Georg Rudolf Lichtenstein

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Georg Rudolf Lichtenstein (* 1745 in Helmstedt; † 1807 in Braunschweig) war Sohn des ehemaligen Helmstedter Bürgermeisters Johann Joachim Dietrich Lichtenstein.[1]

Leben[Bearbeiten]

Lichtenstein wurde am 1745 in Helmstedt geboren. Seit 1774 war er Professor der Medizin an der Universität Helmstedt und praktizierender Arzt. Durch den Tod seines Schwiegervaters war er zudem Apotheker. Sein Professorenamt brachte ihm nur wenig Geld ein. Auch die Einnahmen aus der ärztlichen Praxis in der kleinen Stadt und bei der starken Konkurrenz dürftig gewesen sein, weshalb die Übernahme der Apotheke eine willkommende Gelegenheit gewesen war. Nach Lichtensteins Tod im Jahr 1807 übernahm seine Witwe den Betrieb und führte diesen bis 1810 fort, bis der gemeinsame Sohn August Gerhard Gottfried Lichtenstein (* 1780) ihn schließlich übernahm.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Hans-Ehrhard Müller: Helmstedt – die Geschichte einer deutschen Stadt, Seite 662, 2. Auflage, 2004.