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Schloss Schöningen

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Schloss Schöningen
Luftaufnahme des Schlosses

Der Schlossbau des Schloss Schöningen in Schöningen beruht auf Welfenherzog Magnus, der hier um 1350 ein Jagdschloss errichten ließ. Heute sind in dem Schloss ein Gastronomieunternehmen und ein Jugendfreizeitzentrum untergebracht.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Schloss diente gleichzeitig als Grenzfeste zu den Gebieten der Bischöfe von Halberstadt und Magdeburg. Die Anlage nahm Schaden, als der Schmalkaldische Bund gegen Herzog Heinrich den Jüngeren in einen Religionskrieg zog. Das Schloss wurde später in ein Wohngebäude umgestaltet und diente zwischen 1568 und 1659 drei Braunschweiger Herzoginnen (Sophie Jagiello, Elisabeth von Dänemark, Anna Sophie von Brandenburg) als Witwensitz. Die Schlossanlage gehörte zu den prunkvollsten Gebäuden nahe dem Elm. Sie diente den Welfenherzögen mit ihrer Residenz in Wolfenbüttel und ihrem Gefolge oft als Unterkunft bei Treibjagden im Elm. Bei einer Jagd sollen sie mit 3.000 Treibern in den Elm gezogen sein. 1733 übernachtete Friedrich der Große hier bei der Anreise zu seiner Hochzeit mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern im Schloss Salzdahlum.

Quelle[Bearbeiten]

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