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<div style="float:left; padding-top:0.5em; padding-right:0.5em;">[[Datei:Helmstedt Juleum Seitenansicht.jpg|95px|link=Juleum|border|Südfront mit Westgiebel des Juleums]]</div>
<div style="float:left; padding-top:0.5em; padding-right:0.5em;">[[Datei:Helmstedt Rathaus.jpg|95px|link=Juleum|border|Helmstedter Rathaus (erbaut 1904-1906)]]</div>
Das '''[[Juleum]]''', auch ''Juleum Novum'', ist ein mehrgeschossiges Hörsaal- und Bibliotheksgebäude der ehemaligen [[Universität Helmstedt|Universität]] in der Kreisstadt Helmstedt. Das Bauwerk wurde zwischen 1592 und 1612 im Baustil der Weserrenaissance errichtet und zählt zu den bedeutendsten Profanbauten dieser Epoche in Norddeutschland.
Das '''[[Rathaus (Helmstedt)|Rathaus]]''' in Helmstedt ist der Sitz des Rates und der Verwaltung der Kreisstadt Helmstedt. Das Gebäude befindet sich mitten im Zentrum der Altstadt am historischen Markt. Im Jahre 1906 im neugotischen Stil aus Sandstein fertiggestellt, ersetzt es das alte ''Stadthaus'', das schon 1308 urkundlich erwähnt wurde und seit mehr als 700 Jahren bestand. In der zweiten Etage befindet sich der Sitzungssaal des Rates.


Mit der Gründung der welfischen Universität durch Herzog Julius in Helmstedt im Jahr [[1576]] wurde auch sehr bald die Notwendigkeit der Errichtung eines repräsentativen Haupt- und Hörsaalgebäudes deutlich. Die Vorlesungen fanden bis zu dieser Zeit überwiegend in den Wohnhäusern der Professoren statt. Steigende Studentenzahlen und das Geltungsstreben des Herzogs und der Universitätsleitung führten in der Folgezeit zu ersten Planungen für einen palastähnlichen Bau. Mit der Ausführung beauftragte Herzog Heinrich Julius im Oktober 1592 den herzoglichen Baumeister Paul Francke, der bereits die beiden Collegiengebäude der Universität als Flügelbauten errichtet hatte. <small>[[Juleum|Weiterlesen >>>]]</small>
Im Mittelalter gab es in Helmstedt drei Rathäuser (seinerzeit wurden die Synonyme Rathaus und Stadthaus gleichermaßen benutzt). In unmittelbarer Nähe zum heutigen Rathaus, dort wo heute das Rohr'sche Haus steht, befand sich das kleine Rathaus (auch ''Weinhaus'' genannt). In diesem Gebäude befand sich die Ratsweinstube. Dort wurden die nicht öffentlichen Ratssitzungen abgehalten. Das Löwenbleck (besser bekannt als ''Herberge zur Heimat'') in der Braunschweiger Straße war ebenfalls ein Rathaus. Es diente als Gerichts- und Verwaltungsgebäude der Neumark. Auf dem Markt schließlich befand sich das Stadthaus, auf das alle in alten Karten Helmstedts eingezeichneten Wege von den Stadttoren stadteinwärts führten. <small>[[Rathaus (Helmstedt)|Weiterlesen >>>]]</small>
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[[Kategorie:Helmstedt-Wiki:Hauptseite/Artikel des Tages]]
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