Jugendfreizeit- und Bildungszentrum: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Jugendfreizeit- und Bildungszentrum wurde am 15. Januar [[1974]] offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach relativ häufigem Wechsel bei den Mitarbeitenden in den Anfangsjahren findet seit [[1981]] mit einem festen Jugendpflegeteam eine kontinuierliche Arbeit im JFBZ statt. | Das Jugendfreizeit- und Bildungszentrum wurde am 15. Januar [[1974]] offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach relativ häufigem Wechsel bei den Mitarbeitenden in den Anfangsjahren findet seit [[1981]] mit einem festen Jugendpflegeteam eine kontinuierliche Arbeit im JFBZ statt. 1981 wurde eine DJ-Gruppe vom damaligen Leiter des JFBZ, Peter Häußler, gegründet<ref>''Vier Mädchen und zwei Jungen haben den vierwöchigen Aufnahmetest für die Discjockey-Ausbildung im Helmstedter Jugendfreizeit- und Bildungszentrum (JFBZ) bestanden.'' In: Braunschweiger Zeitung / [[Helmstedter Nachrichten]] im April 1992.</ref><ref>''Discjockeys werden ausgebildet – Die Mädchen haben sich durchgesetzt'' In: [[Helmstedter Blitz]] im April 1992.</ref>. | ||
Von April 1999 bis Juli 2001 wurde in einer Kleinauflage monatlich ein kostenloses Info-Magazins für Jugendliche mit dem Namen [[What’s Up|What’s Up?]] herausgegeben. Die Idee stammt von [[Mirko Marhenke]], der zu dieser Zeit regelmäßiger Besucher und DJ des Jugendfreizeit- und Bildungszentrums war und das Magazin im Auftrag des JFBZ ehrenamtlich erstellte. Ziel des Magazins war eine „etwas andere Art der Kontaktaufnahme“ zu den Jugendlichen. So mischten sich für Jugendliche relevante soziale und pädagogische Themen mit den seinerzeit akuellen Interessen der Jugendlichen aus den Bereichen des Allgemeinwissens, Unterhaltung und Sport. | Von April 1999 bis Juli 2001 wurde in einer Kleinauflage monatlich ein kostenloses Info-Magazins für Jugendliche mit dem Namen [[What’s Up|What’s Up?]] herausgegeben. Die Idee stammt von [[Mirko Marhenke]], der zu dieser Zeit regelmäßiger Besucher und DJ des Jugendfreizeit- und Bildungszentrums war und das Magazin im Auftrag des JFBZ ehrenamtlich erstellte. Ziel des Magazins war eine „etwas andere Art der Kontaktaufnahme“ zu den Jugendlichen. So mischten sich für Jugendliche relevante soziale und pädagogische Themen mit den seinerzeit akuellen Interessen der Jugendlichen aus den Bereichen des Allgemeinwissens, Unterhaltung und Sport. | ||