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Rolf Nolting

aus Helmstedt-Wiki, der freien Enzyklopädie über den Landkreis Helmstedt
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Rolf Nolting (* 10. Dezember 1926 in Bochum; † 5. Oktober 1995) war ein deutscher Architekt und Politiker (CDU).

Leben und Beruf[Bearbeiten]

Nolting wurde als Sohn eines Wiegemeisters geboren. Nach dem Besuch der Mittelschule in Vorsfelde leistete er zunächst Reichsarbeitsdienst, wurde anschließend zur Wehrmacht eingezogen und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. 1944 erlitt er eine schwere Verwundung, woraufhin sein rechter Oberschenkel amputiert werden musste. Nach dem Kriegsende besuchte Nolting die Staatsbauschule in Holzminden, die er 1950 mit der Prüfung zum Ingenieur für Hochbau abschloss. Im Anschluss daran arbeitete er als freier Architekt in Wolfsburg.

Partei[Bearbeiten]

Nolting war seit 1960 Mitglied der CDU.

Abgeordneter[Bearbeiten]

Nolting war von 1960 bis 1972 Ratsmitglied der damaligen Stadt Vorsfelde und wurde nach der Gebietsreform Ratsmitglied der Stadt Wolfsburg. Er war seit 1964 Kreistagsmitglied des Landkreises Helmstedt und gehörte von 1967 bis 1974 dem Niedersächsischen Landtag in der sechsten bis siebten Wahlperiode an.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten]

Nolting war von 1968 bis 1972 Landrat des Landkreises Helmstedt. Vom 3. November 1976 bis zum 12. November 1986 amtierte er als Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg. Außerdem war er Vorsitzender des niedersächsischen Städteverbandes.

Ehrungen[Bearbeiten]

  • Rolf-Nolting-Straße in Wolfsburg-Vorsfelde
  • Rolf-Nolting-Haus in Wolfsburg-Vorsfelde

Weblinks[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]

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