St. Georgskapelle: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''St. Georgskapelle''' ist eine denkmalgeschützte und profanierte Kapelle | Die '''St. Georgskapelle''' ist eine denkmalgeschützte und profanierte Kapelle an der [[Neumärker Straße]] in Kreisstadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland, die sich in unmittelbarer Nähe des [[Hausmannsturm]]s befindet und in der heute der [[Juwelier Steinert]] seine Geschäftsräume betreibt. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Außerhalb der Stadt befand sich in der [[Neumark (Stadtviertel)|Neumark]] insbesondere das [[Kloster St. Marienberg]] und das Aussätzigen oder Lepra-Hospital als sogenanntes – um [[1286]] gegründetes – Jürgenhospital. Um [[1290]] wurde das Hospital dem Augustiner-Bettelmönch-Orden überlassen, damit sich die Stadt aus einer zweijährigen Reichsacht lösen konnte. Um [[1321]] erwarb das Hospital zwei Grundstücke aus dem Eigentum des Herzogs Otto von Braunschweig. [[1322]] genehmigte Bischof Albrecht von Halberstadt im Einvernehmen mit dem [[Kloster St. Marienberg]] den Bau einer Kapelle. | Außerhalb der Stadt befand sich in der [[Neumark (Stadtviertel)|Neumark]] insbesondere das [[Kloster St. Marienberg]] und das Aussätzigen- oder Lepra-Hospital als sogenanntes – um [[1286]] gegründetes – Jürgenhospital. Um [[1290]] wurde das Hospital dem Augustiner-Bettelmönch-Orden überlassen, damit sich die Stadt aus einer zweijährigen Reichsacht lösen konnte. Um [[1321]] erwarb das Hospital zwei Grundstücke aus dem Eigentum des Herzogs Otto von Braunschweig. [[1322]] genehmigte Bischof Albrecht von Halberstadt im Einvernehmen mit dem [[Kloster St. Marienberg]] den Bau einer Kapelle. | ||
Im Jahr [[1976]] erfolgte der Umbau zu einem Wohn- und Geschäftshaus. | Im Jahr [[1976]] erfolgte der Umbau zu einem Wohn- und Geschäftshaus. | ||