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In der Liste der Baudenkmale in Helmstedt sind Baudenkmale der Kreisstadt Helmstedt im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland aufgelistet. Die Quelle der Baudenkmale ist der Denkmalatlas Niedersachsen.
Schlichter, unverputzter Bruchsteinbau mit Satteldach, Spitzbogenportalen und Maßwerkfenstern, teils nachträglich verändert. An Nord- und Ostseite finden sich gotische Gestaltungselemente, teils als Spolien. Die Süd- und Westseite zeigen einfachere Öffnungen, wobei ein ehemaliger Verbindungsbogen zu Spitalgebäuden teilweise vermauert ist. Der Innenraum wurde stark umgebaut; von der Kapellenausstattung sind nur ein spätgotisches Kruzifix (14. Jh.) und eine Georgsfigur (15. Jh.) erhalten, heute in Museen verwahrt.
36 m hoher, verputzter Massivbau aus Sandsteinquadern mit polygonalem, schiefergedecktem Knickhelm und vier Zwerchhäusern. Es besitzt im Erdgeschoss eine spitzbogige Durchfahrt, darüber ein Gurtgesims. An der Westseite befindet sich eine spätgotische Marienkrönungs-Reliefgruppe in ädikulaartiger Fassung. Lichtfenster sind in Sandstein eingefasst.
Zweigeschossiger Bau unter Satteldach in Krempziegeldeckung. EG massiv, OG bis auf Nordgiebel in Fachwerk, jetzt vollständig verputzt, vorkragend. Südseite ab OG mit Biberschwanz mit Segmentschnitt behangen. Reich verziertes Sandsteinportal mit verkröpftem Gebälk und gesprengtem Giebel über Pilasterstellung, mit Rocaillenornamentik und Kugeln mit Flammen auf der Giebelschräge. Originale zweiflügelige Haustür mit originärer Klinke. Im EG schlichte Sandsteinfenstergewände. Rückseite mit freiliegenden Fachwerkgefüge im leicht vorkragenden OG. In Verlängerung nach Norden ein eingeschossiger Anbau in Fachwerk mit Durchfahrt, eine Fensterachse massiv, wohl Rest des früher zweigeschossigen Nebenhauses von 1662.
Bau von etwa 1883 ist ein Sandsteinquaderbau im Rundbogenstil mit zweigeschossigem Mitteltrakt und niedrigeren Seitenflügeln, 1910 erweitert und mit Walmdächern gedeckt. Prägend sind Rundbogenportale im EG, darüber Arkatur und Rundbogenfenster im OG sowie Lisenen und Traufgesims. Seiten zeigen schlichte Rundbogenfenster, an der Schmalseite ein Mittelrisalit mit Zwerchgiebel. Die Rückseite hatte ursprünglich offene Arkaden, das Innere ist modernisiert. Vor dem Gebäude liegt eine Grünanlage. Entwurf von Carl Ebeling, Ausführung bis ca. 1883.
Kleiner Landbahnhof um 1900: ein zweigeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, Eckrisaliten und dekorativen Ziegelbändern. An das Empfangsgebäude ist über einen Zwischenbau ein Güterschuppen angeschlossen, der in mehreren Bauabschnitten entstand. Er besitzt Tore mit Giebeln, ein Dach mit Überstand und Fenster- sowie Türgestaltungen wie das Hauptgebäude. Der östliche Teil des Schuppens wurde später angebaut und ist verputzt sowie unterkellert.
Denkmal in Form eines quadratischen längsrechteckigen Postaments auf quadratischem Grundriss und einem krönenden Urnenaufsatz mit der vergoldeten Inschrift F.W. (Friedrich Wilhelm von Braunschweig).
Zweigeschossiger achteckiger Bruchsteinbau unter geschweifter Haube in Schiefereindeckung. Gestaltet mit quaderverzahnten Ecken, profiliertem Gurtgesims, in Sandstein gefassten Fenstern und einer Sonnenuhr auf der Westseite.
Allansichtige, freistehende Plastik des Berliner Bären nördlich des Quellenhofteichs, auf quadratischem kleinen Sockel auf einem schlichten hohen viereckigen Postament, in Blumenbeet in der Mitte eines kleinen Platzes nördlich des Quellenhofteichs Bad Helmstedts. Das Tier steht auf seinen Hinterpfoten, hat die linke Pranke vor seinem Bauch, den rechten Vorderfuß streckt er leicht abgewinkelt aus. Postament und Plastik sind in Beton ausgeführt und in derselben grauen Farbe angemalt, stellenweise ist das Fell, insbesondere am Hals und an den Oberschenkeln modelliert. Der Bär ist circa 1,50, das Postament circa 1,30 Meter hoch.
Freistehender Bau in Ost-West-Ausrichtung. Der verputzte Massivbau ist in neoklassizistischen Formen unter Satteldach errichtet. In der Mitte erstrecken sich Bühnenhaus und Zuschauerraum über die drei Geschosse hinweg. An Hauptfassade im Westen leicht vorkragender dreiachsiger Mittelrisalit als Eingangsvorbau mit hohen Rundbogenfenstern und abschließendem Dreiecksgiebel mit mittigem Halbrundfenster. Vorbauten an beiden Längsseiten, in Süden mit Zwerchgiebel. Das Erdgeschoss ist vorwiegend mit Rundbogentüren beziehungsweise -fenstern versehen.
Grabstätte des Forstmeisters Alers im Wald in Nähe der ehemaligen Oberen Holzmühle am östlichen Ufer des Clarabad–Teiches. Auf in Rundbogen abschließenden Grabstein Inschrift in Stein, darüber ein Ehrenkranz mit Schleife. Grabstein auf rechteckigen profilierten Sockel. Grabstätte mit niedrigerSteineinfriedung, mit Eisengitter mit floralen Elementen.
Das Denkmal zeigt einen schlafenden Löwen, der auf einem rechteckigen Postament aus Sandstein ruht. Die Eckpfeiler des Sockels sind mit Stilelementen der Renaissance gestaltet. Der Löwe liegt mit seinem ausgeprägten, von einer voluminösen Mähne umrahmten Kopf auf den Vorderpfoten. Auf der Vorderseite des Sockels befindet sich eine Inschrift in goldenen Buchstaben. Die Rückseite des Denkmals trägt die Namen der Schlachtorte und die jeweiligen Daten der Gefechte, an denen braunschweigische Soldaten während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 beteiligt waren. Auf den beiden Längsseiten sind die Namen aller im Krieg gefallenen Soldaten des Herzogtums Braunschweig eingraviert.