St. Thomas (Helmstedt): Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Die Einwohner des in den 1960er-Jahren wegen des Braunkohleabbaus beseitigten Dorfes [[Runstedt]] wurden in einem neu errichteten Stadtviertel in Helmstedt angesiedelt. Sie bildeten den Kern der heutigen Kirchengemeinde, die nach mehrjähriger Bauzeit ([[1963]]–[[1967]]) mit der St.-Thomas-Kirche ein modernes protestantisches Gotteshaus erhielt. Die Kirche wurde am 22. Januar [[1967]] durch den Landesbischof Dr. Gerhard Heintze dem Heiligen Thomas geweiht. | Die Einwohner des in den 1960er-Jahren wegen des Braunkohleabbaus beseitigten Dorfes [[Runstedt]] wurden in einem neu errichteten Stadtviertel in Helmstedt angesiedelt. Sie bildeten den Kern der heutigen Kirchengemeinde, die nach mehrjähriger Bauzeit ([[1963]]–[[1967]]) mit der St.-Thomas-Kirche ein modernes protestantisches Gotteshaus erhielt. Die Kirche wurde am 22. Januar [[1967]] durch den Landesbischof Dr. Gerhard Heintze dem Heiligen Thomas geweiht. | ||
Nachdem in [[2024]] die [[St. Michaelis (Helmstedt)|St.-Michaelis-Kirche]] entwidmet worden ist, hat die [[Kirchengemeinde Georg Calixt Helmstedt]] angekündigt, sich nun auch von der St.-Thomas-Kirche sowie von den zu dem Komplex gehörenden Gebäuden zu trennen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/helmstedt/article409957726/helmstedter-gemeinde-muss-sich-von-zweiter-kirche-trennen.html |titel=Helmstedter Gemeinde muss sich von zweiter Kirche trennen |werk=Braunschweiger Zeitung / [[Helmstedter Nachrichten]] |datum=2025-09-10 |abruf=2025-09-10}}</ref> | |||
== Ausstattung == | == Ausstattung == | ||