Freizeitbad Grasleben: Unterschied zwischen den Versionen

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[[2003]] beschloss die [[Samtgemeinde Grasleben]] eine umfassende Sanierung des Freibads. In den Jahren [[2003]] und [[2004]] erfolgte der Umbau auf eine Elektrolyse-Technologie, verbunden mit Investitionen in Höhe von etwa 1,7 Mio. €. Dabei wurde das Bad zu einer naturnahen Badelandschaft mit Sprungfelsen, Wasserfall, Rutschen usw. umgestaltet<ref name="Von der Tränke zum modernen Bad">Reinhard Wagner: ''Von der Tränke zum modernen Bad''. In: ''Braunschweiger Zeitung/[[Helmstedter Nachrichten]]'', 9. August 2004, Helmstedt Lokales.</ref>. Im Mai [[2004]] wurde das modernisierte Freibad wiedereröffnet. Am 10. Juni [[2010]] wurde ein Förderverein gegründet, der den Erhalt des Freibades sicherstellen möchte. Mit der Saison [[2014]] verfügt das Bad über kostenlosen Internetzugang per WLAN.
[[2003]] beschloss die [[Samtgemeinde Grasleben]] eine umfassende Sanierung des Freibads. In den Jahren [[2003]] und [[2004]] erfolgte der Umbau auf eine Elektrolyse-Technologie, verbunden mit Investitionen in Höhe von etwa 1,7 Mio. €. Dabei wurde das Bad zu einer naturnahen Badelandschaft mit Sprungfelsen, Wasserfall, Rutschen usw. umgestaltet<ref name="Von der Tränke zum modernen Bad">Reinhard Wagner: ''Von der Tränke zum modernen Bad''. In: ''Braunschweiger Zeitung/[[Helmstedter Nachrichten]]'', 9. August 2004, Helmstedt Lokales.</ref>. Im Mai [[2004]] wurde das modernisierte Freibad wiedereröffnet. Am 10. Juni [[2010]] wurde ein Förderverein gegründet, der den Erhalt des Freibades sicherstellen möchte. Mit der Saison [[2014]] verfügt das Bad über kostenlosen Internetzugang per WLAN.


Zwischen [[2023]] und [[2025]] wurden die aus den 1950er-Jahren stammenden Funktionsgebäude erneuert. Für die langfristige Sicherung des Bades wurden Fördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln sowie Eigenmittel in Höhe von rund 700.000 Euro investiert. Im Rahmen der knapp dreijährigen Bauzeit erfolgte eine umfassende Neugestaltung des Umkleidebereichs, der Sanitäranlagen und des Eingangsbereichs. Besucherinnen und Besucher erwartet seit der Wiedereröffnung ein modernisiertes Erscheinungsbild. Das neue Foyer verfügt über ein zeitgemäßes Kassensystem sowie einen gastronomischen Bereich. Zudem wurde die Barrierefreiheit des Freizeitbades verbessert: Es wurden unter anderem ein Bodenleitsystem, barrierefreie Räumlichkeiten und ein mobiler Beckenlift installiert, um die Nutzung für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern.<ref>Katja Weber-Diedrich: ''Die Sanierung ist endlich abgeschlossen – In dem Mammut-Projekt wurden rund 2,3 Millionen Euro investiert, um das Freizeitbad zukunftsfähig zu machen'' In: [[Helmstedter Sonntag]] vom 11. Mai [[2025]], S. 11.</ref> Die Wiedereröffnung des neuen Freizeitbads fand am 17. Mai [[2025]] statt.
Zwischen [[2023]] und [[2025]] wurden die aus den 1950er-Jahren stammenden Funktionsgebäude erneuert. Für die langfristige Sicherung des Bades wurden Fördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln sowie Eigenmittel in Höhe von rund 700.000 Euro investiert. Im Rahmen der knapp dreijährigen Bauzeit erfolgte eine umfassende Neugestaltung des Umkleidebereichs, der Sanitäranlagen und des Eingangsbereichs. Besucherinnen und Besucher erwartet seit der Wiedereröffnung ein modernisiertes Erscheinungsbild. Das neue Foyer verfügt über ein zeitgemäßes Kassensystem sowie einen gastronomischen Bereich. Zudem wurde die Barrierefreiheit des Freizeitbades verbessert: Es wurden unter anderem ein Bodenleitsystem, barrierefreie Räumlichkeiten und ein mobiler Beckenlift installiert, um die Nutzung für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern.<ref>{{Literatur |Titel=Die Sanierung ist endlich abgeschlossen – In dem Mammut-Projekt wurden rund 2,3 Millionen Euro investiert, um das Freizeitbad zukunftsfähig zu machen |Autor=Katja Weber-Diedrich |Sammelwerk=[[Helmstedter Sonntag]] |Datum=2025-05-17 |Seiten=11}}</ref> Die Wiedereröffnung des neuen Freizeitbads fand am 17. Mai [[2025]] statt.


=== Besucherzahlen ===
=== Besucherzahlen ===