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Malte Schneider

aus Helmstedt-Wiki, der freien Enzyklopädie über den Landkreis Helmstedt
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Malte Schneider (* 6. August 1983 in Lübeck) ist ein deutscher Politiker (parteilos) und Jurist. Seit dem 1. März 2020 ist er Bürgermeister der Stadt Schöningen.

Leben[Bearbeiten]

Malte Schneider wurde am 6. August 1983 in Lübeck geboren und ging in Schöningen und Helmstedt zur Schule. Nach dem Abitur im Jahr 2003 absolvierte Schneider zunächst seinen Wehrdienst im Panzergrenadierbattaillon 332 in Wesendorf. Von 2005 bis 2010 absolvierte er das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Greifswald, anschließend leistete er von 2010 bis 2012 das Referendariat am Oberlandesgericht Braunschweig ab und beendeten mit dem zweiten juristischen Staatsexamen die Ausbildung zum Juristen mit der Befähigung zum Richteramt. Anschließend wird er ab 2012 zum Rechtsanwalt zugelassen und arbeitet bis zum Amtsantritt als Bürgermeister der Stadt Schöningen als Rechtsanwalt.

Politik[Bearbeiten]

2016 zog es Schneider in die Politik. Er kandidierte zunächst 2016 für den Ortsrat in Hoiersdorf, wo Schneider seit 2012 lebte. Anschließend entschied sich Schneider im Jahr 2019 für eine Kandidatur in Schöningen für das Amt des Bürgermeisters und wurde im ersten Wahlgang (bei einem Mitbewerbern) mit 66,13 % der Stimmen gewählt. Unterstützung erfuhr der parteilose Schneider von der SPD. Vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2026 wird er hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Schöningen sein.

Persönliches[Bearbeiten]

Schneider ist seit 2012 mit der Rechtsanwältin Susanne Schneider verheiratet, mit der er drei Kinder hat.