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Trendelbusch

aus Helmstedt-Wiki, der freien Enzyklopädie über den Landkreis Helmstedt
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Trendelbusch ist der Name eines ehemaligen Wohnplatzes im Landkreis Helmstedt, der sich etwa 1 km südöstlich von Runstedt befand und im Helmstedter Revier dem Braunkohletagebau weichen musste.

Geographie[Bearbeiten]

Trendelbusch befand sich sich etwa 1 km südöstlich von Runstedt an der Straße von Helmstedt nach Schöningen, ungefähr mittig zwischen diesen beiden Städten gelegen und gehörte zu den Gemeinden Runstedt und Neu Büddenstedt.

Geschichte[Bearbeiten]

In Trendelbusch befand sich von 1857 bis 1926 eine gleichnamige Zuckerfabrik und von 1893 bis 1959 eine gleichnamige Brikettfabrik. Beide Fabriken nutzten die aus dem benachbarten Bergbau stammende Braunkohle. Ende der 1950er Jahre musste Trendelbusch dem Braunkohletagebau weichen.

Sonstiges[Bearbeiten]

Trendelbusch“ ist auch der Name eines von 1874 bis 1916 in Betrieb befindlichen Tagebaues im Helmstedter Revier.

Literatur[Bearbeiten]

  • Pohlendt, Heinz: Der Landkreis Helmstedt, Bremen-Horn 1957

Quelle[Bearbeiten]

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