Emmerstedter Straße: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Von [[1890]] bis [[1930]] befand sich an der Straße die glasproduzierende [[Glashütte]].  
Von [[1890]] bis [[1930]] befand sich an der Straße die glasproduzierende [[Glashütte]]. Zum Werksgelände gehörte auch der ehemalige [[Jüdische Friedhöfe in Helmstedt|jüdische Friedhof]] am [[Am Schwarzen Berg|Schwarzen Berg]]. Dieser Begräbnisplatz war der jüdischen Gemeinde [[1813]] auf deren Bitte hin zugewiesen worden. Aufgrund der Beschaffenheit des Bodens aus Quarzsand und finanzieller Schwierigkeiten bei der geplanten Einfriedung erhielt die Gemeinde [[1892]] einen neuen Friedhof an der [[Magdeburger Straße]].


Auf der hier verlaufenden [[Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben|Eisenbahnstrecke]], die bis 1945 nach Oebisfelde führte, verkehrten lange Zeit nur noch Güterzüge zwischen Helmstedt und [[Grasleben]], weil einige ehemalige Bahnhöfe in der ehemaligen DDR lagen.<ref>{{Literatur |Autor=[[Robert Schaper]] |Titel=Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Helmstedt |Datum=1986 |ISBN= |Seiten= }}</ref>
Auf der hier verlaufenden [[Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben|Eisenbahnstrecke]], die bis 1945 nach Oebisfelde führte, verkehrten lange Zeit nur noch Güterzüge zwischen Helmstedt und [[Grasleben]], weil einige ehemalige Bahnhöfe in der ehemaligen DDR lagen.<ref>{{Literatur |Autor=[[Robert Schaper]] |Titel=Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Helmstedt |Datum=1986 |ISBN= |Seiten= }}</ref>