Zuckerfabrik Königslutter: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1972]] erfolgte die Fusion mit der ''Zuckerfabrik Watenstedt'', die [[1975]] stillgelegt wurde und schließlich fusionierten [[1985]] die ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' in [[Klein Twülpstedt]] und [[Königslutter]]. Nur fünf Jahre später wurde die ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' geschlossen. Erst [[1992]] schloss sich die ''Königslutter-Twülpstedt AG'' der ''Zucker-Aktiengesellschaft Uelzen-Braunschweig'' an. Zeitgleich wurden die Rübenannahmestellen der ''Zuckerfabrik Watenstedt'' in [[Watenstedt]] und der ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' in [[Klein Twülpstedt]] geschlossen.<ref name="Nordzucker Akzente" /> | [[1972]] erfolgte die Fusion mit der ''Zuckerfabrik Watenstedt'', die [[1975]] stillgelegt wurde und schließlich fusionierten [[1985]] die ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' in [[Klein Twülpstedt]] und [[Königslutter]]. Nur fünf Jahre später wurde die ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' geschlossen. Erst [[1992]] schloss sich die ''Königslutter-Twülpstedt AG'' der ''Zucker-Aktiengesellschaft Uelzen-Braunschweig'' an. Zeitgleich wurden die Rübenannahmestellen der ''Zuckerfabrik Watenstedt'' in [[Watenstedt]] und der ''Aktien-Zuckerfabrik Twülpstedt'' in [[Klein Twülpstedt]] geschlossen.<ref name="Nordzucker Akzente" /> | ||
[[1998]] endete mit der Stilllegung der Zuckerfabrik die lange Geschichte der Zuckerfabrikation in [[Königslutter am Elm]]. | [[1998]] endete mit der Stilllegung der Zuckerfabrik die lange Geschichte der Zuckerfabrikation in [[Königslutter am Elm]]. In diesem Jahr lief die letzte Rübenkampagne in der Zuckerfabrik Königslutter und die Zuckersilos auf dem großen Gelände auf beiden Seiten der [[Rottorfer Straße (Königslutter am Elm)|Rottorfer Straße]] wurden letztmals gefüllt. Im Jahr [[2000]] begann der Abriss der Fabrik und sämtlicher Werksanlagen, ehe das Gelände östlich der [[Rottorfer Straße (Königslutter am Elm)|Rottorfer Straße]] für die Bebauung vorbereitet wurde. Seit Anfang Mai [[2004]] liefen umfangreiche Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Driebenberg, in dem insgesamt rund 120 Bauplätze entstanden. Damit wurde dort ein neuer Stadtteil geschaffen. Im ersten Bauabschnitt wurden 41 Bauplätze zur Verfügung gestellt. Die restlichen 35 Grundstücke folgten etwa Mitte August. Die Grundstücke haben eine Größe von 499 bis 1087 m². Heute erinnern Straßennamen an das frühere Fabrikgelände, dass sich als Wohn- und Gewerbegebiet in das heutige Stadtbild integriert.<ref name="Nordzucker Akzente" /><ref>''Themen, die die Leserschaft beschäftigten – Teil 3: Die Nachnutzung des Zuckerfabrikgeländes wurde im Königslutteraner Stadtrat besonders intensiv diskutiert''. In: [[Helmstedter Sonntag]] Sonderheft ''25 Jahre Nachrichten … und Geschichten aus der Heimat'', S. 10. 2. März 2025</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/archiv/article150585364/Fabrikgelaende-wird-neuer-Stadtteil.html |titel=Fabrikgelände wird neuer Stadtteil |autor=Norbert Rogoll |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2004-06-25 |abruf=2025-03-09 |sprache=Deutsch}}</ref> | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||