St. Mariä Himmelfahrt (Königslutter am Elm): Unterschied zwischen den Versionen

AZ: Die Seite wurde neu angelegt: {{Infobox Kirchengebäude | Name = St. Mariä Himmelfahrt | Bild = Königslutter Kirche kath.jpg | Bildunterschrift = St. Mariä Himmelfahrt (2008) | Konfession = römisch-katholisch | Patrozinium = | Diözese = Bistum Hildesheim | Ort = Bahnhofstraße (Königslutter am Elm) 13, 38154 Königslutter am Elm
 
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[[1959]] wurde ein Kirchbauverein gegründet, da die Kirche für die in der Nachkriegszeit gewachsene Gemeinde zu klein geworden war. Auch fehlte es an einem Pfarrhaus in [[Königslutter am Elm|Königslutter]]. Am 10. März [[1968]] erfolgte die Grundsteinlegung für die heutige Kirche, die auf dem gleichen Grundstück wie die bisherige Kirche errichtet wurde. Zuvor war das Jugendheim für den Kirchenneubau abgerissen worden. Am 15./16. März [[1969]] erfolgte die Konsekration der neuen Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen, damals war Heinz-Georg Elbracht ([[1929]]–[[2017]]) Pastor der Kirchengemeinde.<ref>Nachruf auf Heinz-Georg Elbracht in der KirchenZeitung Nr. 49/2017 vom 10. Dezember 2017, S. 10.</ref> Die alte Kirche wurde abgerissen. [[1972]] erhielt die Kirche eine von den Gebrüdern Krell aus Duderstadt erbaute Orgel. [[1976]] folgte die Erhebung der Kirchengemeinde zur Pfarrei, und ihr Einzugsgebiet wurde vergrößert. [[1978]] bekam die Kirche vier Glocken, [[1980]] das Mosaik an der Altarrückwand.
[[1959]] wurde ein Kirchbauverein gegründet, da die Kirche für die in der Nachkriegszeit gewachsene Gemeinde zu klein geworden war. Auch fehlte es an einem Pfarrhaus in [[Königslutter am Elm|Königslutter]]. Am 10. März [[1968]] erfolgte die Grundsteinlegung für die heutige Kirche, die auf dem gleichen Grundstück wie die bisherige Kirche errichtet wurde. Zuvor war das Jugendheim für den Kirchenneubau abgerissen worden. Am 15./16. März [[1969]] erfolgte die Konsekration der neuen Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen, damals war Heinz-Georg Elbracht ([[1929]]–[[2017]]) Pastor der Kirchengemeinde.<ref>Nachruf auf Heinz-Georg Elbracht in der KirchenZeitung Nr. 49/2017 vom 10. Dezember 2017, S. 10.</ref> Die alte Kirche wurde abgerissen. [[1972]] erhielt die Kirche eine von den Gebrüdern Krell aus Duderstadt erbaute Orgel. [[1976]] folgte die Erhebung der Kirchengemeinde zur Pfarrei, und ihr Einzugsgebiet wurde vergrößert. [[1978]] bekam die Kirche vier Glocken, [[1980]] das Mosaik an der Altarrückwand.


Ab [[1987]] wurde vom Pfarrer aus [[Königslutter am Elm|Königslutter]] auch die Kirchengemeinde in [[Süpplingen]] mitbetreut. Am 1. März [[1998]] wurde das [[Dekanat Helmstedt]], zu dem auch die Kirche gehörte, mit dem Dekanat Wolfenbüttel zum neuen [[Dekanat Helmstedt–Wolfenbüttel]] zusammengeschlossen. Im Frühjahr [[2002]] wurde eine neue Orgel angeschafft, das Vorgängerinstrument kam in die Kirche [[St. Joseph (Wolsdorf)|St. Joseph]] in [[Wolsdorf]]. [[2003]] bekam die Kirche eine neue Dacheindeckung und eine neue Heizung, um [[2005]] wurde vor der Kirche eine Marienstatue aufgestellt. Seit dem 1. November [[2006]] gehört die Kirche zum damals neu gegründeten [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]], das aus den Dekanaten Wolfsburg und dem Helmstedter Teil des Dekanates Helmstedt-Wolfenbüttel entstand. Seit dem 1. September [[2008]] gehört die Kirche zur [[Pfarrgemeinde St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] und hat keinen ortsansässigen Geistlichen mehr, die Pfarrei Königslutter wurde in diesem Zusammenhang aufgehoben. Zum Einzugsgebiet der Kirche gehörten [[2008]] etwa 1800 Katholiken. [[2015]] wurde unter dem Dachüberstand auf der Eingangsseite durch Einsetzen von Fenstern ein Vorraum geschaffen.
Ab [[1987]] wurde vom Pfarrer aus [[Königslutter am Elm|Königslutter]] auch die Kirchengemeinde in [[Süpplingen]] mitbetreut. Am 1. März [[1998]] wurde das [[Dekanat Helmstedt]], zu dem auch die Kirche gehörte, mit dem Dekanat Wolfenbüttel zum neuen [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]] zusammengeschlossen. Im Frühjahr [[2002]] wurde eine neue Orgel angeschafft, das Vorgängerinstrument kam in die Kirche [[St. Joseph (Wolsdorf)|St. Joseph]] in [[Wolsdorf]]. [[2003]] bekam die Kirche eine neue Dacheindeckung und eine neue Heizung, um [[2005]] wurde vor der Kirche eine Marienstatue aufgestellt. Seit dem 1. November [[2006]] gehört die Kirche zum damals neu gegründeten [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt]], das aus den Dekanaten Wolfsburg und dem Helmstedter Teil des [[Dekanat Wolfsburg–Helmstedt|Dekanates Wolfsburg–Helmstedt]] entstand. Seit dem 1. September [[2008]] gehört die Kirche zur [[Pfarrgemeinde St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] und hat keinen ortsansässigen Geistlichen mehr, die Pfarrei Königslutter wurde in diesem Zusammenhang aufgehoben. Zum Einzugsgebiet der Kirche gehörten [[2008]] etwa 1800 Katholiken. [[2015]] wurde unter dem Dachüberstand auf der Eingangsseite durch Einsetzen von Fenstern ein Vorraum geschaffen.


== Architektur und Ausstattung ==
== Architektur und Ausstattung ==