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Eberhard Witte

aus Helmstedt-Wiki, der freien Enzyklopädie über den Landkreis Helmstedt
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Eberhard Witte (* 10. Dezember 1921 in Berlin; † 30. Dezember 2010 in Helmstedt) war ein deutscher Maler, der sich der Stilrichtung Art Deco tief verbunden sah. Über Ölbilder hinaus widmete er sich der gegenständlichen Malerei.

Leben[Bearbeiten]

Witte wurde am 10. Dezember 1921 in Berlin geboren. Nach Kriegsdienst, Gefangenschaft und Tätigkeit in der Industrie fand er seine Heimat in Helmstedt als er bei der Überland-Zentrale Helmstedt, einer Tochtergesellschaft der Braunschweigische Kohlen-Bergwerke (kurz BKB), eine Anstellung fand. Das lange genutzte Logo der BKB, das große Sigma mit Hammer und Sichel, schuf übrigens er selbst. Witte hob die Kunstgalerie 333, benannt nach der ehemaligen Helmstedter Postleitzahl, aus der Taufe und füllte sie mit Leben. Zahlreiche Künstler stellten dort ihre Werke aus und machten die Besucher mit recht unterschiedlichen Kunstrichtungen bekannt. Die Förderung der bildenden Künste war Witte sehr wichtig. Innerhalb des Helmstedter Kulturvereins gründete er deshalb eine eigene Abteilung, an deren Spitze er stand. Am 30. Dezember 2010 starb er im Alter von 89 Jahren im Kreiskrankenhaus St. Marienberg.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans-Joachim Bjarsch: Eberhard Witte, prägende Kraft der Kunstszene, starb mit 89 Jahren. In: Braunschweiger Zeitung/Helmstedter Nachrichten, 3. Januar 2011, Helmstedt Lokales, Seite H02.